Amon Amarth
Alte Mythen, neue Geschichten – Der Lyrik-Check

Special

Blut, Rache, nordische Götter und ein heidnisches Selbstverständnis: Als AMON AMARTH Ende der Neunzigerjahre ihre ersten Label-Releases veröffentlichen, ist der spätere Status als Arena-Band wahrscheinlich noch nicht einmal ein Fiebertraum. Knapp drei Jahrzehnte später gehören die Schweden jedoch zu den größten Namen des Melodic Death Metal und belegen Headliner-Positionen auf den größten Bühnen.

Dazwischen liegt eine Entwicklung, bei der sich einiges verändert hat. Musikalisch wurden aus wenig geschliffenen Death-Metal-Jungspunden Meister der großen Hymne, wie aktuell das dreizehnte Album „The Allfather Awakens“ zeigt.

Zum vorletzten Werk gab es hier einen Diskografiecheck. Dieser Blick zurück geht der Frage nach: Wie haben AMON AMARTH ihren Textkosmos seit 1998 verändert, ohne ihn jemals wirklich zu verlassen?

Eine erste Antwort geben die Direktlinks:

Phase 1: Antichristlicher Furor dominiert (1998–2001)

Wer die Entwicklung von AMON AMARTH nachvollziehen will, muss an die Wurzeln zurückgehen. Schon auf dem Debütalbum „Once Sent From The Golden Hall“ gingen Hegg und Co. „textlich in die Viking-Ecke“, allerdings mit „viel Klischees, Blut und Odin-Beschwörungen“ – „das Übliche eben“, wie der Redaktionskollege damals konstatierte.

Die Bildsprache war allerdings roher als auf späteren Alben. Ein bestimmendes Motiv dieser Jahre ist der gewaltsame Widerstand gegen die Christianisierung des Nordens. Songs wie „Ride For Vengeance“ („Once Sent From The Golden Hall“, 1998), „Bleed For Ancient Gods“ („The Avenger“, 1999) oder „Bastards Of A Lying Breed“ („The Crusher“, 2001) tragen Konfrontation und Rache bereits im Titel. Der letztgenannte Song ist mit der Passage „Moral Preached By Immoral Fucks / All I Feel Is Despise / Lie No More You Fucking Cunts“ dabei so vulgär wie davor und danach keiner mehr. Auch in „God, His Son And Holy Whore“ (1999) setzen die Akteure auf schwerthafte Maßnahmen.

„The Sound Of Eight Hooves“ (2001) geht von der Prämisse aus, dass der christliche Prediger falsch liegt und im Moment des Todes Odin begegnet. Noch härter trifft es die Konvertiten in „Abandoned“ (1998), die von „Nordmännern“ überfallen werden und sich von ihrem Gott verlassen fühlen.

Neben der Religion finden sich weitere Anlässe für Gewalt. Der Protagonist von „Avenger“, dem Quasi-Titeltrack von „The Avenger“, will einen nicht näher bezeichneten Verlust durch Feuer blutig rächen. Den Schuldigen macht er im Wortsinne einen Kopf kürzer und wählt anschließend den Freitod durch die eigene Klinge.

Die Stoffe der nordischen Mythologie sind gerade auf den ersten beiden Alben eher durch Schlagworte präsent. Das zeigt beispielhaft der Song „Metalwrath“, in dem Johan Hegg eher beiläufig Odin, einen seiner Beinamen („Ygg“, sinngemäß „der Schreckliche“), Thor, die „Nine Worlds“ und den Fimbulwinter einfließen lässt. Ein kleines Easter Egg ist hier der elegante Bezug zum Vorgängerwerk („See us ride for vengeance / Friends of the suncross / We are born of steel“). Eine erste ernsthafte Hinwendung zu einem konkreten mythologischen Stoff ist „Thor Arise“, der achte und abschließende Track von „The Avenger“.

Auch „The Crusher“ bleibt grundsätzlich in der antichristlichen Lyrik verwurzelt; die stärker hervortretende Mythologie dient vor allem dem Storytelling. Der gewalttätige Auftritt Thors in „Annihilation Of Hammerfest“ stellt eher heidnische Gegenwehr dar. Die inhaltliche Fortsetzung „Releasing Surtur’s Fire“ ist ebenfalls mythologisch grundiert, baut daraus aber eine eigene AMON-AMARTH-Geschichte, die sich gegen die unterstellten christlichen „Thousand Years of Tyranny“ wendet. „Risen From the Sea 2000“, eine Neuaufnahme eines Songs vom Demo „Thor Arise“ (1992), wiederum ist ein wildes Ragnarök-Panorama aus Jörmungandr, Hels Totenheer und dem Riesen Surtur – angereichert mit christlicher Apokalyptik.

Wie aus antichristlichem Furor tiefere Mythenerzählungen und große Hymnen werden, zeigt die zweite Phase.

Phase 2: Mythentiefe und Hymnen (2002–2011)

Musikalisch und von der Produktion her ist die erste Phase noch roh und ungeschliffen. „Versus The World“ markiert 2002 eine Zäsur: AMON AMARTH erweitern ihre musikalischen Möglichkeiten um schweres Midtempo, mehr Melodik und sogar death-doomige Schwerfälligkeit. Parallel dazu verändert sich das Storytelling. Die offene antichristliche Konfrontation verschwindet zwar nicht, doch die Mythologie dient zunehmend weniger als Kulisse für eigene Geschichten. Überlieferte Stoffe, menschliche Schicksale und schließlich die Perspektiven einzelner Sagengestalten rücken ins Zentrum.

Versus The World (2002) – Vom Furor zur eigenen Mythenwelt

„Versus The World“ greift mit Ragnarök ein Thema auf, das bereits auf „The Crusher“ präsent war, erzählt die Mythologie nun aber ausführlicher. „Death In Fire“ schildert den Weltenbrand, „Down The Slopes Of Death“ Odins letzten Ritt in die Schlacht und „…And Soon The World Will Cease To Be“ das Ende der alten Welt. Die nordischen Mythen werden vom Motivlieferanten zunehmend selbst zum Gegenstand der Songs.

Daneben gewinnen die Figuren an Tiefe. „Across The Rainbow Bridge“ erzählt von einem gealterten Krieger, dem der ersehnte Tod im Kampf verwehrt geblieben ist. Statt eines Gegners, den er mit dem Schwert bezwingen könnte, steht ihm sein eigenes Schicksal gegenüber. Der Titeltrack überträgt das Kriegerethos schließlich auf AMON AMARTH selbst: durchhalten, den eigenen Weg verfolgen, gegen Widerstände bestehen. Erzählte Wikingerwelt und Selbstbild der Band beginnen sich zu überlagern.

Fate Of Norns (2004) – Schicksal und die Kraft der Hymne

Was auf „Versus The World“ immer wieder aufscheint, wird auf „Fate Of Norns“ zur zentralen Klammer: das unabänderliche Schicksal. Das zeigt der Titeltrack. Ein Vater verliert seinen sechsjährigen Sohn und muss erkennen, dass auch Stärke und Kampfeswille nichts gegen den von den Nornen gewobenen Lebensfaden ausrichten können.

„The Pursuit Of Vikings“ überträgt diese Schicksalsergebenheit auf eine Gemeinschaft von Kriegern, die in dem Wissen aufbricht, dass nicht alle zurückkehren werden. Gleichzeitig entdecken AMON AMARTH hier endgültig die Kraft des großen Refrains. Allerdings kam das ausgeprägte Midtempo schon damals nicht überall gut an: Unser Review vermisste die großen Abrissbirnen – eine Diskussion, die über zwei Jahrzehnte später bei „The Allfather Awakens“ weiterhin aktuell ist.

Auch erzählerisch werden die Schweden ambitionierter. „Arson“ und „Once Sealed In Blood“ erzählen über zwei Songs und fünf Jahre hinweg von Überfall, Überleben und Rache.

With Oden On Our Side (2006) – Vom Motiv zur Mythenerzählung

Musikalisch zieht „With Oden On Our Side“ das Tempo wieder an, lyrisch verbreitert das Album das Spektrum. Schlachtengemälde stehen neben melancholischen Einzelschicksalen: In „Runes To My Memory“ stirbt ein Krieger nach einem Hinterhalt fern seiner Heimat und hofft darauf, dass ein Runenstein an ihn erinnern wird. Mit „Gods Of War Arise“ scheint noch einmal die brutale antichristliche Ader der Frühphase durch.

Den wesentlichen Schritt vollzieht jedoch „Hermod’s Ride To Hel – Lokes Treachery Part 1“. Hier dient die Mythologie nicht mehr dazu, eine eigene Geschichte auszuschmücken. Der überlieferte Mythos selbst wird zur Geschichte: Hermod reitet nach Balders Tod auf Sleipnir zu Hel, um dessen Rückkehr zu erwirken. Aus mythologischen Motiven sind Mythenerzählungen geworden.

Die Mythologie dient jetzt nicht mehr nur als Motivlieferant, sondern als Stoff für miteinander verbundene Erzählungen. Die Geschichte um Balders Tod wird später auf dem Folgealbum mit „Töck’s Taunt – Loke’s Treachery Part II“ weitergeführt.

Twilight Of The Thunder God (2008) – Mythos, Mensch und Gemeinschaft

Auf „Twilight Of The Thunder God“ stehen die inzwischen entwickelten Erzählformen selbstverständlich nebeneinander. Das Titelstück widmet sich Thors Endkampf gegen Jörmungandr, während „Tattered Banners And Bloody Flags“ Ragnarök als Untergangsszenario inszeniert. Gleichzeitig zeigt „The Hero“ einen Söldner, der zwar andere rettet, sich selbst aber keineswegs als Helden betrachtet.

„Guardians Of Asgaard“ fügt eine weitere Komponente hinzu: Der große Refrain macht aus der Verteidigung Asgards eine Gemeinschaftshymne und weist damit bereits auf die spätere Arena-Ausrichtung voraus. Jens Bogrens breite, druckvolle Produktion liefert dazu den passenden Rahmen.

Surtur Rising (2011) – Die Mythen wechseln die Perspektive

Wie weit sich das Storytelling entwickelt hat, zeigt „Surtur Rising“. Auf „The Crusher“ war der Feuerriese noch Teil einer eigenen antichristlichen Geschichte. Zehn Jahre später erzählt „Destroyer Of The Universe“ seinen Auftritt bei Ragnarök, während „The Last Stand Of Frej“ denselben Kampf aus der Perspektive seines Gegners schildert.

„A Beast Am I“ geht noch einen Schritt weiter: Fenrir erzählt selbst von seiner Fesselung, Tyrs verlorener Hand und seiner erwarteten Rache an Odin bei Ragnarök. Die Sagengestalten sind damit nicht länger bloß eingestreute Namen und Motive oder Protagonisten einer Nacherzählung. AMON AMARTH geben ihnen eine eigene Stimme.

Zwischenfazit

Aus der noch ungeschliffenen Death-Metal-Truppe der Neunziger ist zwar noch keine Arena-Band geworden, aber der musikalische wie lyrische Werkzeugkasten dafür steht bereit. AMON AMARTH besitzen nun all ihre Trademarks: stampfendes Midtempo, hochmelodische Lead-Gitarren, Johan Heggs unverkennbares Organ, mitreißende Refrains und einen thematischen Kosmos, der tiefer in der Mythologie verankert ist als im platten Christen-Gebashe.

Wie AMON AMARTH ihren etablierten Stil zwischen Arenaformel und Ausbruchsversuchen weiterentwickeln, zeigt die dritte Phase.

Phase 3: Zwischen Arenaformel und Ausbruchsversuchen (2013–2022)

Ab „Deceiver Of The Gods“ stellt sich 2013 eine andere Frage. AMON AMARTH müssen ihren Stil nicht mehr finden – sie müssen verhindern, dass seine Verlässlichkeit zur Routine wird. Das gilt für die Musik ebenso wie für einen lyrischen Kosmos, dessen wesentliche Bestandteile inzwischen feststehen.

Deceiver Of The Gods (2013) – Loki im Mittelpunkt

Musikalisch reagiert „Deceiver Of The Gods“ mit einem aggressiveren Klangbild unter Produzent Andy Sneap und stärker hervortretenden Heavy- und Thrash-Metal-Einflüssen. Gitarrenharmonien erinnern bei „As Loke Falls“ oder „Father Of The Wolf“ an klassischen Heavy Metal, während CANDLEMASS-Sänger Messiah Marcolin „Hel“ zusätzliche Doom-Schwere verleiht.

Lyrisch bündelt das Album mehrere Songs um Loki. Das Titelstück betrachtet seine Stellung als Außenseiter unter den Asen, „Shape Shifter“ seine Rolle als Täuscher und Gestaltwandler, „As Loke Falls“ führt ihn schließlich nach Ragnarök. Was auf früheren Alben auf verschiedene mythologische Figuren und Stoffe verteilt war, konzentriert sich hier stärker auf einen Charakter.

Jomsviking (2016) – Die Geschichte wird zum Album

Den konsequentesten erzählerischen Schritt gehen AMON AMARTH drei Jahre später. „Jomsviking“ ist das erste geschlossene Konzeptalbum der Band. Es erzählt die Geschichte eines Ausgestoßenen, der nach einem Mord seine Heimat verlassen muss, sich den Jomswikingern anschließt und schließlich dorthin zurückkehrt, wo sein Schicksal seinen Anfang nahm.

Damit verbindet das Album verschiedene Entwicklungsstufen der Band: Persönliche Rachegeschichten erinnern an die Frühphase, doch erstmals trägt eine einzige Erzählung ein komplettes Album. Die Mythologie bildet dabei nicht selbst den Mittelpunkt, sondern den Kosmos für eine eigene Geschichte.

Besonders deutlich zeigt sich die Veränderung bei „Raise Your Horns“. AMON AMARTH hatten schon in den Neunzigern aus der Wir-Perspektive gesungen. Damals war dieses „Wir“ häufig die Gemeinschaft heidnischer Krieger im Kampf gegen ihre Feinde. Nun lässt sich dieselbe Gemeinschaft unmittelbar auf das Konzertpublikum übertragen.

Berserker (2019) – Zwischen Erzählkunst und Schlachtruf

„Berserker“ kehrt zu einzelnen Geschichten zurück und schöpft dabei aus dem Fundus der vergangenen zwei Jahrzehnte. „Fafner’s Gold“ und „Mjölner, Hammer Of Thor“ erzählen ausführlich überlieferte Stoffe, während „The Berserker At Stamford Bridge“ ein historisches beziehungsweise sagenhistorisches Einzelschicksal aufgreift.

Auf der anderen Seite steht „Shield Wall“. Der Song verdichtet den Kampf im Schildwall zu kurzen Befehlen und einem unmittelbaren Schlachtruf. Was auf dem Papier schlicht wirkt, ist für die Bühne maßgeschneidert und führt die Grundidee von „Raise Your Horns“ fort.

Dass daneben weiterhin Ausbrüche möglich sind, zeigt „Into The Dark“. Loki wird hier zum Bild für die eigene innere Dunkelheit. Auch musikalisch sucht die Band nach Freiräumen: „Fafner’s Gold“ beginnt akustisch, „Mjölner, Hammer Of Thor“ arbeitet mit punkigem Riffing.

The Great Heathen Army (2022) – Mythos trifft Gegenwart

Auf „The Great Heathen Army“ verschwimmen schließlich die Grenzen zwischen Mythologie, Geschichte und Gegenwart. Der Titeltrack widmet sich dem Großen Heidnischen Heer, „Dawn Of Norsemen“ dem Überfall auf Lindisfarne. Bei „Saxons And Vikings“ erhält mit SAXON-Sänger Biff Byford auch die historische Gegenseite eine eigene Stimme.

„Heidrun“ schlägt dagegen eine Brücke in die Gegenwart. Die mythologische Ziege versorgt die Einherjer in Walhall mit Met, während AMON AMARTH das Motiv zugleich mit ihrem eigenen Tourleben verbinden. Noch weiter geht „Get In The Ring“: Ursprünglich als Einlaufmusik für Wrestler Erick Redbeard geschrieben, überträgt der Song den alten Zweikampf unmittelbar in die Welt des Sport-Entertainments.

Musikalisch profitiert das Album laut unserer damaligen Rezension vor allem von seiner Konzentration: neun Songs, rund 43 Minuten und weniger Raum für Leerlauf.

Zwischenfazit

Die nordische Welt ist am Ende dieser Phase nicht mehr nur Erzählstoff. Sie kann historische Kulisse, persönliche Metapher, Rahmen einer albumfüllenden Geschichte oder Ausgangspunkt für moderne Unterhaltung sein. Gleichzeitig schreiben AMON AMARTH Songs, bei denen sich die beschworene Gemeinschaft unmittelbar auf das Konzertpublikum übertragen lässt.

Darin steckt allerdings eine Gefahr. Je unverwechselbarer eine Band klingt, desto schwieriger wird es, innerhalb des eng gesteckten Rahmens noch zu überraschen. Die metal.de-Rezensionen dokumentieren genau dieses Spannungsfeld: mal durch einen aggressiveren Sound, mal durch ein Konzeptalbum, stilistische Ausbrüche oder die Reduktion auf ein kompakteres Album.

Der entscheidende Wandel dieser dritten Phase liegt deshalb vielleicht gar nicht in einem neuen Stil. AMON AMARTH sind zur Institution geworden. Ihre Herausforderung besteht nun darin, innerhalb eines etablierten Kosmos genügend Bewegung zu erzeugen.

Ob ihnen das 2026 auf „The Allfather Awakens“ gelungen ist, zeigt der Epilog.

Epilog: The Allfather Awakens (2026) – Bei AMON AMARTH alles schon dagewesen?

Auf „The Allfather Awakens“ führen AMON AMARTH die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte zusammen. Hauptgott Odin wird einmal mehr thematisiert und ist quasi der Coverheld, ohne das Konzept des Albums darzustellen. Vier der Stücke gehen konkret auf ihn ein: „Gjallarhorn“ erzählt von seinem Augenopfer für die Weisheit, „Raven God“ von Huginn und Muninn, „Oden’s Hunt“ von der Wilden Jagd. Mit „Eight Legs Of Thunder“ reitet der Allvater auf Sleipnir erneut Ragnarök entgegen.

Den größten Ausbruch wagt „Upphaf“. Die erste reine Akustiknummer der Band vertont Passagen aus der „Völuspá“ über die Entstehung der Welt – und AMON AMARTH werden damit zu Pionieren des „Campfire Metal“.

Musikalisch klingt das Album beinahe wie ein Best-of, allerdings aus neuen Songs. Selbst die Kritik am dominierenden „Wohlfühl-Midtempo“ kommt bekannt vor: Schon bei „Fate Of Norns“ fehlten 2004 die großen Abrissbirnen.

Aus dem Untergrund haben sich AMON AMARTH über die Jahre als Platzhirsch auf den größten Bühnen etablieren. Ihrem Stoff sind sie dabei grundsätzlich treu geblieben. Entscheidend war, wie sie ihn erzählen.

04.10.2026

From the Underground and Below

Exit mobile version