Revolution Riot - Blues For The Spiritually Retarded

Review

Alle Monate wieder gibt es nicht nur die neuste Trendscheibe, sondern auch Nachschub für die etwas stiefmütterlich behandelte Sleaze-, Glam- und Hard-Rock-Ecke. REVOLUTION RIOT haben bei ihrem Sound zwar einen etwas arg auftragenden Namen gewählt, ansonsten aber keinen Grund sich hinter dicken Make-up-Schichten zu verstecken. Wie üblich wird nichts neu erfunden, doch alles liegt locker im grünen Bereich. Dazu wurden die Songs so gestaltet, dass sie auch zum mehrmaligen Anhören taugen, ohne dass sich bereits nennenswerte Abnutzungseffekte einstellen würden. Tuffige Ballädchen muss man dagegen woanders suchen, denn REVOLUTION RIOT stoßen in Sachen Härte und Coolness auch gerne mal in Richtung Wednesday 13 vor. Der zweite Langspieler der Stockholmer überzeugt einfach, wirkt abgezockt und es drängt sich der Eindruck auf, dass die Band während den sieben Jahren ihres Bestehens doch nicht nur auf Partys abgehangen hat. Spätestens als Vorband der L.A. Guns hat sich der Vierer letztes Jahr zusammengerissen und kann so ein weiteres Ausrufezeichen aus Schweden in die Welt senden.

24.11.2005

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