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Amsvartner - Dreams

Review

Nach Amsvartner’s letztem Album The Trollish Mirror, welches ziemlich einfältigen Black Metal enthielt,
war ich überrascht zu sehen, wie die fünf Schweden sich musikalisch entwickelt haben. Das
klischeehafte Black Metal-Logo und Dämonen wurden für Avantgarde-Design umgetauscht, und selbst
die Songtitel sind um einiges interessanter geworden. Die neun Songs auf Dreams haben ihre Black
Metal Wurzeln hinter sich gelassen, und nun präsentieren uns Amsvartner puren Avantgarde-Metal, in
etwa eine perfekte Mischung von In the Woods und gutem Schweden-Death. Auch die holprigen
Schlagzeugpassagen vom Vorgänger-Album sind nicht mehr zu hören. Stattdessen ist die Produktion
des im Garageland Studio aufgenommenen Albums sehr professionell ausgefallen. Die Bass Gitarre
scheint hier eine sehr wichtige Rolle zu spielen und wird nicht, so wie bei vielen Metal Bands, in den
Hintergrund gedrängt. Der Song mit dem obskuren Titel Funkyman fängt sogar mit einem richtigen
Funk-Bass solo an. Amsvartner haben sich wirklich als erwachsene Band entpuppt und mit Dreams ein
sehr gutes Album gestaltet.

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20.06.1999

Der metal.de Serviervorschlag

Oder auch: "Wer 'Dreams' von Amsvartner mag, wird auch das hier mögen." Lass andere Leser wissen, welche Platten sie noch anchecken sollten, wenn ihnen "Dreams" gefällt.

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