Old Ruins - Old Ruins

Review

KURZ NOTIERT – OLD RUINS

OLD RUINS sind eine ganz frische Combo aus dem leidgeprüften Gelsenkirchen. Ein erstes „Hello, World“ senden die Jungs mit ihrer bereits Ende letzten Jahres in Eigenproduktion erschienenen Demo-EP. Der Stil der Band ist grob als angeschwärzter Heavy Metal zu beschreiben. OLD RUINS werfen dabei viele gute Tugenden in die Waagschale und bringen dank der flotten Interpretation auch ein wenig den klassischen Charme des Ruhrgebiets mit. Wofür allerdings in der bandeigenen Genrebeschreibung das trendige Präfix „Post“ benötigt wird, ist schleierhaft. Aber was soll man großartig sagen, „Old Ruins“ geht gut ins Ohr, ist höllisch groovig und macht ordentlich Alarm. Eine starke Underground-Veröffentlichung, die Lust auf mehr macht. Jungs, bleibt dran!

17.01.2021

Stellv. Chefredakteur

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7 Kommentare zu Old Ruins - Old Ruins

  1. Huetti sagt:

    Tolle EP! Gut investierte 6€!

    Wer unbedingt nen Vergleich zu anderen Bands haben muss: Immortal zu „At the Heart of Winter“ mit noch etwas melodischeren Gitarren-Leads drängt sich auf.

    Die EP lief bei mir die letzten Wochen immer mal wieder durch. Ich bin sehr gespannt aufs erste Full-Length-Album!

    8/10
  2. nili68 sagt:

    Klingt tatsächlich nicht verkehrt und der Immortal-Vergleich passt auch. Mal Vormerken.

  3. Hex sagt:

    Mir drängte sich tatsächlich auch der Immortal-Vergleich auf, vielleicht auch, weil ich die „At The Heart Of Darkness“ gestern erst gehört habe.
    Kann leider nur den verlinkten Song bewerten, macht aber Lust auf mehr. Ich gehe hier mit den 7 Punkten mit, da es technisch mehr als OK ist, und mich erreicht hat. „Post“ konnte ich hier nicht raushören.

  4. Hex sagt:

    Hier noch die vergessene Bewertung.

    7/10
  5. Stormy sagt:

    Kurz und knapp, ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Gefällt mir gut.

  6. CrispyOrSoft? sagt:

    Habs auf’m Heimweg zwei, dreimal im Auto gehört und hatte das Gefühl, die Drums gehen etwas im Mix unter und war daraufhin etwas enttäuscht weil das Ding ansonsten gnadenlos gut ist. Auf der Heimanlage wurde dieser Eindruck dann umgehend eliminiert.

    Das Teil klingt nicht nur richtig gut, sondern ist auch richtig lässig runtergezockt. Abgesehen vom Rausschmeißer, den ich deutlich Heavy Metal lastiger fand als den Rest, kann man die Immortal-Sache unterschreiben. Klingt aber jetzt nicht abgekupfert sondern doch sehr eigenständig.

    Wird wohl häufiger laufen, auf ein Album über volle Länge kann man sich nur freuen. Weiter so.

    8/10
  7. Urugschwanz sagt:

    Nein, das ist mir zuviel von „At the heart…“ abgekupfert. Empfinde ich schon fast dreist. Dazu kommt es nicht mal ansatzweise an damalige Immortal ran.

    4/10