Kein Cover

Six Feet Under - Maximum Violence

Review

Galerie mit 3 Bildern: Six Feet Under - With Full Force 2016

Auf Ihrer neuesten Scheibe schlagen Six Feet Under wieder mit einem Maximum an Brutalität und Groove zu. Alle stimmlichen Experimente, wie sie noch auf der letzten Platte „Warpath “ zu finden waren, wurden bei Seite gelegt und Chris Barnes konzentriert sich wieder auf das, was er am Besten kann : grunzen. Ansonsten bleibt man sich stilistisch treu ( man weiß ja nie auf welche Einflüsse Dread-Locks schließen lassen ), d.h. den Hörer erwarten zum größten Teil Death-Metal Kompositionen im Midtempo Bereich mit einer gehörigen Portion Groove, die meiner Meinung stellenweise etwas uninspiriert Klingen, besonders wenn man sich in besagten langsameren Geschwindigkeitsregionen aufhält. Zur Produktion der Platte läßt sich leider nicht viel sagen da mir nur eine ungemasterte Promo-Version der CD vorlag. In Sachen Cover-Gestaltung scheint man nun einen textlichen Bezug herzustellen ( im Vergleich zur letzten Veröffentlichung deren Cover lediglich das Bandlogo zierte und die LP mit einem Foto-Negativ der Band als Cover nicht gerade viel hermachte ), da der geöffnte Schädel bestenes zu den in bester Splatter Manier betitelten Stücken paßt ( Feasting on the blood of the insane, Torture killer, Hacked to pieces ) Zwar konnten sich Six Feet Under gegenüber ihrem letzten Werk wieder steigern, erreichen aber nicht die Klasse Ihres Debüts „Haunted“, Eingegrunzt wurde neben zehn weiteren Stücken eine Coverversion von „War machine“ ( Kiss ), zu der das groovende-Gewand der Six Feet Under Songs hervorragend paßt. Auf der Erstauflage finden sich des weiteren zusätzliche Coverversionen von Running Wild’s „Jailbreak“ und Maiden’s „Wrathchild“. Death-Metal-Fans sollten auf jeden Fall mal reinhören.

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02.09.1999

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Six Feet Under auf Tour

03.06. - 06.06.26Mystic Festival 2026 (Festival)A.A. Williams, Acid King, Allt, Anthrax, Arð, Avralize, Behemoth, Belphegor, Benediction, Black Label Society, Black Tusk, Blackgold, Blood Incantation, Blood Vulture, Bloodywood, Bölzer, Carach Angren, Carpenter Brut, Caskets, Cavalera, Cisnienie, Coroner, Corrosion Of Conformity, Czerń, Damnation, Death To All, Decapitated, Der Weg Einer Freiheit, Disharmonic Orchestra, Djerv, Dola, Down, Eihwar, Electric Wizard, Embryonic Autopsy, Escuela Grind, Evergrey, Eyehategod, Forbidden, Frontside, Frog Leap, Fulci, Gaahls Wyrd, Gatecreeper, Grave, Harakiri For The Sky, H.exe, Hostia, Hulder, Ice Nine Kills, Kanonenfieber, Kent Osborne, Knife Bride, Kublai Khan, Letlive, Marduk, Martyrdöd, Master Boot Record, Mastodon, Megadeth, Monkey3, Neckbreakker (ex-Nakkeknaekker), Neptunian Maximalism, Noctem, Overkill, Pain, Priest, Primordial, Psychonaut (BE), Quantum Trio, Return To Dust, Rotting Christ, Saxon, Scour, Septicflesh, Severe Torture, Seth, Shining (NO), Six Feet Under, Soilent Green, Static-X, The Gathering, Thrown, Tides From Nebula, Today Is The Day, Truckfighters, Unleashed, Vianova, Winterfylleth, Yoth Iria und ZetraGdańsk Shipyard, Danzig
18.06. - 21.06.26Graspop Metal Meeting 2026 (Festival)The Offspring, Within Temptation, Volbeat, Sabaton, Electric Callboy, Def Leppard, Limp Bizkit, Megadeth, Knocked Loose, Bad Omens, Anthrax, Six Feet Under, Mastodon, Carpenter Brut, The Dillinger Escape Plan, Lionheart, Avatar, The Plot in You, Leprous, President, Alter Bridge, Architects, Babymetal, Alice Cooper und Bring Me The HorizonGraspop Metal Meeting, Dressel

2 Kommentare zu Six Feet Under - Maximum Violence

  1. Anonymus sagt:

    Leute, ich versteh‘ euch wirklich nicht. Richtig geniale Platten wie die hier oder die neue Hypocrisy werden mit ’ner laschen 7er Wertung abgespeist, aber infantiler Mist wie dieser Dresh-a-Peel-Fick-Dich-Schrott kriegt die Höchstnote. Na, wie auch immer, die "Maximum Violence" ist jedenfalls klasse und bestimmt eine der besten Death Metal Scheiben der letzten Jahre…

    10/10
  2. sascha sagt:

    Hard Rock mit death grunts…
    Langweilig!

    4/10