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Griffin - Wasteland Serenades

Review

Aha, Griffin sind also professionelle Musiker, die nicht viel Zeit mit Demoaufnahmen verschwendet sondern direkt nach einem Plattenvertrag geschielt haben (wenn man der Plattenfirma Glauben schenkt). Vielleicht wäre es den 4 Schweden besser bekommen wenn sie erst mal ein paar Demos eingespielt hätten bevor sie dieses Album auf den Markt werfen. An „Wasteland Serenades“ is bei weitem nichts wirklich übles zu finden, nur leider findet sich auch nichts wirklich Gutes. Die CD erinnert mich ein wenig an The Company’s Debut-Album „Frozen By Heat“, weil immer wieder ganz nette Riffs auftauchen, die dann vom Rest des Songs abgewertet werden und weil der Sänger nichts taugt. Sorry, aber der Mann röhrt wirklich wie ein Elch ohne Eier und nervt mit seinem eindimensionalen Gesang über die gesamte Spielzeit von 42 Minuten. Das Songmaterial zündet insgesamt nicht und die paar Kopfnicker die einige Parts hervorrufen rechtfertigen nie und nimmer den Kauf dieses Bay Area-Metal Albums, dass den San Francisco Metal der alten Schule mit NWOBHM-Elementen mischt und dabei die Kurve zur Unterhaltsamkeit nicht ganz kriegt. Ärgerlich auch, dass der Sound schlechter ist als der meiner Zuhause selbstproduzierten CD (…). Ein Album das man nicht haben muss.

14.09.2000

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