Dee Snider
"The Voice of the Voiceless"

Interview

Dee Snider ist schwer beschäftigt. Dieser Tage erscheint sein neues Album „Leave a Scar“ und natürlich steht die Journaille virtuell Schlange, um den ehemaligen TWISTED SISTER-Frontmann zu sprechen. Schließlich, mit ein paar Minuten Verspätung, öffnet sich der Konferenzraum für unseren Abgesandten. Die altbekannte Stimme erklingt zur Begrüßung, Dee holt kurz Luft, entschuldigt sich für die Verzögerung und ist dann bereit für ein Gespräch über seine Musik, den Zustand der Welt und warum er immer wieder seine Stimme erhebt

Fangen wir als Eisbrecher doch mal direkt mit einer großen Frage an. Dee, was war deine Motivation für dieses neue Album „Leave a Scar“? Warum wolltest du der Welt eine weitere Narbe hinterlassen?

(seufzt) Wegen des aktuellen Zustands der Welt. Die Auswirkungen von Covid und die politischen Unruhen, nicht nur in meinem Heimatland, haben mich beschäftigt. Ich realisierte, dass ich eine Reichweite habe, eine Stimme, die der größte Teil der Leute nicht hat. Dass DEE SNIDER die Stimme dieser Leute sein muss.

„Wir waren im Einklang“.

Ich rief Jamey (Jasta, Produzent) an und sagte ihm, dass ich etwas zu sagen habe. Seit den WIDOWMAKER-Tagen in den frühen Neunzigern hatte ich keine Songs mehr geschrieben, also setzte ich mich mit Jamey und Charlie Bellmore (Gitarre) zusammen. Wir schrieben „Leave a Scar“ gemeinsam und stellten fest, dass uns ähnliche Gedanken umtrieben. Wir waren im Einklang, was die Botschaft anging, die wir aussenden wollten.

Lass uns später noch einmal zu dieser Botschaft zurückkehren und erst einmal über das Songwriting reden. Was würdest du sagen, was in diesem Punkt der größte Unterschied zwischen „Leave a Scar“ und deinem letzten Album „For the Love of Metal“ ist?

„For the Love of Metal“ war ein trust fall. Du weißt schon, wo du dich nach hinten fallen lässt und darauf vertraust, dass die anderen dich auffangen. Jamey hat mich herausgefordert, ein richtiges Metal-Album aufzunehmen, das er dann produzieren wollte. Ich habe ihn gefragt, wer das schreiben soll und er meinte einfach nur: alle.

Ich kannte Jameys Musik von HATEBREED, also wusste ich zuerst nicht, was genau ihm vorschwebte. Aber als wir gemeinsam ins Studio gingen, kam alles zusammen und „For the Love of Metal“ wurde großartig. Vertrauen wurde gebildet und Beziehungen zu tollen Leuten gebildet. Wir sind eine richtige Gemeinschaft geworden. Mark Morton, Howard Jones, Oli von ALL THAT REMAINS, möge er in Frieden ruhen, Joel Grind – so viele sind dabei gewesen und haben ihren Teil dazu beigesteuert. Ich könnte jetzt gar nicht alle aufzählen.

„Ich habe wieder verstanden, wie es sich in einer richtigen Band anfühlt“.

Es war ein aufregendes (überlegt) Experiment? (lacht) Auf eine gewisse Art war es das. Als das Album schließlich rauskam, war mir klar, dass dabei eine solide Grundlage entstanden war, eine richtige Band.  Bei „Leave a Scar“ war es deswegen klar, wie Songwriting und Aufnahmen ablaufen werden. Dass Jamey und Nicky Bellmore (Schlagzeug) es produzieren, stand ebenfalls fest.

Jamey, Charlie und ich haben das Album gemeinsam geschrieben. Ich fühlte mich bereit, mich am Songwriting zu beteiligen, weil ich wieder verstanden hatte, wie es sich in einer richtigen Band anfühlt. Kurz gesagt: Es lief alles viel fokussierter, denn wir wussten, was wir tun wollten, was DEE SNIDER als Band ausmacht und welche Leute wir dafür im Team haben wollten.

Damit leitest du zu meiner nächsten Frage über, beziehungsweise hast du sie schon ein Stück weit beantwortet.

Das kann ich sehr gut! (lacht) Los, stell sie.

Jetzt, wo „Leave a Scar“ aufgenommen ist, bald veröffentlicht wird und du ein bisschen Zeit hattest, die Entstehung des Albums zu reflektieren: Was für eine Wirkung hatte es auf dich, bei „For the Love of Metal“ mit all diesen anderen Musikerinnen und Musikern zusammenzuarbeiten und was hast du für das neue Album daraus mitgenommen?

Nun, es war erstaunlich und überwältigend. Jamey hat in seinem Podcast die Anekdote erzählt, wie sein Handy geglüht hat, als bekannt wurde, dass wir Leute für „For the Love of Metal“ suchen. Sie wollten alle ein Teil davon sein und DEE SNIDER helfen, wieder ein Teil der aktuellen Metal-Szene zu werden.

Es hat mich sehr gerührt, dass all diese jungen Leute – und für jemanden in meinem Alter sind sie alle jung (lacht) – mich unterstützen wollten. Das hat mich überrascht, denn ich wusste nicht, dass ich so vielen Leuten immer noch so viel bedeute. Ich hätte zum Beispiel nicht gedacht, dass „Corpsegrinder“ Fisher (Sänger von CANNIBAL CORPSE) so ein großer TWISTED SISTER-Fan ist. Ich habe es jedenfalls nicht angenommen, aber es war eine schöne Überraschung. Jetzt ist er auf dem neuen Album zu hören.

All diese Leute haben mir dabei geholfen, meinen Platz in der heutigen Szene zu erkennen und zu verstehen. Und jetzt wo ich es weiß: get out of my way! Jetzt wo ich besser verstehe, was ich tue, bin ich die Hölle auf Erden (lacht).

Kommen wir mal zu dem unschönen Thema der letzten Monate. Wie war es, während der Pandemie ein Album zu schreiben und aufzunehmen?

Wenn Covid vor 20 Jahren passiert wäre, dann wäre es noch schlimmer gewesen. Vor 20 Jahren wären Schulen nicht einmal im Ansatz bereit für Online-Unterricht gewesen. Die Technologie wäre einfach noch nicht bereit dafür gewesen. Vor 20 Jahren wären die Schulen einfach ein Jahr geschlossen worden und die Eltern hätten ihre Kinder zuhause unterrichten müssen. Aber die Technologie war bereit, auch für unsere Belange.

„Die Technologie war bereit für die Pandemie“.

Es gab schon Technologie, dank der man sich nicht im gleichen Raum aufhalten musste, um aufzunehmen. Bei „For the Love of Metal“ habe ich einige Gesangsspuren in Nicky Bellmores Studio in Conneticut aufgenommen, die meisten aber in einem Studio in L.A., wo ich ein Haus habe.

Genau wie wir beide jetzt online miteinander reden, hatte ich bei den Aufnahmen Nicky und Charlie im Kopfhörer, konnte mir ihre Kommentare und Anregungen anhören. Es war, als wären sie im Raum nebenan, aber sie waren auf der anderen Seite des Kontinents. Die Technologie war also da und wir hatten schon Erfahrung damit.

Bleiben wir bei der Pandemie. Wann konntest du das letzte Mal auf einer Bühne stehen?

Dankbarerweise – und seltsamerweise, denn es fühlte sich sehr unwirklich an – war das vor zwei Wochen in der Umgebung von New York City. Wir haben ein Video für das neue Material gedreht und dazu schon im Januar mit den Planungen begonnen. Es sollte auf jeden Fall Publikum dabei sein, aber wir konnten wegen Covid natürlich nicht in eine große Location und mussten viele Auflagen beachten. Also buchten wir einen kleinen Club und konnten maximal 200 Leute reinlassen, die geimpft und getestet waren und Abstand halten mussten.

Die Covid-Zahlen sanken dann aber und die Auflagen wurden mehr und mehr gelockert. Zunächst konnten wir auf 400 Gäste erhöhen, aber als der Abend kam, standen die Leute in einer Schlange um den Block und wir konnten sogar alle reinlassen, so weit es der Platz hergab (lacht). Plötzlich platzte der Club aus allen Nähten. Alle standen Schulter an Schulter und niemand musste eine Maske tragen. Für viele war das die erste Show seit langer Zeit, also war die Stimmung völlig ausgelassen. Von einer Covid-Show wurde es also zu einer Show, als ob Covid gar nicht mehr existieren würde.

Ich habe dich und deine Band erst gestern auf einer Bühne gesehen, aber im Fernsehen. Ihr seid in der 3. Staffel des „Karate Kid“-Nachfolgers „Cobra Kai“ auf Netflix aufgetreten. Wie kam es dazu?

Das war nicht meine Band, sondern Studiomusiker, die aber einen guten Job gemacht haben. Wie es dazu kam, war ein… ach, zu sagen, dass es ein Wunder war, würde nicht passen. Aber es war schon erstaunlich. Ich kenne Billy Zabka (Schauspieler) seit vielen Jahren. Wir haben uns mal auf einer Convention getroffen, wo wir beide Autogrammkarten unterschrieben haben und wurden mit der Zeit Freunde.

„Cobra Kai“ startete ja auf Youtube und war zunächst nicht sonderlich populär. Doch dann rief mich Billy eines Tages, es war 2019, an und erzählte mir, dass Netflix die Show gekauft habe, was mich sehr für ihn freute. Er fragte mich, ob ich nicht Lust auf einen Gastauftritt hätte. Und ich sagte zu, weil es cool klang und wir befreundet sind. Ralph Macchio (Schauspieler) kenne ich übrigens auch gut.

„Das ist Dee Snider! The most badass rocker ever!“

2020 kamen dann die ersten beiden Staffeln auf Netflix raus, Covid schlug zu und alle bingewatchten Serien, auch „Cobra Kai“. 75 Millionen Menschen weltweit haben die Folge gesehen, in der ich auftrete. Sie sahen, wie Johnny Lawrence (Rolle von Billy Zabka) auf mich zeigte und sagte: „Das ist Dee Snider. The most badass rocker ever!“ Das soll auf meinem Grabstein stehen (lacht). „Hier liegt Dee Snider. The most badass rocker ever!“

In der deutschen Version kommst du auch gut rüber. Du hast eine smoothe Synchronstimme bekommen – zum Glück aber nicht für die Songs.

Dann ist ja gut (lacht). Das Ding ist auch, dass mich das bei so vielen jungen Leuten bekannt gemacht hat. Ich habe kürzlich erst vor einigen Kids einen Vortrag über Zensur gehalten. Gefragt hat man mich, weil die mich von „Cobra Kai“ kannten. Sie waren gewillt mir, dem alten Mann, zuzuhören, denn sie kannten mich von „Cobra Kai“ und wussten, dass ich the most badass rocker ever bin (lacht)!

Was war das genau für ein Vortrag?

Es ging allgemein um das Thema Zensur. Seit ich damals in den Achtzigern in Washington ausgesagt habe, als es darum ging, bestimmte Songs von TWISTED SISTER zu zensieren, werde ich hin und wieder zu solchen Veranstaltungen eingeladen, um meine Gedanken zu dem Thema zu teilen.

Lass uns noch einmal zu „Leave a Scar“ zurückgehen. Jamey Jasta von HATEBREED hat das Album produziert. Wie habt ihr beide euch eigentlich kennengelernt?

Ich kenne Jamey über MTV. In den Achtzigern habe ich eine Show namens „Heavy Metal Mania“ miterfunden, die sich mit der Zeit zu „Headbanger’s Ball“ weiterentwickelte, wo Jamey für einige Zeit Moderator war. Irgendwann gab es ein Treffen aller Beteiligten, zu dem ich auch eingeladen war. Da lernte ich Jamey kennen und wir kamen direkt gut miteinander klar.

Es hat mich positiv überrascht, wie kreativ Jamey ist. Ich meine, ich kenne HATEBREED und mag die Band, aber ich hätte nie gedacht, dass Jamey mal Melodien für mich schreibt, denn bei HATEBREED gibt es keine Melodien (lacht).

Das wir andere Menschen so unterschätzen, ist ein Problem, das wir fast alle haben. Ich werde auch oft auf meine Zeit bei TWISTED SISTER reduziert und die Leute wissen gar nicht, dass ich an Filmen und Serien als Produzent und Schauspieler beteiligt war, im Radio und als Voice Actor zu hören war, Bücher und Drehbücher geschrieben habe. Die meisten sind dann immer sehr überrascht, wenn sie das hören. Diesen Fehler habe ich zuerst auch bei Jamey gemacht, aber er ist ein vielseitig kreativer Mensch, ein sehr guter Musiker und toller Produzent.

Was bedeutet eigentlich der Albumtitel „Leave a Scar?“ Ist das die Metal-Variante von „Leave a Mark?“, ein Zeichen hinterlassen?

Es gab zuerst den Song „Stand“, der jetzt am Ende des Albums steht und in dem diese Zeile kommt. Die Aussage ist, dass ein Zeichen mit der Zeit verblasst, aber eine Narbe für immer bleibt. Als ich ein Kid war, habe ich meinen Namen an Gebäude gesprayt, aber einen Tag später wurde er wieder überstrichen. Ich habe meinen Namen aber auch in einen Baum geritzt und da ist er immer noch zu sehen. Da müssen sie den verfickten Baum schon fällen, wenn sie das loswerden wollen (lacht).

„Ich möchte andere dazu inspirieren, dass sie etwas bewirken“.

Spaß beiseite, ich möchte andere dazu inspirieren, dass sie sich nicht damit zufriedengeben, einfach nur zu existieren, sondern dass sie ihre Stimmen erheben und etwas bewirken. Etwas von Bedeutung, ein Vermächtnis, das Eindruck hinterlässt und Auswirkungen auf andere hat. Eine Narbe, die an sie erinnert.

Schließt diese Idee auch die anderen Songs auf dem Album mit ein?

Ja, absolut! Der Fokus ist bei allen Songs gleich. Die Ereignisse der letzten Monate, Covid und die politischen Unruhen, haben mich dazu inspiriert. Ich postete auf Social Media, dass die Leute aufstehen und ihre Stimme erheben sollen, um gehört zu werden. Jemand antwortete: „Dee, nicht jeder hat deine Reichweite und wird so wahrgenommen wie du. Was sollen wir also tun?“ Ich schrieb zurück „Sucht euch jemanden, der für euch sprechen kann und stellt euch hinter ihn.“ In dem Moment, in dem ich auf „Senden“ drückte, war mir klar, dass ich dieser Jemand bin.

Ich habe schon immer versucht, die voice of the voiceless zu sein und mir wurde klar, dass ich das auch weiter sein muss. Mein Leben ist (überlegt) ziemlich perfekt um ehrlich zu sein (lacht). Ich meine, ich habe hart gearbeitet, um das zu erreichen, aber ich bin wirklich gesegnet. Ich bin ein glücklicher Mann, der viel Zeit sorgenlos am Strand verbringen kann. Aber mir ist klar, dass das ein großes Privileg ist und nicht jeder dieses Glück hat. Für diese Leute muss ich die Stimme sein.

Das sind, auch mit Blick auf die Uhr, schöne Schlussworte. Aber da muss ich noch einmal nachhaken. Wie ist es denn dann für dich, wenn du siehst, was aus deiner Musik gemacht wird? Ich meine, „We’re not gonna take it“ war zum Beispiel einige Jahre die Torhymne des Fußballvereins meiner Heimatstadt, aber auch Protestsong streikenden Lehrpersonals in den USA. Das allein sind schon zwei sehr verschiedenen Formen der Nutzung.

Mann, wenn es mal bei zwei Formen bleiben würde. Ich kenne Dutzende, allein für diesen Song. Er wurde sogar mal in einer Werbung für ein Medikament für Frauen in den Wechseljahren benutzt. Als ich das hörte, war ich zuerst skeptisch, aber dann erfuhr ich, dass es gegen Vaginaltrockenheit hilft. Da dachte ich mir dann: okay. Wer mag schon eine trockene Vagina?

Wie auch immer. Der Song wurde geschaffen, um möglichst viele Leute mit ihren Problemen abzuholen. Ob du nun sauer auf deinen Boss bist, auf deine Freundin oder, wie ich damals, auf deine Eltern – du kannst mit „We’re not gonna take it“ deinen Frust rauslassen.

„Aktuell verwenden auch Impfgegner, Corona-Leugner und QAnon-Anhänger meine Musik. Darüber bin ich nicht glücklich“

Manchmal wird der Song aber auch von Leuten genutzt, deren Botschaft ich nicht gutheiße. Aktuell verwenden auch Impfgegner, Corona-Leugner und QAnon-Anhänger meine Musik.  Darüber bin ich nicht glücklich. Auch Anti-Feministen und Abtreibungsgegner verwenden ihn. Dabei ist die erste Zeile: „We got the right to choose“. Also klar ist Song Pro-Choice.

„Stand“ auf dem neuen Album ist ein Song, von dem ich ebenfalls hoffe, dass viele Leute mit ihrer Situation daran anknüpfen und sich in der Musik wiederfinden können. Es gibt sogar schon eine Anfrage, ob der Song in einer Dokumentation über die Brandkatastrophe im „The Station“ im Jahr 2003, als GREAT WHITE dort auftraten, verwendet werden kann. Die Macher hörten „Stand“ und fanden den Song sehr passend, denn für die Betroffenen ist tatsächlich lange niemand aufgestanden. Von einigen Ausnahmen abgesehen, denn Troy Lucketta von TESLA und ich haben damals Spenden gesammelt, um den Club und die Überlebenden zu unterstützen.

Die Macher der Dokumentation fanden „Stand“ jedenfalls perfekt für ihr Projekt. Da wurde mir klar, dass das ein weiterer Song werden könnte, mit dem sich viele Leute aus ganz unterschiedlichen Gründen identifizieren können.

Dee, ich danke dir sehr für das Gespräch und deine Antworten. Wenn du noch etwas hinzufügen möchtest: nur zu.

„Leave a Scar“ drückt aus, wo ich zurzeit stehe und was meine Gedanken zum aktuellen Zustand der Welt sind. Das Album ist sehr aggressiv und kraftvoll, aber wenn „Stand“ dann ganz am Ende erklingt, dann wird es ruhiger. Meine Stimme ist dann viel softer und beruhigender. Es ist dann fast so, als würde ich direkt zu den Leuten sprechen, was auch gewollt ist, denn ich will sie ja erreichen und etwas in ihnen bewirken.

„You got to fight back!“

Ich will ihnen sagen, dass es okay ist, dass es richtig ist, wenn sie für etwas kämpfen und seien es alltägliche Dinge. Dass sie sich Gehör verschaffen sollen, wenn sie etwas zu sagen haben. Dass sie sich nicht von denen einschüchtern lassen sollen, die ihnen dazwischenreden. Ich kann meine Botschaft nur verdeutlichen: You got to fight back!

Quelle: Audio-Interview mit Dee Snider, 01.07.2021
23.07.2021

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