Night Prowler - No Escape

Review

KURZ NOTIERT

Gut Ding will lang Weile haben? Vorliegendes Album erschien schon im August 2018. Als CD, die auf 500 Stück limitiert war. Auf YouTube konnten sie sich dennoch zu einem Geheimtipp entwickeln, der auch Dying Victims nicht verborgen blieb. Sie nahmen die Brasilianer unter Vertrag und legen das Debüt neu auf. Dabei erscheint es nicht nur erstmals auf Vinyl, sondern bekommt auch ein nigelnagelneues Cover, das diesem Format würdig ist.

Ähnlich wie die Ästhetik die Covers so ist auch die Musik in ihrem Heavy-Metal-Sound ziemlich orthodox. Dabei lehnen sie sich vor allem an die US-amerikanische Bands jener Dekade an. Der Sound hallt ordentlich, und es gibt maideneske Twin-Gitarren-Läufe. Innerhalb ihres Spektrums toben sie sich aber aus: So gibt es in ‚Make It Real‘ recht gewöhnlichen Metal, während der Titelsong aufs Gas drückt und ‚Night Prowler‘ eine spooky Power-Ballade ist. Dabei wiederholen sie sich jedoch oft und verlieren sich in gar nicht mal so aufregenden Gitarren-Soli. Dennoch ist ‚No Escape‘ für alle Kinder der Achtziger, ob tatsächlich oder nur im Geiste, eine runde Angelegenheit.

18.02.2021

Redakteur mit Vorliebe für Hard Rock, Heavy Metal und Thrash Metal

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