Do Not Dream
Do Not Dream

Interview

DO NOT DREAM sind die neue Hoffnung im Melodic-Dark- Rock Bereich. Ihre aktuelle Scheibe "Herbststurm" ist, besonders für eine Undergroundveröffentlichung, ein Spitzenteil geworden. Grund genug für ein kleines Interview, für welches sich die halbe Band Zeit genommen hat. Tina (v), Lars (v), André (d) und Christian (g) standen mir Rede und Antwort.

Do Not DreamHi Leute! Als erstes denke ich wäre es sinnvoll, wenn ihr euch einmal kurz vorstellt und einen Einblick in eure Entstehungsgeschichte gebt.

Tina:
Die Anfänge wurden eigentlich bereits 1999 gemacht. Von einer eigentlichen Band kann man jedoch wohl erst seit Anfang 2001 sprechen. Diese Besetzung hat dann auch ca. 3 Jahre gut gehalten.

André:
Ich selbst bin erst im Oktober `04, also letztes Jahr, zu der Band gestoßen! „Gefunden“ habe ich die Band durch eine Bekannte, die wiederum von einem Bekannten ihrerseits die Internetadresse an mich weitergegeben hat! Dann habe ich mich direkt als Drummer beworben und wurde auch nach der ersten gemeinsamen Probe aufgenommen! Es war also eine Aneinanderreihung von glücklichen Zufällen über die ich sehr glücklich bin!

Christian:
1999 haben ein paar von uns zum ersten Mal gemeinsam Musik macht. Den eigentlichen Beginn von DoNotDream sehe ich dann 2001, als wir eine erste stabile Besetzung gefunden hatten und anfingen die Band ernsthafter als solche zu begreifen.

Warum habt ihr euch für den Melodic-Dark-Rock Musikstil entschieden und was genau steckt hinter dem Bandnamen DO NOT DREAM?

Tina:
Unser Bandname hat in der Vergangenheit schon oft zu Missverständnissen geführt. Natürlich wollen wir nicht, dass nicht mehr geträumt wird! Es gibt da den schönen Spruch: „Träume nicht Dein Leben; Lebe Deinen Traum!“. Und genauso ist DoNotDream zu verstehen!

Lars:
Dieser Musikstil bedeutet eine enorme Vielseitigkeit. Er gibt uns die Möglichkeit uns nicht zu sehr auf einen Stil festzulegen und lässt somit viel musikalischen Freiraum. Somit kann ein DoNotDream Song mal nach einer ruhigen Ballade und im nächsten Augenblick nach einem Metallstück mit Folkelementen klingen. Was genau hinter dem Bandnamen steckt, müssen die Gründungsmitglieder beantworten. Für mich bedeutet der Name eine Art Wortspiel. Es ist ein Widerspruch, der zum Nachdenken anregen soll.

André:
Warum Dark Rock? Im Dark-Rock sehe ich persönlich die musikalische Stilrichtung, die mich selbst und meine Einstellungen zur Musik und letztlich zum Leben wiederspiegelt! Mein hauptsächliches Interesse bezieht dabei auf die angenehme Tiefsinnigkeit der Texte!
Unser Bandname „DoNotDream“ heißt „Träume Nicht“! Jedoch ist der Zusatz, „Hör nicht auf zu träumen“, welcher sich auf unserem T-Shirt befindet, ebenfalls dazuzuziehen! Er ist nur scheinbar im Widerspruch zu dem Bandnamen!
Unser Bandname „DoNotDream“ – „Träume Nicht“ meint, dass du nicht ein Leben lang untätig vor dir hin träumen sollst! Dein Ziel sollte es sein, deine Träume zu realisieren und sie nicht nur zu träumen, sondern zu leben! Unmittelbar schließt hier nun der Zusatz „Hör nicht auf zu träumen“ an! Denn im Laufe deines Lebens solltest du immer wieder und wirst auch immer wieder Träume haben, die dich beschäftigen und die du realisieren möchtest!
Das Leben bildet so einen Kreislauf aus immer neu entstehenden Träumen, die nach und nach realisiert werden sollten, um nicht nur ein ewig währender Traum zu bleiben!

Christian:
Es war keine bewusste Entscheidung, wir wollen jetzt „Dark-Melodic-Rock“ machen, sondern wir haben angefangen Musik zu machen und standen dann vor dem „Dilemma“ einen Namen für unsere Musikrichtung zu finden. So haben wir das ganze „Dark-Melodic-Rock“ getauft, was ein sehr weiter Begriff ist, da uns Vielseitigkeit in der Musik wichtig ist.

Was bedeutet euch eure Musik? Könnt ihr euch zu 100% mit der Band und den Texten identifizieren?

Tina:
Natürlich gibt es immer einen Song, den man mehr oder weniger gern spielt als die anderen. Doch, wer als Musiker nicht 100% hinter seiner Band und deren Musik steht sollte sich wohl mal ernsthaft Gedanken machen!

Lars:
Die Musik bedeutet mir sehr viel. Mit DoNotDream kann ich verschiedene Gefühle und Stimmungen ausleben. Mit den Texten kann ich mich nicht immer 100% identifizieren.

André:
Ja, natürlich! Ich denke, dass eine 100%ige Identifikation mit der Band und den Texten einen Grossteil zum Erfolg beitragen!
Mir persönlich bedeutet Musik „leben“! Musik bedeutet für mich, mich zu entfalten und meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen! Musik ist für mich das, was der Pinsel für einen Maler ist! Nicht allein aus dem genannten Grund, sind für mich die Texte mit am wichtigsten!
Wenn ich mich mit den Gefühlen, die in (unseren) Texten ausformuliert und ausgedrückt werden, identifizieren kann, dann kann ich dieses Gefühl auf der Bühne „ausleben“ und auch den Zuschauern nahe bringen!
Doch all das bekommt seinen Wert nur dann, wenn auch die Harmonie untereinander gegeben ist! Und die bei uns definitiv vorhanden! Wir sind nicht nur eine Band, die gemeinsam Musik machen, sondern ebenso Freunde, die Freude und Leid miteinander teilen!

Christian:
Unsere Musik bedeutet mir sehr viel, in ihr steckt viel meines Herzblutes. Ich kann mich 100%ig mit unserer Musik identifizieren, da ich den Großteil der Songs und Texte geschrieben habe, so erinnert mich jeder einzelne Song an einen Punkt meines Lebens.

Kommen wir mal zum aktuellen Geschehen: Eure aktuelle Scheibe „Herbststurm“ hat mich ja positiv überrascht. Nach den ganzen NIGHTWISH-Epigonen und standardisierten Gothic Rock Veröffentlichungen der letzten Monate ist „Herbststurm“ endlich mal wieder etwas anderes. Der Vergleich mit oben genannter Band hinkt hier allerdings doch ziemlich stark aufgrund eurer unglaublichen Vielseitigkeit. Wie würdet ihr die Musik auf „Herbststurm“ einem Unwissenden beschreiben?

Tina:
Es ist denke ich für jeden was dabei: Sowohl die Folk-, als auch die Metalfraktion wird sicherlich was für ihren Geschmack darauf finden. Und auch Freunde der eher ruhigen Klänge werden „Herbststurm“ etwas abgewinnen können.

Lars:
Erstmal vielen Dank. Sowas hört man natürlich gerne. Ich würde die Herbststurm CD als eine „bunte“ bzw. dunkle 😉 Mischung von verschiedenen Stilen beschreiben. Auf der Herbststurm vereinen sich Rock, Gothic, Metal und etwas Folk und Mittelalter Elemente. Zusätzlich wird dem Album Abwechslung und Vielseitigkeit durch den zweistimmigen Gesang verschafft.

André:
Da hier unsere Vielseitigkeit schon angesprochen wird, werde ich bei der Erklärung bleiben!
Ich denke unser Album umfasst in der Tat alle erdenklichen Stimmungen, in denen man sich befinden kann! So würde ich sagen findet man Melodien und Klänge, die zu melancholischen, aggressiven, ausgelassenen und traurigen Momenten passen! Es werden Freud und Leid in gleicher Weise vermittelt!

In manchem Songs wechselt der Text vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt. Ich persönlich fand es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Warum gibt es in manchen Liedern diese Sprachvermischung?

Christian:
Der Wechsel der Sprache ist meistens keine geplante Entscheidung gewesen, sondern in der Stimmung verankert, in der der Text geschrieben wurde.
Ich vermute, dass dies in der Zukunft wohl weniger werden wird, da ich eigentlich nun vermehrt auf Deutsch schreiben möchte, da dies meine Muttersprache ist, mit der ich mich am ehrlichsten ausdrücken kann.

Der Gesang ist mir besonders positiv aufgefallen. Ihr habt echt ein perfektes Team gefunden. Gab es am Anfang Probleme bei der Abstimmung der beiden Stimmen oder hat es auf Anhieb gepasst?

Tina:
Danke, danke! Lars und ich haben anfangs viel rumprobiert; was geht, was geht nicht! Aber spätestens seit der CD-Produktion haben wir denke ich einen sehr guten Konsens gefunden, mit dem wir alle recht zufrieden sind!

Lars:
Es gab und gibt sicherlich immer mal wieder kleine Probleme. Es ist aber nichts Gravierendes und gehört zum Entstehungsprozess eines Songs hinzu. Genauso, wie die Instrumente aufeinander abgestimmt werden müssen, müssen auch die Stimmen eine Art Basis finden.
Manchmal passt es auf anhieb und manchmal muss halt etwas getüftelt werden. Es macht aber auch Spaß zu experimentieren und zu probieren.

Christian:
Wir brauchten auf jeden Fall eine gewisse Zeit, um eine Abstimmung zu finden. Aber dies ist völlig normal, anders könnte es nicht sein. Und wir sind noch dabei und werden es wohl auch weiterhin sein, diese Abstimmung zu verfeinern, so dass wir hier und dort immer wieder einzelne Gesangspart in der Abstimmung der Stimmen verändern.

Einige Songs, wie z.B. „Fallen Angels“ oder „Abendrot“, waren bereits auf eurem ersten Demo aus dem Jahre 2001 vertreten. Haben sich die Songs seitdem stark verändert?

Tina:
Stark verändert wäre übertrieben. „Aufpoliert“ wäre da wohl das richtige Wort!

Lars:
Allein schon durch Besetzungswechsel in der Band haben sich die Songs natürlich etwas gewandelt. Es kommen neue Einflüsse und Stimmungen mit in die Songs. Für mich ist es aber auch wichtig, dass ein Song kein starres, unbewegliches Element ist sondern sich weiterentwickeln kann.

Christian:
Durch unsere Besetzungswechsel haben sich die Songs auf jeden Fall verändert. Außerdem hat sich unser Stil seit den Anfangen auch bestimmt immer wieder verändert, so sind wir auf Fall stetig einwenig härter geworden.
Die größte Veränderung der älteren Songs hat wohl Ende 2003 stattgefunden, als unsere damalige Besetzung nach fast 3 Jahren zerbrach (unsere Schlagzeugerin und unser Bassist/Sänger mussten uns leider verlassen). Da wir nicht auf Anhieb passende neue Musiker fanden, nahmen wir diesen Punkt zum Anlass, uns die älteren Songs einmal genauer vorzunehmen und an unsere aktuelleren Vorstellungen anzupassen.
Eine weitere Überarbeitung der Songs geschah dann noch während der Aufnahmen der „Herbststurm“ CD.

An einigen Stellen ist „Herbststurm“ für meinen Geschmack noch etwas zu klischeebeladen / kitschig. Ist es für euch schwierig, den schmalen Grat zwischen angenehmer Theatralik und bedeutungslosem Pathos zu meistern?

Tina:
Ich denke nicht, dass wir bei der Entstehung eines neuen Songs besonders darüber nachdenken, ob er den Leuten zu theatralisch oder kitschig vorkommen könnte. In erster Linie ist wichtig, dass er u n s gefällt! Und wenn wir damit dann auch Dritten eine akustische Freude machen könne ist das sicherlich was Schönes!

Lars:
Ich denke, dass sollten die Hörer der CD beurteilen 😉 Wenn ich mir einige bekannte Bands anschaue, finde ich uns was die Theatralik und den Pathos angeht sogar noch sehr human.
Gerade in der Gothic und Metalszene gehört ja Pathos nicht selten sogar zum guten Ton.

André:
Prinzipiell könnte man sagen, dass eine schmale Grenze zwischen Theatralik und Kitsch besteht! Jedoch würde ich es nicht als negativ bewerten, wenn die Grenze etwas überschritten wird! Aber was ist denn überhaupt „Kitsch“, „kitschig“ oder „klischeehaft“ ?! Ich möchte dafür keine allgemeingültige Definition geben und ich denke es sollte auch keine existieren! Was für den Einen sog. „Kitsch“ ist, ist für den Anderen tiefe emotionale Romantik! Ich denke, dass sollte jeder für sich selbst entdecken und leben!

Das Coverbild ist recht minimalistisch und unspektakulär ausgefallen. Steht dieses als Sinnbild für dezente Eleganz, die ich auch in einigen Stücken heraushören konnte, oder hat dies andere Hintergründe?

Tina:
Für sämtliche Layouts, Cover, Flyer etc. ist bei uns Michi verantwortlich! Ich glaube wir haben da einfach alle auf seine gestalterischen Fähigkeiten vertraut und waren mit dem Ergebnis zufrieden.

André:
Ich halte das Cover-Bild für sehr gelungen! Es ist in der Tat sehr schlicht, aber dafür vermittelt es eine angenehme Atmosphäre! „Schlichte Eleganz“ ist in der Tat eine sehr gute Umschreibung! Gerade in solchen Bereichen ist weniger meist mehr!
Was nützt mir ein übertrieben-buntes Coverbild? Den Aufwand würde ich stattdessen in die qualitative Arbeit an Songs investieren 🙂 !

Ihr habt ja schon einige Auftritte hinter euch. Spielt ihr gerne vor Publikum und wie habt ihr euren ersten Auftritt erlebt?

Tina:
Sicher spielen wir gern vor Publikum! Es ist immer wieder was anderes und neues! Man weiß nie, wie die Leute drauf sind, ob es einem gelingt zu überzeugen, zu begeistern und aus der Reserve zu locken. Und natürlich weiß man auch nie, wie viele kommen!
Mein erster Auftritt mit DND war in erster Linie kurz! Wir haben damals nur sechs Songs gespielt und ehe ich überhaupt realisiert hatte, dass ich auf der Bühne stehe war’s auch schon wieder vorbei!

Lars:
Ich für meinen Teil stehe sehr gerne auf der Bühne. Ich mag den direkten Kontakt zu den Menschen im Publikum. Live-Auftritte gehören für mich zu dem wichtigsten Aspekt dieser Band.

André:
Vor Publikum zu spielen, Emotionen auf der Bühne umsetzen und der Öffentlichkeit zeigen, dass Musik viel mehr ist als nur das Spielen eines Instruments ist für mich das schönste Erlebnis, was die Musik als solche zu bieten hat!
Mein erster Auftritt mit dieser Band war die CD-Release-Party von „Herbststurm“ am 13.11.04! Selbstverständlich war ich sehr nervös, zumal jede Menge Besucher an diesem Abend dort waren! Aber natürlich habe ich mich wahnsinnig gefreut auf der Bühne zu stehen! Nervosität gehört für mich auch zu jedem Auftritt dazu! Genau das Gefühl ist es, welches mich immer wieder auf die Bühne treibt! Adrenalin! Sollte ich eines Tages nicht mehr voller Adrenalin sein, nicht nervös sein, dann wäre DAS für mich der Tag, an dem ich mit der Musik aufhöre!

Christian:
Auf der Bühne zu stehen und die Songs live zu spielen ist einfach unerlässlich. Diese Momente möchte ich nicht missen. Songs zu schreiben und zu Proben macht viel Spaß, aber die diese Musik auch live zu präsentieren ist einfach die Krönung, wenn dann der Funke zum Publikum überspringt, sind das unvergessliche Momente.
Bei meinem ersten Auftritt war ich vor allem nervös, habe gezittert und mich häufig verspielt. Wenn ich mir die Aufnahme dieses Auftrittes anhöre, muss das schon ein „interessantes“ Erlebnis für das Publikum gewesen sein. Aber an dem Abend waren viele Freunde anwesend, die uns trotzdem unterstützt und Stimmung gemacht haben, so dass es doch ein lustiger Abend gewesen ist.

Wo denkt ihr habt ihr die meisten Fans oder ist das eher bunt gemischt und sowohl Gothics, Rocker als auch Metaller sind euch nicht abgeneigt?

Tina:
Quer Beet! Auch von Leuten, die weder mit Metal, noch mit Folk oder Gothic o.ä. zu tun haben erhalten wir häufig Zuspruch.

Lars:
Sehr gemischt. Auf unseren Konzerten tummeln sich sowohl Gothics, Metaller und alle anderen möglichen Zielgruppen. Oft sieht man es unseren Hörern auch gar nicht an, dass sie unsere Musik mögen.

André:
Meine Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, zeigen mir sehr deutlich, dass Angehörige der unterschiedlichsten Szenen und vor allem der unterschiedlichsten Jahrgänge unsere Musik hören! Auf unseren Konzerten finden sich sowohl Gothics als auch Rocker und Metaller. Auch „Chart-Hörer“ sind uns nicht abgeneigt! Ebenso unterschiedlich wie die Szenen ist auch das Alter derer, die unsere Musik mögen! So hören auch einige ältere Leute, so um die 50, gerne unsere Musik!

Wo seht ihr euch in 5 Jahren? Habt ihr schon eine Plattenfirma im Auge oder steht in dem Bereich (noch) nichts an?

Tina:
Kein Kommentar.

Lars:
Wir halten die Augen offen. Ansonsten hoffe ich, dass es uns dann noch als Band gibt. Am liebsten natürlich in dieser Besetzung.

André:
Das bleibt abzuwarten! Es ist schwierig, gerade im musikalischen Bereich, vorhersagen solcher Art zu machen! Selbstverständlich wünscht man sich früher oder später eine Plattenfirma, durch die man sehr viel Unterstützung bekommt! Letztendlich verfolge ich persönlich den Wunsch, einmal auf einem großen Festival, wie das „Wacken“ oder dem „M´era Luna“ zu spielen! Das ist eine Erfahrung, die ich gerne einmal machen würde! Definitiv ein Ziel, dass ich anstrebe!

Christian:
Schwierig zu sagen, wo wir uns in 5 Jahren sehen. Ich hoffe, wir werden noch dieselbe Freude an unserer Musk haben, alles andere wird sich zeigen.

Ich danke euch für das Interview. Die letzten Worte des Interviews gehören, so wie es sich gehört, natürlich euch!

Tina:
Wir danken!

André:
Zunächst bedanken wir uns bei euch, für euer Interesse und hoffen selbstverständlich, jetzt und auch in Zukunft, viele Leute durch unsere Musik zu erreichen!

17.05.2005

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