Raunchy
"Death Pop Romance" Song By Song

Special

Die Songs der Scheibe „Death Pop Romance“ kommentiert Sänger Kasper Thomsen.

Raunchy

1. This Legend For Ever

Wir haben uns diesen Song als Opener ausgesucht, da er sehr viel Drive und Energie hat. Zudem sind einige Trademarks wie eine schnelle Doublebass, harte Riffs, ein super Pre-Chorus und ein richtig schneller, melodischer Refrain enthalten. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich mich am Anfang direkt in den Song verliebt habe.

2. Abandon Your Hope

Das ist ein typischer RAUNCHY-Song. Er hat einiges an Groove in der Strophe, was auch die Vocals stark herausstechen lässt. Der Pre-Chorus stellt einen klassischen Melo-Death Part dar, der in einen FETTEN Refrain mündet. Hier betreten wir, was die Melodien angeht, echt Neuland. Die Bridge in der Mitte ist richtig heavy mit einigen Hooks und viel Doublebass.

3. Phantoms

Dieser Song wurde von vielen als der Hit bezeichnet. Er ist unterschwellig balladesk. Die Strophe ist in zwei Teile strukturiert, einem mit elektronik-untermalten cleanen Vocals und einem etwas härteren Teil, der ganz im Kontext des skandinavischen bzw. europäischen Metals steht. Der Refrain ist unglaublich und um ehrlich zu sein, hat unser Produzent hier und da einige hohe, mädchenhafte Töne eingebaut, was eindeutig das I-Tüpfelchen auf den Song darstellt.

4. The Curse Of Bravery

Durch Mortens Blast Beats geht dieser Song direkt von 0 auf 100, um dann in diesen atmosphärischen, aber doch brutalen Part einzuschwenken, der von einigen Growls und Schreien begleitet wird. Die Strophe ist einfach nur zerreißend schnell und brutal. Sobald der Pre-Chorus einsetzt, denk man, dass dies eigentlich der Chorus sei, doch dann setzt sich die Strophe fort, verringert das Tempo Richtung des groovigen Parts hin und setzt im eigentlichen Chorus die ganze Energie der Band frei. Die Bridge des Songs ist unglaublich – old school Metal, wie er sein sollte…

5. Remembrance

Der letzte Song, der fertig wurde, aber der erste, den wir veröffentlicht haben. Zum ersten Mal haben wir ausschließlich raue Vocals im Refrain benutzt, was sehr skandinavisch und ehrlich klingt. Dieses Lied macht mich fröhlich, auch wenn der Text eigentlich sehr düster ist…

6. Live The Myth

Das ist der erste Song der neuen Scheibe, den wir live gespielt haben. Während der Aufnahmen haben wir auf einem Festival gespielt, wo wir beschlossen haben, einen Song live zu testen. Wir hatten schiss, da wir nicht wussten, wie die Leute reagieren würden. Doch anscheinend hatten sie sehr viel Spaß, was uns wiederum die Sicherheit gab, so weiterzumachen, wie geplant. Der Song ist schnell und sehr thrashig, der Refrain dagegen purer Pop.

7. City Of Hurt

Ein sehr direkter Song, der über das futuristische und atmosphärische Intro in den straighten Hardcore Verse mündet. Ein dunkles Lied, das einiges an Vocals ausprobiert.

8. Persistence

Das war der erste Song, zu dem ich die Vocal-Demos aufgenommen habe, also ist er auch etwas besonderes für mich. Ich mag den Violine-Sound am Anfang. Nach der Hälfte des Songs schwenkt die Stimmung in einen elektronischen Part, der nur durch das Schlagzeug begleitet wird. Dann setzt wieder der brutale, emotionale Teil ein – das klingt einfach klasse.

9. The Velvet Remains

Der groovige mittlere Teil des Songs erinnert mich an einen unserer old-school Metal-Helden, hehe…

10. Farewell to Devotion

Wir haben uns dazu entschlossen, dieses Lied als letztes anzubringen, da er noch einmal all unsere Elemente vereint in sich trägt. Die Strophe bringt einiges an verrücktem Drumming, wobei der Song generell schnell ist.

17.02.2006

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