LIK - Carnage

Review

KURZ NOTIERT

Alter Schwede, nicht mal DISMEMBER klingen so sehr nach DISMEMBER wie es uns LIK in „To Kill“ weismachen wollen. Der Opener ihres Metal Blade-Debuts ist eine ebenso tiefe Verbeugung vor „Override Of The Overture“ wie es wohl auch kein Zufall ist, dass „Carnage“ nach jener kurzlebigen Band benannt sein muss, aus der Ende der 80er DISMEMBER nach ihrer temporären Auszeit erneut hervorgingen. Dass dieses Trio hier zwar nicht als deren legitimer Nachfolger durchgeht, versteht sich von selbst; niemand tut das. Aber: LIK, die mit früheren und aktuellen (Live-)Mitgliedern von u.a. GRAVE, BLOODBATH und KATATONIA quasi schon per se für diese Art von Musik qualifiziert sind, bringen den frühneunziger Schwedentod authentischer und glaubwürdiger rüber als so manch andere Epigone. „Carnage“ bleibt seinem Vorgänger „Mass Funeral Evocation“ treu, wenn auch ein bisschen weniger melodisch und mit zackigerer Gangart aber durch und durch Old School. Wie das Debut ein heftiger Brocken klassischen, schwedischen Death Metals, das man sich unangetestet ins Regal stellen kann.

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01.05.2018

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