Minas Morgul
Gegen linke Diffamierung

News

Die Pagan Metal-Formation MINAS MORGUL gab vor kurzem folgende Pressemitteilung heraus:

„Wie viele von euch wissen, leiden Minas Morgul seit dem Konzert Riger, Saxorior, Minas Morgul, im Jugendhaus Neukirch 2003, unter ständigen bösartigen Angriffen, durch die extreme Linke, genauer der Antifa. die anhaltenden Beschuldigungen und Verleumdungen, man sei eine „Nazisympathisantenband“ und dergleichen mehr, die in Foren, sowie über die Seiten der Antifa verteilt wurden, wurden durch Minas Morgul stets unter dem Vorbehalt zurückgewiesen, dass man sich als unpolitische Band verstehe und zu solchen Themen kein Statement abgeben werde. Man gab aber zu bedenken, das faschistisches Gedankengut keinen Platz im Hause Minas Morgul hat. leider scheint man jedoch in Antifakreisen seine geschaffenen Feindbilder nicht aufgeben zu wollen, so erschienen vor kurzem erneut diverse „Hetzschriften“, in denen die Band sogar als „einschlägig rechte Band“ tituliert wird. Gegen solcherlei nachweislich unbewiesene Verleumdungen, die darauf abzielen, den Ruf Minas Morguls zu zerstören, die einzelnen Mitglieder zu verunglimpfen und die Arbeit der Band an sich zu verhindern, wird nun vorgegangen.

Nidhogg vom Walde erstattete, wider seiner politischen Überzeugung, Anzeige gegen verschiedene linke Internetseitenbetreiber, nach §185 StGB, §186 StGB und §187 StGB und Verstößen gegen das EDV-Recht, sowie gegen Betreiber dubioser National-Seiten, wegen Verstoßes gegen §86a, bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder.“

Die Stellungsnahme des Minas Morgul-Sängers Nidhogg sei hier wegen ihrer Länge nur in gekürzter Form wiedergegeben. Interessenten am kompletten Statement wenden sich bitte an die Band.

„[…] Ich persönlich habe mich immer von rechtem und nationalsozialistischem, sprich faschistoidem Gedankengut distanziert und lehne dergleichen, wie Freunde und Bekannte wissen, aus persönlicher Überzeugung und der Geschichte meiner Familie im Dritten Reich, für mich kategorisch ab.

[…] Ich wehre mich dagegen, als Nazisympathisant bezeichnet zu werden, weil ich nicht vorschreibe, wer zu Konzerten kommen darf und wer nicht! Dies liegt im Ermessen des Veranstalters und wird, unter anderem, auch in unseren Verträgen abgehandelt, wer wann, bei welchem Fehlverhalten zu entfernen ist, ja sogar welche Kleidung und Symboliken unerwünscht und untersagt sind. Ich sympathisiere nicht mit Dummheit und Ignoranz oder Leuten die ihren Arm ausstrecken müssen und „Sieg Heil!“ brüllen!

[…] Ein solcher pauschaler Rundumschlag gegen Bands, eine Hexenjagd, selbst gegen jene die sich offen gegen Nazis aussprechen, ist ein Zeichen von blindwütiger Ignoranz, ein Anzeichen von Dummheit und Diskriminierung. Wenn als Vorwurf geltend gemacht werden kann, wer Nazi ist, dass man in den falschen Klubs oder mit den falschen Bands gespielt hat oder mal spielt, ohne den betreffenden Musiker und dessen Einstellung zu kennen, ohne zu wissen, ob er sich der Umstände bewusst ist, den Background anderer kennt, dann ist das nicht einfach eine unprofessionelle Überreaktion, dann ist das selbst in höchstem Maße faschistoide Tendenz.“

Quelle: Minas Morgul
26.12.2005

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