Asphodelia - Welcome Apocalypse

Review

KURZ NOTIERT

Die nach der Affodill-Blume benannte italienische Symphonic-Metal-Band ASPHODELIA lässt mit dem unheilvollen Titel „Welcome Apocalypse“ ihr Debütalbum in dunklem Schein erblühen. Dabei sind die 13 Songs nicht das erste Lebenszeichen der Formation um Sängerin und Keyboarderin Samuela „Samah“ Fuiani. 2016 erschien bereits die Promo-EP „Vengeance“ in Eigenregie, von der es nun drei Titel auf den ersten Longplayer geschafft haben. „Heroes“ ist einer dieser Songs: Eine eingängige, hier und da poppige Melodic-Rock-Nummer mit harmonischem Gesang und einer stimmigen Instrumentierung. Wer nun hofft, dass die anderen Songs ebenfalls überzeugen, wird enttäuscht. Bis auf wenige Ausnahmen fallen die restlichen Tracks auf „Welcome Apocalypse“ zu uninspiriert und mittelmäßig aus – die fortwährenden Songstrukturen im Midtempo-Bereich und die stellenweise dünnen Gesangslinien mit wenig Pepp verringern das Hörvergnügen bei ASPHODELIAs Debütalbum. Vergleiche mit Genregrößen wie NIGHTWISH, THEATRE OF TRAGEDY oder WITHIN TEMPTATION sind deshalb noch nicht angemessen. Da geht noch mehr – schließlich soll die frisch aufgeblühte Affodill nicht welk werden.

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14.04.2018

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