Witchfyre - Grimorium Verum

Review

KURZ NOTIERT

Mit ihrem Debütalbum „Grimorium Verum“ öffnen WITCHFYRE das Tor zur Hölle für euch. Das sagt zumindest der Opener „Devil’s Chid“. Ganz so infernalisch ist der Sound der Band dann allerdings nicht. Statt düsterem Black-Metal-Geknüppel erwartet den geneigten Hörer klassischer Heavy Metal. IRON MAIDEN-Leads treffen auf einen leicht schrägen Gesang. Melodiöse Soli werden mit einprägsamen Riffs gepaart. WITCHFYRE verbinden auf ihrem Debüt alle Zutaten der New Wave Of British Hevy Metal und klingen dabei auch noch verdammt authentisch. Das Songmaterial könnte glatt aus den 80ern stammen und die organische Retro-Produktion verstärkt diesen Eindruck. Einige Tracks werden von der Band zu sehr in die Länge gezogen, wodurch manch guter Ansatz verpufft. Mit „Night Hunter“ hat die Platte aber auch ein echtes Highlight. Dessen arschcooles Mainriff hätte auch auf der letzten ENFORCER-Platte stehen können. Wer mit dem Sound besagter Schweden etwas anfangen kann, sollte „Grimorium Verum“ eine Chance geben.

01.08.2018

"Irgendeiner wartet immer."

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