Covenant - United States Of Mind

Review

Das neuste Werk der Electro Shootingstars Covenant dürfte der Band endlich den verdienten Druchbruch bringen, zumindest verkaufstechnisch, denn die neuen Tracks sind um einiges verdaulicher als die älteren Taten der drei Schweden. Dabei verliert man in meinen Augen aber auch sehr viel Charme. Das neue Material bewegt sich verdächtig in Richtung Synth-Pop und läßt jegliche Industrial oder gar Noise Anleihen hinter sich. So ergeben sich zwar schöne melodische Tanzflächenfüller, es schleicht sich aber auch etwas Belanglosigkeit und Beliebigkeit in die Musik. Dennoch gibt es an amtlichen Krachern der Marke „Dead Stars“ oder „No Man´s Land“ nichts zu rütteln und so wird die Fangemeinde auch diese Album ohne Widerworte abfeiern. Es sei ihnen gegönnt.

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23.02.2000

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1 Kommentar zu Covenant - United States Of Mind

  1. hellchen sagt:

    Pop Appeal hin, Weiberelectro™ her, in meinen Augen gibt es in dem Bereich kaum eine Band, die es schafft, ein solches Album abzuliefern. Es gibt hier alles, von Hits wie "Tour de Force" oder "Dead Stars" ueber langsamere Stuecke wie "Unforgiven" oder "Humility" und Mischlingen wie "Helicopter". Insgesamt ist es sehr vielseitig aber alles repraesentiert Covenant, sie schaffen es, sehr viele Emotionen durch die Musik auszudruecken und sowohl komplexe, wie auch eingaengige Stuecke zu schreiben. Das einzige, was ein bisschen stoert, ist der teilweise bearbeitete Gesang (z.B. auf "Helicopter"), das haben Covenant nicht noetig. Oh ja, und danke an das Dark Site, die CD hab ich beim Gewinnspiel gewonnen (und ich wollte sie mir kurz vorher noch kaufen).

    8/10