Rick Springfield - The Snake King

Review

Der australisch-amerikanische Sänger, Songwriter und Schauspieler RICK SPRINGFIELD hatte seine Hochphase in den Achtzigern, als er die Jugend feierte und reihenweise Frauen den Hof machte, die bereits anderweitig liiert waren („Celebrate Youth“, „Jessie’s Girl“). Musikalisch ging es dabei poprockig zu, wobei Rick stets die Gitarre zur Hand hatte. Diesbezüglich ändert sich auf dem neuen Album „The Snake King“ teilweise etwas: Die Gitarre weiterhin im Anschlag präsentiert der Sänger ungewohnt viele Blues- und Country-Einflüsse (die auf dem Vorgängeralbum „Rocket Science“ nur in geringer Dosis enthalten waren) – Bottleneck- und Autoharp inklusive.

RICK SPRINGFIELD hat auf „The Snake King“ den Blues

Wer jetzt allerdings Altherrenrock in gemäßigtem Tempo vermutet, liegt falsch: „The Snake King“ klingt erstaunlich lebendig und keineswegs wie das Werk eines mittlerweile 68-jährigen – RICK SPRINGFIELDs Stimme ist jugendlich wie eh und je, vielleicht sogar noch ausdrucksstärker als bisher. Selbst wenn das Album jetzt kein Hitspektakel sein sollte, so macht es doch, nicht zuletzt durch seine Texte, Spaß. Das mag zwar nicht jeder so sehen, vor allem in der Wahlheimat des Sängers, den US von A, aber solange Songs wie „Santa Is An Anagram“ und „Jesus Was An Atheist“ anecken, sind sie den Spaß doch wert.

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04.04.2018

- Dreaming in Red -

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