ASP - Wer Sonst - Im Maerchenland (CDM)

Review

Galerie mit 29 Bildern: ASP - Kosmonautilus Tour 2020 in Wiesbaden

Seit vielen Jahren schon sind ASP nicht mehr wegzudenken aus der nationalen und internationalen Gothic Rock-Szene und was einst mit dem „Schwarzen Schmetterling“ begann, findet nun mit einer taufrischen Doppel-A-Seite-Maxi seine Fortsetzung .

Umtriebig wie immer präsentieren sich ASP auf ihrer neuesten Veröffentlichung und bieten ihren Fans neben „Wer sonst?“ mit „Im Märchenland“ einen zweiten komplett neuen Song. Bei beiden Songs handelt es sich wieder um klassische ASP-Stücke, die sich wie gewohnt auch äußerst wortgewaltig präsentieren und sich somit auch ein Blick auf die Lyrics mal wieder lohnt. „Wer sonst?“ ist dabei trotz der gesanglichen Unterstützung von Micha Rhein (IN EXTREMO) der etwas leichtere Song, „Im Märchenland“ ist im direkten Vergleich einen Tick rockiger ausgefallen. Beiden gemeinsam ist jedoch ein intensiver und eingängiger Refrain, der für einen hohen Wiedererkennungswert beider Songs sorgen dürfte.

Ergänzt wird die Maxi mit zwei neuen Coverversionen („Rain“, „Kummer“), die vor allem die wahren Fans beglücken dürfte – persönlich kann ich mit den ASP-Versionen der Songs von THE CULT bzw. TRIO jedoch deutlich weniger anfangen als mit den beiden A-Seiten. Den Abschluss bilden zusätzliche Remixe, von denen vor allem der PROJECT PITCHFORK-Remix von „Wer sonst?“ heraussticht, da sich dieser mit seiner elektronischen Ausrichtung am deutlichsten von den anderen Versionen abhebt.

Fazit: Gelungene neue Maxi aus der Feder von ASP mit zwei starken Titelsongs und reichlich Bonusmaterial, über das sich vor allem die eingefleischten Fans freuen werden.

02.10.2009

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