Angel Heart - Angel Heart

Review

KURZ NOTIERT

Die norwegische Band ANGEL HEART hat sich Symphonic Metal im Stile von WITHIN TEMPTATION und LEAVES’ EYES verschrieben und zelebriert diesen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum ausgiebig. Dass die Band zu drei Vierteln aus ehemaligen Mitgliedern der Power-Metal-Band HIGHLAND GLORY besteht, merkt man: Das Grundgerüst ist ziemlich metallisch, und die Gitarren kommen trotz aller flächigen Keyboards nicht zu kurz. Da dürfen auch gediegene Twin-Leads nicht fehlen. Instrumental gibt es also nichts zu meckern, und auch die beiden Openertracks „Burning Desire“ und „Run Away With Me“ haben dezentes Hitpotential. Dass dennoch nicht die ganz große Begeisterung aufkommt, liegt an der glatten Herangehensweise: Die Texte sind belanglos, dem Songwriting fehlt es an Überraschungen, der Produktion an Tiefe. Dazu passt, dass ein paar Unsicherheiten in der Stimme von Sängerin Trine Elise Johansen mit Autotune ausgebessert werden mussten – nicht einmal diese Untergründigkeit wurde gelassen. Ironie beiseite: Fans des Genres bekommen trotz der genannten Proargumente nicht mehr als Standard geboten, alle anderen dürfen „Angel Heart“ getrost links liegen lassen.

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11.05.2018

- Dreaming in Red -

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