Doggod - Doggod

Review

KURZ NOTIERT

Ruhig und anmutig beginnt das selbstbetitelte Debüt von DOGGOD, die Flageolett-Töne der Gitarre erinnern ein wenig an TOOL. Doch damit locken die vier Krachmaten den Hörer nur auf eine Falsche Fährte. Mit Prog-Gefrickel hat das Ganze nämlich wenig zu tun. Stattdessen dominieren Stoner- und Sludge-Sounds das Geschehen auf der Platte. Griffige Riffs sind dabei die größte Stärke der Tübinger, wodurch Songs wie „The Great Yield“ oder „Wonderland War“ von der ersten Sekunde an zünden. Wenn DOGGOD jetzt noch genauso starke Refrains vorlegen würden, wie es etwa MANTAR auf ihrem letzten Album mit „Era Borealis“ gelungen ist, dann hätten wir es hier mit absoluten Spitzensongs zu tun. Ein weiterer Schwachpunkt ist die dünne Produktion, die zwar Proberaum-Charme versprüht, aber etwas mehr Wumms hätte vertragen können. Trotzdem ist DOGGOD eine durchweg gute Debüt-Platte gelungen, die zudem von einem sehr schnieken Artwork verziert wird. Auf jeden Fall anchecken!

05.07.2018

"Irgendeiner wartet immer."

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