KK's Priest
K.K. Downing gründet Band mit Tim Owens

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Ex-JUDAS PRIEST-Gitarrist K.K. Downing hat seine neue Band KK’S PRIEST aus der Taufe gehoben. Wie der Name vermuten lässt, wird er mit der Combo seine Interpretation zahlreicher PRIEST-Klassiker auf die Bühnen der Welt bringen. Das Pressestatement verspricht aber auch „brandneue Metal-Meisterwerke.“

KK’S PRIEST bestehen aus alten Bekannten

Sänger der Band ist niemand geringeres als Tim Owens, der in den 90ern Rob Halford bei JUDAS PRIEST ersetzte. Zu hören war er auf den Studioalbum „Jugulator“ und „Demolition“ sowie zwei Liveplatten. Am Schlagzeug sitzt derweil Les Binks, der auf den PRIEST-Scheiben „Stained Class“, „Killing Machine“ und „Unleashed In The East“ spielte. Den Bass übernimmt Tony Newton von VOODOO SIX und A.J. Mills von HOSTILE komplettiert KK’S PRIEST als zweiter Gitarrist.

Mit der Band wird Downing zum ersten Mal seit seinem Ausstieg bei JUDAS PRIEST im Jahr 2011 neue Musik veröffentlichen. Für das Debütalbum ergatterte er einen Plattenvertrag bei Explorer1 Music, die sich unter anderem um Steve Harris‘ BRITISH LION kümmern.

Eine große Überraschung

Vergangenen Sommer stand Downing zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wieder auf der Bühne. Beim Bloodstock Open Air spielte er überraschend ein JUDAS PRIEST-Set. Abgesehen von Bassist Newton stand dort schon die heutige KK’S PRIEST-Besetzung auf der Bühne. Den Viersaiter übernahm beim Bloodstock noch MEGADETH-Bassmann Dave Ellefson. Diese Auftritt habe das Feuer bei Downing wieder entfacht:

„Aufgrund der großen Nachfrage und der unglaublichen Unterstützung der Fans weltweit, habe ich das Gefühl, dass dies mein Weg ist, und wenn KK’S PRIEST die Bühne entern, können Fans ein Set aus echten Klassikern und dem Sound von PRIEST kombiniert mit großartigen neuen Metal-Tracks erwarten.“

Vergangenes Jahr hatte Downing seine Autobiografie „Leather Rebel: Mein Leben mit Judas Priest“ veröffentlicht. Darin arbeitet er seine Karriere ausführlich auf. Auch was die bandinternen Konflikte mit seinem ehemaligen Gitarrenpartner Glenn Tipton angeht, nimmt er kein Blatt vor den Mund. Downings bislang letzte Platte mit JUDAS PRIEST, „Nostradamus“, war 2008 erschienen.

FORMER JUDAS PRIEST GUITARIST K.K DOWNINGANNOUNCES DETAILS ON HIS NEW BAND Los Angeles, CA – February 18, 2020 – K.K…

Gepostet von K.K. Downing's Steel Mill am Dienstag, 18. Februar 2020

Quelle: http://kkdowning.net/steelmill/kks-priest-details-of-k-k-s-new-band/
19.02.2020

"Irgendeiner wartet immer."

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4 Kommentare zu KK's Priest - K.K. Downing gründet Band mit Tim Owens

  1. BlindeGardine sagt:

    Allein der Name ist schon an Albernheit kaum zu überbieten, lässt der gute Herr Downing doch seit seinem freiwilligen (!) Ausstieg bei Judas Priest kein gutes Haar an seinen ehemaligen Kollegen. Und dann sind die auch noch so unverfroren und machen erfolgreich ohne ihn weiter UND laden ihn nicht als Ersatz für den erkrankten Glenn Tipton ein. Frechheit!

    Musikalisch könnte das vielleicht sogar gut werden, ist schwer einzuschätzen weil K.K. Downing ja nun auch seit mehr als 10 Jahren keine Musik mehr veröffentlicht hat. Grade Ripper Owens würde ich es gönnen, denn der war super bei Priest und könnte dringend mal starkes Songmaterial brauchen. Wird sich also zeigen ob da tatsächlich was Gutes bei rumkommt oder ob es das nächste kurzlebige Projekt wird, bei dem des Rippers Stimme verschwendet wird. Den Mief von Cashgrab und Downing’scher Selbstbestätigung hat es leider schon irgednwie.

    1. Stormy sagt:

      Der Name ist tatsächlich… ach, ich sag lieber nichts.
      Bin mal gespannt und hoffe sehr es wird kein halbgarer Aufguss früherer Tage.
      Ein völlig eigenständiger Name für die Band, oder halt einfach als Solo Album unter K.K. Downing, wäre aus meiner Sicht sinnvoller.

      1. motley_gue sagt:

        Naja, aber auch er war jahrzehntelang Teil von Priest. Dass er den Namen nicht komplett aufgeben will, ist alleine schon wirtschaftlich komplett nachvollziehbar. Turillis Rhapsody irgendwer?
        Aber ja, Phil Campbell, Ross the Boss, usw. zeigen, dass es auch ohne Namedropping funktionieren kann.
        Ob das ganze was wird? Schau mer mal.
        Der Ripper ist ein cooler Sänger, der in seiner Karriere sicher mehr Pech hatte, wie einer verdienen kann.
        Hoffentlich wirds was. Ich gönns alleine schon ihm.

      2. BlindeGardine sagt:

        Naja Phil Campbell und Ross The Boss SIND doch genug Namedropping ;).