Alchemical Wake - Cassiopea

Review

KURZ NOTIERT

ALCHEMICAL WAKE kommen aus Sardinien und machen doomigen Sludge. Moment, streicht das doomig und ersetzt es durch langsam. Nur weil die Jungs nämlich ihre Saiten im Zeitlupentakt anschlagen, ist die Musik noch lange kein Doom. Dazu fehlt es den Songs einfach an Spirit und damit auch an Ausstrahlung.

Bei Anhören von „Cassiopea“ wartet der Zuhörer etwa 40 Minuten vergebens darauf, dass die Songs endlich richtig losgehen. Die knarzigen Riffs, die schleppenden Drums und die verhallenden Vocals im Hintergrund ziehen sich durch vier überlange aber unspektakuläre Songs. Die Klasse des offensichtlichen Vorbilds UFOMAMMUT wird nicht erreicht, auch wenn ALCHEMICAL WAKE nicht schlecht sind.

Es mangelt der Band aber an allen Ecken und Enden an guten Ideen. Der Gedanke, ein lahmer Song möge bereits für Atmosphäre sorgen, scheint beim Komponieren maßgebend gewesen zu sein. Genrefans können „Cassiopea“ durchaus eine Chance geben – und den gar nicht mal verkehrten Song „Noctua“ für irgendeine Playlist abspeichern – sollten aber nicht zu viel erwarten.

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20.10.2019

Der metal.de Serviervorschlag

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