Deliver The Galaxy - The Journey

Review

KURZ NOTIERT

Sechs Jahre ist es her, dass DELIVER THE GALAXY ihr Debütalbum „Project Earth“ veröffentlicht haben. Ihrem Thema und ihrem Stil bleiben sie auch auf dem Zweitling „The Journey“ treu. Ihr futuristisch angehauchter und teils nordisch inspirierter Melodic Death läuft ganz gut rein, bietet sowohl harte Parts als auch eingängige Melodien, und lässt auch ein paar groovige Elemente einfließen. Sie erinnern stellenweise an CYPECORE, hinken jenen allerdings qualitativ noch deutlich hinterher. Obwohl die Quedlinburger auf dem ganzen Album keine Ausfälle verzeichnen, finden sich aber auch keine wirklichen Highlights auf „The Journey“. Hin und wieder klingen die Gitarrenparts etwas stumpf, was der insgesamt guten Umsetzung einen Dämpfer verpasst. Im recht kompetitiven Melodic Death Fuß zu fassen, dürfte für DELIVER THE GALAXY mit diesem Album (noch) schwer fallen. Das soll aber nicht heißen, dass sie nicht das Potenzial hätten, sich künftig noch entsprechend zu steigern.

29.02.2020

headbanging herbivore with a camera

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