Lorna Shore - ...And I Return To Nothingness

Review

Kurz notiert

Nachdem LORNA SHORE für einigen Wirbel sorgten, indem die ihren Sänger CJ McCreery kurz vor VÖ des letzten Albums „Immortal“ vor die Tür setzten (metal.de berichtete – cb), sind die fünf Jungs aus New Jersey mit „..And I Return To Nothingness“ wieder am Start. Die musikalische Ausrichtung hat sich indes nicht geändert, was Fans vor Erleichterung aufatmen lassen dürfte. Das Aggressionslevel ist nach wie vor extrem hoch und dennoch vermögen es LORNA SHORE immer wieder catchy Momente in ihre Songs einzuarbeiten, sodass auch Fans außerhalb des Deathcore-Genres interessiert sein könnten. Vorliegende 3-Track-EP legt mit dem Titeltrack auf allen Ebenen gleich kräftig los. Von erhabenen, epischen Intro über Blastbeats zu Breakdowns und nachvollziehbaren Melodien wird hier alles geboten, was das Deathcore-Herz höher schlagen lässt. Was LORNA SHORE auszeichnet ist, dass sie immer wieder darauf achten den Spannungsbogen der Songs hoch zu halten. Sei es mit atmosphärischen Keyboards oder mit eisig klingen Black-Metal-Gitarren, die im Hintergrund für einen weiteren Farbtupfer sorgen. „…And I Return To Nothingness“ macht echt Laune, sodass man sich ganz entspannt auf das neue Album freuen kann. Ein super Appetizer ist die EP allemal.

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02.11.2021

Der metal.de Serviervorschlag

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Lorna Shore auf Tour

04.02.22Chelsea Grind and Carnifex - European Tour 2022Chelsea Grin, Carnifex, Lorna Shore, Varials und The ConvalescenceWeiße Rose, Karlsruhe
05.02.22Chelsea Grind and Carnifex - European Tour 2022Chelsea Grin, Carnifex, Lorna Shore, Varials und The ConvalescenceW2, Den Bosch
13.02.22Chelsea Grind and Carnifex - European Tour 2022Chelsea Grin, Carnifex, Lorna Shore, Varials und The ConvalescenceKiFF, Aarau
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5 Kommentare zu Lorna Shore - ...And I Return To Nothingness

  1. ultra.silvam sagt:

    Ist und bleibt einfach schlecht diese Band. Aber bei Deathcore kann man ja nichts anderes erwarten.

  2. doktor von pain sagt:

    Ich finde Lorna Shore ziemlich gut, obwohl purer Deathcore nicht mein Ding ist. Aber diese Band klingt im positiven Sinne anders.

  3. azl sagt:

    Ist eine gute EP, die insgesamt eine eindeutige Weiterentwicklung zu Immortal darstellt. Ich finde zwar, dass das eher Symphonic als Black ist, aber ändert nichts an der Qualität. Andere Bands haben es irgendwie eindrucksvoller geschafft, Deathcore mit Black Metal zu verknüpfen (Sin Deliverance, Mental Cruelty, Worm Shepherd…). Sicher, wird diese Band nicht von jedem gemocht werden. Aber bei Möchtegernpuristen kann man ja nichts anderes erwarten.

    Bin gespannt, was die Truppe als nächstes rausbringt, die arbeiten ja bekanntlich an einem neuen Album und vor allem von Will Ramos am Mikro kann man großes erwarten.

    8/10
  4. LordStuhlgang sagt:

    … ja aber dann hör doch einfach kein Deathcore. Oder wurdest du gefesselt und gezwungen die EP zu hören? Warum sollte man denn einen negativen Kommentar zu etwas abgeben, bei dem man weiß, dass schon das gesamte Genre nicht dem eigenen Geschmack entspricht?

  5. ultra.silvam sagt:

    @LordStuhlgang: „Gezwungen“ ist das falsche Wort, aber ich musste mir wegen meines Jobs zu oft diesen Müll anhören und mich von Fans und Musikern dieses Genres genug dumme Sprüche geben lassen. Das reicht für ein Leben lang Abneigung für dieses Genre.