Within Temptation - Ice Queen (Single)

Review

Galerie mit 19 Bildern: Within Temptation auf dem Mera Luna Festival 2016

Hoch gelobt wurde die Truppe “WITHIN TEMPTATION” um Zauberelfe “Sharon”, deren Song “Ice Queen” fett unter der Kategorie “Bullet of the Week” in der Flimmerkiste angeprangert wurde. Um hier mal eines klarzustellen: Dieser Song der Singleauskopplung ist auch ohne Zweifel der Hammersong des Albums. Ein Song der trotz des weiblichen Gesangs nicht so ganz in das typische EVANESSENCE-Pop Klischee passen mag. Zu opernlastig röhrt hier die Sängerin rum, was jedoch in keinem Fall negativ gemeint sein sollte. Nein mir gefällt WITHIN TEMPTATION noch um eine Ecke besser als die New “Gothic” Metal Combo EVANESSENCE. Eine ideale Mixtur aus Klassik, mit einer leidenschaftlichen Verbindung zum bombastischen Metal. Es passt einfach alles, das musikalische Flair, die Produktion und natürlich die visuelle Präsentation des Videos auf diversen Kanälen. Zudem sind auf dieser zweiten Singleauskopplung noch zwei weitere Tracks vorhanden. Zum einen handelt es sich dabei um einen Live-Mitschnitt aus der “Leidse Kade”, zum anderen um eine Instrumentalversion des Titelsongs, der ebenfalls auf der “Mother Earth” Scheibe vorzufinden ist. Wirklich brauchen tut diese beiden Bonustracks aber nur der Sammelsüchtige. Tatsache ist, dass hier der Titeltrack das vordergründige Kaufargument ist, weshalb der Erwerb der Full-Length-Scheibe “Mother Earth” bei WITHIN TEMPTATION völlig ausreicht.

05.09.2003

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13 Kommentare zu Within Temptation - Ice Queen (Single)

  1. Anonymous sagt:

    Welch ein Jammer! Was ist nur aus dieser Band geworden? Vom einstigen Hoffnungsträger ("Enter") zur hoffnungslos überbewerteten GM-Spinatfee. Unterschiede zu ihren Mainstream-Kollegen EVANESCENCE kann ich keine entdecken, die in der Rezension genannte "Klassik" höre ich ebensowenig heraus, dafür umso mehr Bombast, Kitsch und klebrige Eingängigkeit, die auch den Otto-Normalhörer mitsummen lassen und in dem einen oder anderen gar die Illusion wecken, der Hänselei seiner Mitschüler dadurch zu entkommen, dass man nach Genuss dieser Single nun endlich auch zum erlauchten Kreis der "harten Metaller" gehört…

    3/10
  2. Anonymous sagt:

    Also ich kann den Hype um diese Band beim Besten Willen nicht nachvollziehen. Der Song verbindet einen kitschig-peinlich-poppigen Moment mit dem anderen und die visuelle Umsetzung dieses "Meisterwerkes" könnte auch lächerlicher nicht sein: Zwei Gitarristen, die um die Wette posen als gäbe es keinen Morgen und deren Gitarrenspiel, auf Kosten der schwulstigen Keyboards, kaum mehr vernehmbar ist. Auch die ständigen Vergleiche dieser Combo mit Evanescence sind sowas von an den Haaren herbeigezogen. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Tatsache, dass beide Bands von einer Sängerin gefronted werden, wobei sich die Gesangsstile beider Damen unterscheiden wie Tag und Nacht. Und zu guter letzt hat das von Within Temptation dargebotene wohl kaum irgendwas mit Metal zu tun, sondern eher mit dem Genre: "Peinliche Popschnulzen, die die Welt nicht braucht".

    1/10
  3. crotz sagt:

    hehe…hab es bis heute nicht geschafft so zu posen wie der Gitarrist. Oh man…naja, wem es gefällt. Für Kinder (4-10) und Junggebliebene (also Freaks) genau das richtige.

    1/10
  4. crippled fluffy catcat sagt:

    ich habs wirklich versucht, aber ich kann meiner profilierungssucht einfach nicht einhalt gebieten 🙁

    3/10
  5. Anonymous sagt:

    10 Punkte! Black Metal at it\’s best. Wer sind Darkthrone…?

    10/10
  6. Anonymous sagt:

    Die Single braucht keiner, aber das Album "Mother Earth" ist richtig klasse…

    8/10
  7. shadowofdeath sagt:

    LaLeLu

    10/10
  8. akula sagt:

    Die reinste Folter und gehört bestraft…

    2/10
  9. Anonymous sagt:

    Besser als "New Metal" und der ganze andere Scheiß mit Hip Hop Elementen, aber trotzdem irgendwie peinlich. Es gibt bestimmt 13 jährige Mädels, die jetzt sagen ich höre Metal:"Meine Lieblingsband ist Within Temptation und Jeanette Biedermann!" Stoppt den "Pop-Metal", denn sowas kann es nicht geben!

    4/10
  10. camperov sagt:

    Ihhgittt! Diese Band begeht den gleichen Fehler wie 99% aller Gothics-Bands und präsentiert sich kitsch-überfrachtet und seicht. Und da ich dazu noch eine Abneigung gegen Sängerinnen mit Opernstimme habe, bleibt unter dem Strich nur ein Punkt übrig.

    1/10
  11. djimbo sagt:

    Einfach nur Scheiße. Langweiliger Popmüll dessen beachtung auf einer meatal seite mehr als unangebracht ist.

  12. Anonymous sagt:

    Erstmal ist Within Temptation eine Band, die jedenfalls Erfolg hat mit ihrer Musik. Und wenn es den kreischenden Tennies, die Jeanette Biedermann hören gefällt, sollen die es hören. Aber wenn man deshalb meint, die Band wäre scheiße, hat man den waren Zauber (wie man so schön sagt) nicht erkannt. Die Stimme, dass kann ich verstehen, ist nicht jedermanns Sache, aber wer "Enter" und "Mother Earth" kennt, weiß, dass die Band durchaus düsterer aber auch melodischer sein kann. Diese Band hat die Gabe Dark Metal und Gothic Metal miteinander zu verbinden, so dass für Jeden eigentlich was dabei ist. Diese Single ist nicht einmal der beste Song vom Album. "Dark Wings" "Mother Earth" und "Caged" sind meine bevorzugten Songs. Aber "Ice Queen" ist auch spitzenmäßig. Singles sind meiner Meinung nach nicht bewertbar, da man nur 1-3 Songs darauf findet und der Rest des Albums fehlt. Deshalb gebe ich dem gesamten Album 9/10 Punkte.

    9/10
  13. Anonymous sagt:

    Auf jeden fall besser als der unsägliche, auf kommerz getrimmte pseudo-gothic von Evanecence, aber auf dauer ist mir das ganze doch etwas zu monoton, kitschig und pop-lastig. die zweite Singleauskopplung "Mother Earth" konnte mich um ein vielfaches mehr begeistern (würde etwa 9 Punkte geben). Aber eines steht auf jeden fall fest: Within Temptation sind neben Nightwish und Lacuna Coil die beste Band in der Sparte "Träller-Elsen-Metal". Wer ein Herz für poppigen und bombastischen Metal hat, kann sich bedenkenlos die Single kaufen, ich persönlich würde jedoch das Album "The silent force" vorziehen, da diese Platte um einiges abwechslungsreicher und spannender ist als Mother Earth.

    5/10