KK's Priest
posten Video zum Titeltrack "Sermons Of The Sinner"

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Bandname, Stil und das erste Video „Hellfire Thunderbolt“ waren ja bereits sehr ‚inspiriert‘ – jetzt hat KK’s PRIEST, die Band des ehemaligen JUDAS PRIEST-Gitarristen KK Downing, mit „Sermons Of The Sinner“ ein weiteres Video veröffentlicht, das nicht nur einmal an die Metallegende aus Birmingham erinnert. Diesmal ist es der Schlagzeuger, der sich ganz „Painkiller“-like austoben darf. Aber seht und hört selbst:

Über den Song sagt Downing: „Der Song und Titeltrack „Sermons Of The Sinner“ verkörpert das gesamte Album in einem einzigen Song. Es ist allumfassend mit seiner Hommage an die Geschichte unseres geliebten Musikgenres und aktualisiert gleichzeitig die Details für das heutige Publikum. In Song und Video sprechen wir nicht nur treuen Fans von Classic Rock und Metal unseren demütigen Dank aus, sondern geben auch eine subtile Warnung vor der Zukunft des Genres. Wir hoffen sehr, dass der Song und das Album „Sermons Of The Sinner“ junge und ältere Musiker gleichermaßen dazu inspirieren werden, ihre Instrumente in die Hand zu nehmen und die Rockmusik am Leben zu erhalten, von der so viele von uns ein Teil geworden sind und die so geworden ist ein Teil von uns.“

„Sermons Of The Sinner“ ist der Titeltrack des Debütalbums von KK’s PRIEST, das am 20. August 2021 erscheinen wird. Vorbestellen könnt Ihr das Album unter diesem Link.

Wird „Sermons Of The Sinner“ das Bruderherz von „Painkiller“?

Zu KK’s PRIEST gehören neben dem namenspendenden Gitarristen Tim “Ripper” Owens am Mikro, der auf den JUDAS-PRIEST-Alben “Jugulator” (1997) und “Demolition” (2001) sang. Vervollständigt werden die Priester von HOSTILE-Gitarrist A. J. Mills und VOODOO-SIX-Bassist Tony Newton. Neu dabei ist zudem Sean Elg (DEATHRIDERS, CAGE) am Schlagzeug, der den ehemaligen PRIEST-Drummer Les Binks („Stained Class“, „Killing Machine“, beide 1978) ersetzt. Binks hatte sich eine Verletzung am Handgelenk zugezogen, als es mit den Aufnahmen ernst wurde.

K. K. Downing war auf allen JUDAS-PRIEST-Alben bis einschließlich “Nostradamus” (2008) zu hören und verließ die Band, die er gemeinsam mit Bassist Ian Hill 1970 im britischen Birmingham gegründet hatte, 2011 aus freien Stücken, u. a. aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Management und Gitarrist Glenn Tipton.

17.06.2021

- Dreaming in Red -

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