
Stoned From The Underground 2022
Der große Festivalbericht
Konzertbericht
Anno 2001, organisiert von Fans für Fans, erschien das Erfurter Szene-Festival STONED FROM THE UNDERGROUND erstmals auf dem Open-Air-Kalender. Seither hat sich die Veranstaltung längst als eines der jährlichen Highlights für jene etabliert, deren musikalische Vorlieben im erweiterten Klangspektrum von Doom, Sludge, Stoner, Proto-Metal, Heavy-Blues oder Psychedelic angesiedelt sind.
Nach der leidigen Corona-Zwangspause darf in diesesm Jahr endlich das Jubiläum gefeiert werden: Zur 20. Ausgabe des Festival-Kleinods strömen rund 2500 Besucher*innen auf das idyllische Gelände am Alperstedter See im Erfurter Stadtteil Stotternheim. Dort erleben sie an drei Tagen bei durchgehend gutem Wetter und einer Stimmung, die zwischen tiefenentspannt und exzessiver Feierei changierte, eine gelungen zusammengestellte Auswahl von insgesamt 24 Bands – darunter manche bisher weniger bekannte Entdeckung als auch geläufige Top-Acts.
Neben altbewährten Ingredienzen – etwa den kurzen Wegen vom Campground zum Konzertgelände, dem durchweg guten Sound, diversen netten Ständen oder der Möglichkeit, zwischenzeitlich eine Runde im See planschen zu gehen – gibt es diesmal einige Neuerungen. Zum einen ist das Konzertareal im Vergleich zu früher etwas versetzt worden und nicht mehr auf einer Wiese, sondern erstmals „stoned from the underground“ auf grobkieseligem Untergrund. Des Weiteren lädt jetzt eine Strandbar am See, samt kleiner Bühne für Newcomer-Bands und Jamsessions, mit Frühstück und Drinks zum Verweilen abseits des Trubels ein.

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