Fvneral Fvkk
"Komm, lass mal echt machen jetzt. Es ist Zeit."

Interview

In der Tat, es wurde wirklich allerhöchste Zeit, dass endlich der Nachfolger zum genialen „Carnal Confessions“ von 2019 erscheint. Jetzt ist es soweit, das neue Album von FVNERAL FVKK ist draußen. Nachdem uns Gitarrist Decanus Obscaenus im Track-By-Track Special schon in die Hintergründe der einzelnen Songs eingeweiht hat, ließen wir es uns trotzdem nicht nehmen und setzten uns, wie schon zum Vorgänger, mit ihm und Sänger Cantor Cinaedicus zusammen, um in Sachen „Indecent Idols“ noch etwas mehr ins Detail zu gehen.

Fvneral Fvkk - Bandlogo

Hallo zusammen! Sieben Jahre ist es jetzt her, dass wir uns über euer Album-Debüt „Carnal Confessions“ unterhalten haben. Damals sagtet ihr, ihr wüsstet nicht, ob es überhaupt nochmal ein weiteres FVNERAL-FVKK-Album geben wird. Erfreulicherweise ist das der Fall, aber hättet ihr selbst gedacht, dass es so lange dauern würde?

Decanus Obscaenus: Das ist eine gute Frage. Ich glaube, so gehen wir an diese Band nicht ran. Das klingt immer danach, als ob wir das planen. Ich glaube jede normale Band, die irgendwie kommerziell erfolgreich sein oder zumindest ein bisschen was reißen will, macht alle zwei, vielleicht alle drei Jahre ein Album. So funktioniert es bei uns überhaupt nicht,sondern wir machen ein Album, wenn es sich danach anfühlt, dass eins kommen muss. Vielleicht ist es auch ein bisschen überreif gewesen, das kann man schon sagen. Vielleicht hätten wir es auch schon fünf Jahre nach dem letzten Album machen können, aber ich gehe da schon eher nach dem Bauchgefühl und sage: Wenn der Moment da ist, dann kommt es. Ich persönlich sammel immer relativ viele Ideen und Riffs, die auch wirklich reifen müssen. Ich schmeiße dann auch relativ viel weg und habe so ein Portfolio an Sachen, die ich wirklich richtig gut finde und nur das schafft es dann auch auf auf das Album. Die Zeit ist also vielleicht auch ein bisschen einer gesteigerte Qualitätskontrolle geschuldet, würde ich sagen.

Cantor Cinaedicus: Ich stimme dir zu, aber um nochmal direkt auf die Frage zu antworten: Genau, es musste reifen, aber ich glaube, wir hätten schon selber nicht erwartet, dass es so lange reifen muss. Wir erzwingen es nie, aber irgendwann kam schon der Zeitpunkt, an dem wir uns gegenseitig gesagt haben: „Komm, lass mal echt machen jetzt. Es ist Zeit.“

In der Zwischenzeit habt ihr ja immer wieder mal ausgewählte Konzerte gegeben, aus meiner Sicht wart ihr also dauerhaft aktiv. Gab es auch jemals die Option, die Band aufzulösen oder zumindest auf Eis zu legen?

Decanus Obscaenus: Nach „Carnal Confessions“ war es wirklich unklar, wie es weitergeht. Es war zumindest unklar, ob nochmal so viel Material zustande kommt, ob das Konzept nochmal für uns funktioniert. Es wäre also durchaus auch eine Option gewesen, nach drei oder vier Jahren zu sagen, dass wir es nicht mehr spüren und das war es für uns. So ist es nicht gekommen, aber das wäre eine Option gewesen. So sehe ich das zumindest.

Cantor Cinaedicus: Ich würde auch nicht sagen, dass das nie zur Debatte gestanden hätte. In erster Linie hat es uns aber immer sehr gefreut, dass wie du schon gesagt hast, live immer noch Nachfrage besteht, obwohl sieben Jahre eine verdammt lange Zeit sind. Es gibt also offensichtlich immer noch Leute, die eine Band, die gerade Mal ein Album und eine EP veröffentlicht hat, live sehen wollen. Das ist natürlich ein riesiges Privileg und deswegen waren wir gefühlt auch, obwohl eine lange Zeit vergangen ist, nie weg. Es hätte aber trotzdem auch passieren können, dass wir irgendwann feststellen, dass wir nichts geiles mehr zusammen bekommen und dann wäre das auch eine valide Option gewesen. Das ist auch immer noch jederzeit eine valide Option, wenn wir feststellen sollten, dass wir nichts mehr zu sagen haben, was uns zufriedenstellt. Dann lassen wir es halt.

Gab es einen bestimmten Zeitpunkt, an dem ihr die Entscheidung gefällt habt, dass ihr mit der Produktion einer neuen Platte beginnen wollt? „Bishop Of The Iron Guard“ habt ihr ja schon im letzten Jahr auf dem Doom Ship gespielt, ich nehme also an die Songs sind über einen längeren Zeitraum entstanden?

Cantor Cinaedicus: Das kann man schon so sagen. Nagel mich jetzt nicht auf einen Tag fest, aber gefühlt ungefähr ein Jahr, bevor wir es dann wirklich aufgenommen haben. Es kam einfach ein Punkt, an dem gesagt haben: Wenn wir das machen wollen, dann müssen wir uns jetzt auch wirklich mal auf den Hosenboden setzen, gezielt den Pool sichten und daraus konzentriert Songs zusammen stricken. Ansonsten fallen die Ideen einfach irgendwann hinten runter und es wird nie was. Es muss also schon der Punkt kommen, wo du dir gezielt vornimmst, etwas fertig zu machen das auch durchziehst. Also regelmäßigere Treffen, die Sachen dann fertig schreiben und ich glaube – korrigiere mich gerne – das war circa ein Jahr vor den eigentlichen Studioaufnahmen, oder?

Decanus Obscaenus: Das habe ich auch so in Erinnerung. Ungefähr ein Jahr, bevor wir dann wirklich aufgenommen haben, haben wir das entschieden. Es gibt ja zu diesem Reifen von Songs eben auch das Gegenstück. Nämlich, dass es nie fertig wird, weil man immer nochmal was besser machen kann und wir haben dann relativ bewusst entschieden, dass wir mal in das Material rein hören. Wir haben alle gesagt, dass wir darauf bauen können, dass das etwas wird und haben angefangen, wirklich ganz konzentriert daran zu arbeiten. Das komplette Songwriting hat dann wirklich ein Jahr gedauert inklusive Proben, bis wir ins Studio sind. Vorher war da kaum etwas fertig, es gab nur Schnipsel, die noch zusammengefügt werden mussten.

Cantor Cinaedicus: Und tatsächlich haben wir uns, bewusst oder unbewusst, selber ein bisschen Druck damit gemacht, dass wir den Studio-Termin irgendwann einfach gebucht haben, ohne wirklich sicher absehen zu können, wann wir fertig werden. So hatten wir quasi eine Deadline, zu der wir fertig sein mussten. Im Nachhinein war es zum Ende hin wirklich stressig, aber letztlich auch gar nicht so schlecht, glaube ich.

Decanus Obscaenus: Für mich ist es immer unendlich stressig, so eine Platte fertig zu machen, weil einfach unglaublich viele kleine Schritte dazu gehören. Ich glaube das stellt man sich als Außenstehender gar nicht so vor, aber es ist ein riesiger Prozess alles abzustimmen, miteinander die Sachen zu bauen, zu gucken, was wirklich die optimale Lösung ist und dann auch wirklich ein schlüssiges Konzept für ein Album zusammen zu bekommen. Dabei reden wir noch gar nicht über diesen ganzen peripheren Kram wie Texte, Albumtitel, Cover, wie überhaupt die Recording-Session aussehen soll.

Cantor Cinaedicus: Genau, also bei wem aufgenommen werden soll, welches Label Interesse haben könnte, usw.

Konzertfoto von Fvneral Fvkk - Hell Over Hammaburg 2024

Cantor Cinaedicus beim Hell Over Hammaburg 2024

Das ist eine hervorragende Überleitung zu meiner nächsten Frage, vielen Dank. Nachdem „Carnal Confessions“ noch bei Solitude Productions heraus kam, musstet ihr euch nach einem neuen Label umschauen. Wie kam der Kontakt zu Florian von Dying Victims zustande und war er von Anfang an begeistert von der Idee, eure neue Platte auf seinem Label zu veröffentlichen? Immerhin fallt ihr stilistisch dort ganz schön aus dem Rahmen.

Decanus Obscaenus: Genau, Florian hat ja eher ein klassisches Thrash-Metal-Label, ab und zu noch ein bisschen Black Metal, ein bisschen Death Metal, auch ein ganz bisschen Doom. Also vielleicht nicht zu hundert Prozent Thrash, aber das ist schon der überwiegende Teil und wir haben wirklich lange überlegt, wo wir uns bewerben sollen. Es kam gar nicht so viel in Frage, wo wir Lust drauf hatten. Wir hätten uns natürlich bei den ganz Großen bewerben können, das wäre aber wahrscheinlich nichts geworden. Die Kleinen hätten uns wiederum oft „nichts gebracht“, in Anführungsstrichen.

Richtig zustande gekommen ist das dann über meinen Podcast „Wheel Of Steel“, wo wir Florian in einer Folge zu Gast hatten. Das war der erste Kontakt zwischen mir und ihm und ich fand ihn total sympathisch. Nach der Aufnahmesession zum Podcast habe ich ihn kurz gefragt, ob er sich das mal anhören möchte. Er kannte FVNERAL FVKK auch und hat dann relativ schnell gesagt, dass er das sofort machen würde. Es war also gar kein großes Schachern, er hat auch nicht gesagt: „Doom, weiß ich jetzt nicht so.“ Er hat direkt gesagt, dass ihm das gefällt, wir haben ihm noch ein paar Demo-Aufnahmen geschickt, die zu dem Zeitpunkt schon fertig waren und er hat sofort gesagt, dass wir das machen. Wir sind wirklich happy. Ich kann nur sagen, dass ich in erster Linie die Kommunikation mit ihm übernehme und es könnte nicht traumhafter sein.

Natürlich muss man auch sagen, dass wir von einem russischen Label kommen, das in der Kommunikation, ich sage mal eher nicht so vorbildlich war und wo ein paar Sachen gelaufen sind, die man zumindest hätte kritisieren können. Nichts dramatisches, aber ich bin sehr froh, einfach jemanden zu haben, dem ich eine kurze Mail schreibe und ich weiß, spätestens zwei Tage später habe ich eine klare Antwort. An dieser Stelle daher ein großer Dank an Florian von Dying Victims Productions.

Mich hatte es auch sehr gefreut, als ich gelesen hatte, dass ihr dort unter gekommen seid. Auch wenn man kein riesiger Fan von Thrash oder Speed Metal ist, rein qualitativ kann man da ja eigentlich fast blind alles kaufen.

Decanus Obscaenus: Für mich ist das immer ganz witzig, sein Programm anzugucken, da ich einfach nie so der Thrash-Hörer war. Ich kenne zwar so die wichtigsten Sachen, aber wenn ich mir sein Programm anschaue, denke ich bei fast allem, dass es irgendwie geil aussieht. Ich kenne seine „Big Player“, aber er macht so viele Sachen, bei denen ich denke, dass ich unbedingt mal rein hören müsste, komme aber meistens nicht dazu. Bei mir hat es sich aber auch relativ schnell ausgeshrasht. Das ist zwar immer geil, aber für mich eher absolute Live-Mucke. Vom Ruf her hast du natürlich völlig recht, man kann bei ihm ziemlich blind einkaufen.

Lasst uns kurz das Thema wechseln, hin zu den Details des Albums. Ihr habt zu „The Beasts Of Speyer“ erstmals ein Musikvideo gedreht, unter deiner Regie, Decanus Obscaenus. Sicher eine nicht ganz einfache Angelegenheit, bei dem ernsten Hintergrund des Songs und insgesamt, die Band im richtigen Licht darzustellen, oder?

Decanus Obscaenus: Du hast damit erst einmal Recht. Ich fand es auch schwierig, es ist aber ähnlich zustande gekommen, wie das Album. Wir haben gesagt, wir machen ein Musikvideo, wir müssen das jetzt auch mal fertig bekommen. Da hatten wir ungefähr noch sechs Wochen, bis es erscheinen sollte. Wir hatten vom Label also schon das Datum bekommen, wann es veröffentlicht werden soll.

Cantor Cinaedicus: Der Druck, was die Deadline angeht, war nochmal erheblich höher als bei dem Album.

Decanus Obscaenus: Genau, es wurde wirklich eng. Ich muss dazu sagen, dass ich in der Vergangenheit relativ viele Musikvideos produziert habe. Alles im Underground, ich habe aber entsprechend Erfahrung und habe das Equipment einfach da. Was das angeht, kann ich es also relativ schnell umsetzen. Es ist trotzdem ein super großer Aufwand das zu planen, zu überlegen was man überhaupt machen will. Es gab Ideen, dann gab es terminliche Probleme, dass wir nicht alle an einem Datum konnten und ich sage mal so: Im Endeffekt bin ich sehr happy, wie es geworden ist. Ich habe da gar nicht mit gerechnet, dass es wirklich so ein schickes Video wird. Eher gab es einen Moment, an dem ich dachte: „Komm, wir machen jetzt einfach irgendwas, damit wir etwas zum Abliefern haben.“ Umso mehr freue mich jetzt drüber, dass es so gut wegkommt und auch okay aussieht., Zumindest nach allem, was ich gehört habe ist es eben nicht lächerlich, sieht nicht witzig aus, oder so. Wir konnten, glaube ich, die Atmosphäre des Songs ganz gut übertragen, ohne dass es irgendwie komisch wirkt. Da hat mir meine Erfahrung beim Produzieren von Musikvideos schon sehr in die Karten gespielt, aber es war alles auch sehr improvisiert.

Cantor Cinaedicus: Wenn Du das gerade so erzählst: Man hört ja häufiger, dass gerade die improvisierten Sachen, die so ein bisschen unter Druck entstehen, oft die geilsten sind, gerade weil man vielleicht nicht alles bis zum allerletzten Schnipsel durchdenkt, sondern einfach auch mal in der Situation sagt: „Alles klar, damit arbeiten wir jetzt, lass uns das einfach mal ausprobieren, wie das wird.“ Da muss man dann einfach zusehen, dass das in dem Moment gut wird.

Decanus Obscaenus: Ich weiß nicht, ob du diesen Kommentar unter dem Video bei YouTube gelesen hast. Dort schreibt jemand sinngemäß: „Cooles Video, aber krass, dass sie Euch in Deutschland in einer Kirche filmen lassen.“ Das fand ich irgendwie schon witzig. Ich war dort natürlich ganz alleine, privat und habe ein paar Szenen gedreht in den Hamburger Kirchen, aber es ist nie eine Bandszene in irgendeiner Kirche gedreht worden. Wenn man das weiß, ist das irgendwie klar, aber ich habe das als großes Kompliment gesehen. Wenn man das denkt, dass es in einer Kirche gedreht worden ist, haben wir unser Ziel erreicht, denn genau das wollten wir ja, aber es ist halt bei mir auf dem Dachboden.

Cantor Cinaedicus: Wir hatten im Vorfeld auch überlegt, ob es vielleicht irgendwo eine Kirche gibt, in die wir rein gehen können, wenn in dem Moment vielleicht keiner da ist. Uns war natürlich klar war, dass wir da hochkant raus fliegen, wenn wir ernsthaft versuchen, in unserem Ornat dort aufzulaufen und dort irgend etwas zu drehen. Es wird ja relativ schnell offensichtlich, dass wir etwas machen, was vielleicht mit deren Message nicht ganz konform geht.

Apropos Message. Theoretisch könnte man ja völlig ohne Probleme nur Songs über Missbrauchsskandale in der christlichen Kirche schreiben, was ja auch gut zur lüsternen Priesterhorde passen würde. Auf diesem Album habt ihr aber auch andere Themen aufgegriffen. Ich denke da vor allem an „Mastro Titta“, der Scharfrichter des Kirchenstaates im 19. Jahrhundert war, um den es in „Crosses To Gallows“ geht. Während bei Missbrauchsskandalen das System der Kirche ausgenutzt wird, werden hier ja Verbrechen öffentlich im Namen derselben begangen. Wolltet ihr bewusst dieses Mal auch in diese Richtung gehen oder sind euch die Geschichten quasi einfach vor die Füße gefallen?

Cantor Cinaedicus: Beides so ein bisschen, würde ich sagen. Wir wollten natürlich schon ein bisschen die lyrische Bandbreite diversifizieren, wie du schon völlig richtig festgestellt hast. Man könnte – und es ist bitter, das so sagen zu müssen – eine unendliche Anzahl an Texten über wahre Missbrauchsfälle schreiben, aber das ist ja nicht die einzige Absurdität dieser Institution. Wir wollten einfach da, wo es möglich ist, nochmal ein paar andere Facetten dieser Absurdität aufgreifen.

Das hat man natürlich, wenn eine Institution, die als eine zentrale Message Nächstenliebe predigt, einen offiziellen Scharfrichter beschäftigt, der zudem selber anscheinend, nach dem was überliefert ist, eine sehr illustre Gestalt war und auch fraglich ist, wie klar der so im Kopf war. Er hat die Hingerichteten als Patienten beschrieben, die er von der Sünde heilt.

Ganz, ganz wichtig, fand ich auch den Text zu „Bishop Of The Iron Guard“, da das nochmal ein völlig anderes Thema ist: Die Verzahnung von Religion und extremen politischen Ausrichtungen. In diesem Fall in erster Linie Faschismus, wo die Kirche einfach mindestens kleinlaut, manchmal aber auch helfend auftritt, wenn es ihr opportun erscheint für die eigene Sache. Das ist ja etwas, was gerade angesichts der aktuellen Weltströmung unserer Meinung nach hochaktuell ist. Es erschien uns also sehr passend, diesen Fall zu verarbeiten.

Decanus Obscaenus: Ich glaube, interessant ist für uns immer alles, was sich wie eine moralische Bankrotterklärung anfühlt, wenn man das historisch betrachtet. Das sind eigentlich immer die Sachen, die spannend sind für uns. Sowohl „Mastro Titta“, der die Leute totgeprügelt hat teilweise, also wirklich bestialisch umgebracht im Namen der Kirche, was heutzutage wirklich absurd klingt, als auch Trifa aus „Bishop Of The Iron Guard“. Der hat einfach ganz knallhart mit den Nazis koaliert und da mit gemacht. Es geht halt um Moral.

Cantor Cinaedicus: Eine heuchterische Moral, oder auch Doppelmoral, im Prinzip.

Galerie mit 12 Bildern: Fvneral Fvkk - Hell Over Hammaburg 2024 Warm Up

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Quelle: Fvneral Fvkk
25.10.2026

"Time doesn't heal - it only makes you forget." (Ghost Brigade)

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