Burden Of Grief
Burden Of Grief

Interview

BURDEN OF GRIEF sind eine der dienstältesten aktiven Melodic Death Kapellen aus unserem Lande und doch scheinen sie auf ewig im Schatten ihrer skandinavischen Genre-Brüder zu stehen. Das ist schade, vor allem weil ihr neues Album "Follow The Flames“ wieder ordentlich zündet und doch dazu verdammt scheint, nur Kennern der Sparte Freude zu bereiten, während ein Gros die inzwischen poppigen IN FLAMES abfeiert. Gitarrist Philip gab sich die Ehre, uns erneut ein wenig mehr über BURDEN OF GRIEF zu erzählen und wie man es so lange schafft, nicht klein bei zu geben.

Burden Of GriefMoin ihr Oldies;) Alles fit bei euch? Das Album ist jetzt ja schon ein Weilchen draußen, wie sind denn die bisherigen Reaktionen auf „Follow The Flames“?

Das Album ist eigentlich überall recht gut angenommen worden. Natürlich gibt es auch einige Leute, denen unsere Musik nicht gefällt, aber das ist ja ganz natürlich. Mir gefällt ja auch nicht alles. Mit dem, was uns in den negativeren Reviews als Kritik vorgeworfen wurde, kann ich sehr gut leben. Mit dem, was uns an Lob entgegengebracht wurde, kann ich noch besser leben.

Ich langweile euch jetzt nicht mit der Frage nach der Bandbio, aber dennoch sind 16 Jahre eine lange Zeit und der ganz große Durchbruch ist euch ja (leider) nicht gelungen. Denkt man da immer positiv oder gibt es auch Momente, wo einen die Band, die Szene, die Leute, die Musik völlig anpissen?

Welche deutsche Band hat schon den „großen“ Durchbruch geschafft? Wie definiert man den „großen“ Durchbruch? Wir haben mit der Band bereits mehr erreicht, als wir uns vor 16 Jahren erhofft hatten. Unser Ziel war es immer, uns mit jedem Album zu verbessern. Dieses Ziel haben wir in unseren eigenen Augen erreicht. Wir haben unzählige Konzerte im In- und Ausland gespielt, darunter viele größere Festivals. Wir haben die Möglichkeit, professionell CDs aufzunehmen und zu veröffentlichen. Das ist schon viel mehr, als viele andere Bands erreicht haben. Natürlich gibt es auch Dinge in diesem „Business“, die mich sehr nerven. Aber wenn ich mir damit ständig meine Laune vermiesen lassen würde, hätten wir es bestimmt nicht auf eine Band-History von mittlerweile 16 Jahren geschafft. Wir haben sehr viele Bands und auch Magazine in diesen Jahren kommen und gehen gesehen. Aber wir sind immer noch da, und ich sehe auch nach wie vor kein Ende. Es kommt also immer auf die Sicht der Dinge an. „ist das Bier halbvoll oder halbleer?“. Unser Bier ist immer halbvoll, hehe…

Ihr sei wieder zu eurem alten Label Massacre Records zurückgekehrt, nachdem ihr zuvor zwei Alben via Remedy Records auf den Markt gebracht habt. Woran lag der Wechsel, ist einfach der Vertrag ausgelaufen und ihr wolltet mal wieder in einen neuen Stall ziehen, oder gab es sehr greifbare Gründe weshalb ihr Massacre gewählt habt?

Als wir vor einigen Jahren zu Remedy gewechselt sind, war es zum damaligen Zeitpunkt die absolut richtige Entscheidung für uns. Remedy stand wirklich hinter uns und unserem Album, und hat gute Arbeit dafür geleistet. Wir fühlten uns wirklich gut aufgehoben. Damals schien Remedy ein wirklich aufstrebendes Label mit guten Bands zu sein, Dark Age, Final Breath, Stormwarrior, Paragon. Aber nach und nach verließen all diese Bands das Label, und wir hatten für uns irgendwann auch das Gefühl, dass wir versuchen sollten, ein größeres Label zu finden. Wir waren schon während des Songwritings von „Follow The Flames“ sehr überzeugt von der Qualität des Albums, und wir wollten nicht die Gefahr laufen, dass das Album mangels Promotion usw. untergeht. Wir haben uns aber einvernehmlich von Remedy getrennt, was aber andererseits für uns auch ein großes Risiko bedeutete, denn immerhin standen wir eine Zeit lang ohne Deal da. Also klopften wir bei einigen anderen Labels an die Tür, und Massacre haben uns als erstes die Tür geöffnet.

„Follow The Flames“ und Titel wie „Born In Fire“ und „Burning Red Eyes“ legen nahe, dass es sich auf eurem sechsten Album um Feuer dreht. Jetzt überlege ich, ob es ein durchgehendes Konzept zu dem Thema gibt oder einen roten Faden. Erzähl doch mal ein bisschen mehr über die lyrische Komponente des Albums.

Nein, ein ernsthaftes, lyrisches Konzept steht nicht dahinter. Ich wüsste auch gar nicht, was man so alles über Feuer singen könnte. Wir haben Feuer und Flammen lediglich als immer wiederkehrendes Element benutzt, weil Feuer eine unglaubliche Kraft und Faszination ausstrahlen kann. Diese Energie, die Flammen in sich haben, die wollten wir als Synonym für unsere Musik nutzen. Mehr steckt nicht dahinter. Die Texte an sich sind wie immer sehr unterschiedlich und behandeln die verschiedensten Aspekte der dunklen, menschlichen Psyche. Viel näher will ich auch gar nicht darauf eingehen. Jeder, der sich für unsere Texte interessiert, kann sich gerne damit näher beschäftigen.

Musikalisch seid ihr eurem Stil weitestgehend treu geblieben. Melodischer Death/Thrash, der moderne Einflüsse oder eine Anbiederung an Trends scheut, zur Freude all eurer Hörer, denke ich mal. Gab es nie die Überlegungen, die Band mal in eine andere Richtung zu drängen, zumal ja die wenigsten von euch (wenn ich richtig informiert bin) in anderen Bands aktiv sind?

Naja, ich lese in Reviews zu unseren Platten immer die unterschiedlichsten Meinungen. Da fiel auch schon das eine oder andere Mal der Begriff Metalcore. Aber daran sieht man, wie unterschiedlich die Hörer unsere Musik aufnehmen. Wir fühlen uns im Songwriting absolut frei und wir können machen, was wir wollen. Von Hardrock-Parts mit Hammond-Orgel bis hin zu Blastbeats, von heftigen Groove-Parts bis hin zu Maiden Twin-Guitar Läufen. Es ja auch nicht so, dass wir uns als Melodic-Death Metal Band sehen, und uns überlegen, was man innerhalb dieses Genres machen darf und was nicht. Sondern wir schreiben Musik ohne uns an stilistische Grenzen zu halten. Das, was dann an Songs letztendlich dabei rauskommt, bekommt durch Mikes Gesang dann immer wieder das typische BURDEN OF GRIEF Trademark. Ich denke mir auch, dass gerade sein Gesang uns immer wieder in diese Melodic Death Metal Schublade bringt. Aber wenn man sich unvoreingenommen das Album anhört, wird man allein mit „Doomed To Fail“, „Fallen“ und „Rise Like A Phoenix“ Songs hören, die nicht wirklich viel mit dem sog. Göteborg-Sound zu tun haben. Wir haben auch überhaupt kein Problem damit, modernere Einflüsse in unsere Musik zu bringen.

Mein persönlicher Musikgeschmack hat ja auch nicht vor 10 Jahren oder so aufgehört. Er beginnt mit den frühen Siebziger Jahren mit Bands wie Sabbath und Rainbow und beinhaltet aber auch viele moderne Bands wie Disturbed, Shinedown und Stone Sour. Viele der groove-orientierten Parts auf unserer Platte, von denen es wirklich eine Menge gibt, sind eher von dieser Musik beeinflusst. Gerade unser Drummer Robb und unser anderer Gitarrist Joe sind ja deutlich jünger als der Rest und dementsprechend moderner sind deren Einflüsse auf unsere Musik. Wie gesagt, wir fühlen uns bei unserer Musik unglaublich frei und setzen uns kaum Grenzen. Die Grenzen, denen wir unterliegen, sind dabei in erster Linie unsere musikalischen Fähigkeiten und natürlich der Gesang. Ich als alter Hardrock- und Stonerrock-Fan würde natürlich gerne mal Musik machen, die noch viel stärker in diese Richtung geht. Aber dazu bräuchten wir einen komplett anderen Sound und einen anderen Sänger.

Etwas anderes, das mir aufgefallen ist: Sei mir nicht böse, aber „Death End Road“ fand ich persönlich sterbenslangweilig, „Follow The Flames“ dagegen versüßt mir doch so manche Stunde. Hast du eine Idee, woran das liegen könnte?

In meinen Augen gibt es 2 wichtige Unterschiede zwischen diesen beiden Alben. Zum einen ist die Produktion von „Death End Road“ zu modern geraten, insbesondere die Drums und auch die Gitarren klingen zu unnatürlich. Dieser Sound macht es etwas anstrengend, das Album am Stück durchzuhören, weil einfach die Dynamik fehlt. Der wichtigere Punkt ist aber der, dass die Musik auf „Death End Road“ zu 90% von mir allein stammt, während wir beim Songwriting zu „Follow The Flames“ mehr als jemals zuvor im Team gearbeitet haben. Vor allem von Robb und von Joe kamen unglaublich viele Ideen, auf die ich selber niemals gekommen wäre. Das macht die ganze Musik natürlich deutlich abwechslungsreicher. Ich persönlich halte „Death End Road“ zwar nach wie vor für unser zweitbestes Album, aber die Songs tragen natürlich alle meine Handschrift. „Follow The Flames“ ist viel vielschichtiger, und die wärmere, natürlichere Produktion trägt dazu bei, dass man sich das Album viel angenehmer am Stück anhören kann.

Dann lass uns mal auf das Bonusmaterial auf „Follow The Flames“ zu Sprechen kommen. Acht Coversongs sind darauf enthalten und ihr habt namhafte Gäste wie Gerre (TANKARD), euren Produzenten Dan Swanö (EDGE OF SANITY) und Sabina Classen (HOLY MOSES). Woher die Vorliebe, Cover-Versionen aufzunehmen und zu veröffentlichen? Und natürlich: Wie fiel die Wahl der Gäste aus, einfach mit dem Telefon schnell rumtelefoniert oder ergab sich das irgendwie von selbst?

Es macht einfach Spaß, seine Finger einmal anders auf dem Griffbrett zu bewegen und Songs von seinen Lieblingsbands nachzuspielen. Ich glaube, jede Band hat einmal als Coverband angefangen, und viele, auch größere Bands genießen es immer noch, ab und zu mal Songs ihrer Helder nachzuspielen, siehe Metallica. Wir hatten zwar auf den ersten beiden Alben jeweils einen Coversong, aber auf den beiden Alben danach hatten wir es nicht. Man kann also nicht sagen, dass wir es in der Vergangenheit damit übertrieben hätten. Mittlerweile können wir uns halt nicht mehr auf einen Coversong einigen, deswegen mussten acht Songs dran glauben, haha… Gleichzeitig entstand dann auch die Idee, einige Gastsänger hinzu zu holen. Wir wollten das Ganze für die Fans und auch für uns so abwechslungsreich und interessant wie möglich gestalten. Mit Tankard und Holy Moses hatten wir bereits vorher gemeinsam gespielt und beide Bands auch schon zu unserem eigenen, kleinen Festival eingeladen. Gerre und Sabina waren dann die ersten beiden, die uns in den Sinn kamen, und beide haben auch sofort zugesagt. Naja, und da wir schon jemanden wie Dan Swanö mit im Boot hatten, war es klar, ihn auch zu fragen. Für uns war es wirklich eine Ehre, mit diesen Musikern zusammenarbeiten zu dürfen und sie als Sänger mit auf unserem Album zu haben.

Ich halte Cover-Versionen für schwierig, da ich oft der Meinung bin, sie reichen nicht an das Original heran oder sind schlichtweg kopiert. Des Weiteren haben Fans der gecoverten Bands oft Probleme mit den neuen Versionen, so bin ich zum Beispiel begeistert von eurer Interpretation von „Valhalla“, während eine Freundin, die ein Riesen-BLIND GUARDIAN Fan ist, fast panisch schrie: „Das ist ja grausam, mach das aus…“. Was ist eurer Anspruch an Songs, die ihr neu interpretiert und was hofft ihr bei den Hörern auszulösen und nicht zuletzt, könntet ihr euch ein komplettes Cover-Album vorstellen?

An Coversongs scheiden sich natürlich immer die Geister. Soll man einen bestehenden Song einfach nur nachspielen oder extrem verändern? Egal wie man es macht, man erreicht natürlich nie die Klasse des Originals. Aber darum geht es auch überhaupt nicht. Es geht um den Spaß an der Sache. Deswegen haben wir die Coversongs auch nur als Bonus-CD veröffentlicht. Wir hätten niemals ein eigenständigen Cover-Album veröffentlicht, so wie es viele andere Bands gemacht hätten und haben. Früher hatte man solche Coversongs als Single B-Seiten verwendet, wie z.B. bei Iron Maiden oder Metallica. Wir wollten damit nur ein bestehendes Album noch interessanter für unsere Fans machen. Und die Coversongs sind natürlich in erster Linie für unsere Fans gedacht und nicht für Fans von Blind Guardian, The Doors oder Whitesnake. Uns war es wichtig, einige unserer Lieblingssongs in unseren Soundgewand umzusetzen. Ich persönlich finde es immer sehr interessant, wenn Bands, die ich mag, Songs von anderen Bands nachspielen, die ich auch mag. Wenn z.B. Machine Head „Hallowed Be Thy Name“ covern oder Pantera „Planet Caravan“ oder Edge Of Sanity „Blood Of My Enemies“ oder Opeth „Soldiers Of Fortune“, dann finde ich das großartig. Es gibt so viele tolle Coverversionen, die ich mir gerne anhöre, wenn es die Band schafft, die besonderen Elemente der eigenen Musik und der gecoverten Band zu vereinen. Inwieweit wir das mit unseren Songs geschafft haben, müssen die Fans entscheiden. Ich selber habe große Ansprüche an Coversongs, und hätte einer unserer Songs nicht wirklich funktioniert, hätten wir ihn garantiert weggelassen. Aber wir selber sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen, und das ist wie immer unser Hauptziel.

Um noch mal etwas allgemeiner zu werden. BURDEN OF GRIEF gibt es seit 16 Jahren, die Besetzung allerdings variierte in den Zeiten doch ab und an. Ist das Line-Up jetzt stabil oder muss man sich darauf einstellen, dass euch wieder ein Drummer oder so abhanden kommt?

Es ist ja schon schwer genug, für eine Beziehung einen Partner zu finden, mit dem man auf einer Wellenlänge liegt und mit dem man viele Jahre gemeinsam verbringen kann. Bei einer Band muss man aber fünf Leute finden, die zusammen passen. Das ist natürlich ungleich schwerer. Als wir vor mittlerweile 16 Jahren die Band gegründet haben, waren wir alle Schuldfreunde, die nach der Schule gemeinsam Musik machen wollten. Das ganze war damals sehr unkompliziert und ohne irgendwelche professionellen Ambitionen. Das war auch der Grund dafür, dass die erste Bandbesetzung immerhin 5-6 Jahre lang hielt. Als wir dann den ersten Plattenvertrag erhielten und begannen, mehr Konzerte zu spielen, wurde das einigen von uns einfach zu viel. Danach kamen neue Leute in die Band, die alle zwar sehr gut spielen konnten und sich auch bewusst waren, wie viel Zeitaufwand mit der Band verbunden sein kann. Aber hier gab es dann die ersten Probleme auf der menschlichen Ebene, d.h. wir lagen ganz einfach nicht auf einer Wellenlänge. Mittlerweile haben wir aber eine Besetzung, die so gut harmoniert wie noch nie zuvor. Und das sowohl auf der musikalischen Ebene als auch auf der menschlichen Ebene.

Ich erinnere mich noch gut daran, was wir vor allem bei der „Fields Of Salvation“ für Diskussionen während des Songwritings hatten. Es waren zwar alles gute Musiker, aber wir spielten nur miteinander. Wir harmonierten nicht wirklich und ergänzten uns auch musikalisch nicht. Und ich finde, dass genau das die Stärke der aktuellen Besetzung ist. Jeder bringt konstruktive Idee ein, die sich so sehr wie noch nie zuvor optimal ergänzen. Ich glaube auch, dass es „Follow The Flames“ sehr zugute gekommen ist, dass es das erste Album überhaupt war, das wir in derselben Besetzung geschrieben und aufgenommen haben wie das Vorgängeralbum. Zum ersten Mal waren wir in der Band in der Lage, gemeinsam zu wachsen. Und so wie es momentan aussieht, wird dies auch noch lange anhalten.

Die Jüngsten seid ihr ja auch nicht mehr, und wenn man bedenkt, dass von der Musik zu leben nahezu unmöglich ist in heutigen Zeiten, zumindest wenn man nicht zu den ganz, ganz Großen gehört, würde mich interessieren wie viel Zeit neben der Arbeit und (sicher inzwischen auch) der Familie BURDEN OF GRIEF bekommt und ob das alles immer so leicht unter einen Hut zu bringen ist?

Wie gesagt, man muss bedenken, dass wir ja schon lange nicht mehr in der Original-Besetzung zusammen sind. Die einzigen beiden Gründungsmitglieder sind unser Sänger Mike und meine Wenigkeit. Die anderen sind in den letzten Jahren hinzugekommen und sind teilweise deutlich jünger als wir beide alten Säcke. Dadurch hat sich die Band wieder um einige Jahre „verjüngt“, haha… Aber Du hast schon Recht, der Zeitaufwand der Band kann teilweise schon erhebliche Ausmaße annehmen, und oft ist es dann nicht einfach, Band, Job und Freundin unter einen Hut zu bringen. Das ist vor allem dann meist der Fall, wenn wir im Studio sind und wenn ein neues Album veröffentlicht wird und wir hierfür Promotion machen müssen. Ansonsten sind unsere Live-Aktivitäten ja noch im Rahmen bzw. wir halten sie im Rahmen. Wir haben leider schon viele Tour-Angebote ausschlagen müssen, weil wir es zeitlich mit unseren Jobs nie auf die Reihe kriegen.

Nun denn, kurz vor Schluss gibt es noch die obligatorische Frage nach den näheren Zukunftsplänen. Werdet ihr eine Menge live unterwegs sein oder schaut ihr erstmal was so kommt?

Naja, wie schon gesagt, werden wir mit Sicherheit nach wie vor keine ausgiebigen Touren spielen. Aber wir werden uns weiterhin darauf konzentrieren, möglichst viele Wochenend-Shows und auch Festivals zu spielen. Der diesjährige Festival-Sommer ist natürlich schon gelaufen. Deswegen werden wir uns mehr auf den Herbst/ Winter sowie auf das kommende Jahr konzentrieren.

Sodele, dann sind wir auch schon durch, ich bedanke mich an dieser Stelle für das Interview, hoffe, ihr macht so weiter und überlasse es dir, das Gespräch mit einem dummen Spruch, einer Anekdote, wüsten Beschimpfungen oder ein paar netten Worten zu beenden.

Ich danke Dir für das Interview und hoffe, dass ich einige Eurer Leser neugierig auf unser neues Album „Follow The Flames“ machen konnte. Checkt es einfach mal an, es wird Euch bestimmt gefallen.

Galerie mit 20 Bildern: Special Act - Metal Diver Festival 2018
01.09.2010

Chefredakteur

Interessante Alben finden

Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 31358 Reviews und lass Dich inspirieren!

Nach Wertung filtern ▼︎
Punkten
Nach Genres filtern ►︎
  • Black Metal
  • Death Metal
  • Doom Metal
  • Gothic / Darkwave
  • Gothic Metal / Mittelalter
  • Hardcore / Grindcore
  • Heavy Metal
  • Industrial / Electronic
  • Modern Metal
  • Pagan / Viking Metal
  • Post-Rock/Metal
  • Progressive Rock/Metal
  • Punk
  • Rock
  • Sonstige
  • Thrash Metal

Burden Of Grief auf Tour

22.08. - 24.08.19Riedler Open Air 2019 (Festival)Bouncing Betty, Fateful Finality, Ataraxy, Scope, Green Frog Feet, Nachtschatten, Winterstorm, Mindead, Horseman, Banjo Buddies, Ezzo, May The Silence Fail, Storm Seeker, Victorius, Cypecore, Pussy Sisster, Burden Of Grief, Cantus Levitas und The Journey BackRiedler Open Air, Wiernsheim

Kommentare