Scarcrow - Beyond The Black Rainbow

Review

KURZ NOTIERT

Hui, die Jungs von SCARCROW geben sich mit „Beyond The Black Rainbow“ aber mächtig ambitioniert. Wuchtigen Hardrock will das Quartett vorlegen. Die Einflüsse heißen DIO, BLACK SABBATH und ALICE COOPER. Das Songwriting von SCARCROW liegt allerdings weit hinter den genannten Größen. Das präsentierte Material ist allenfalls solide. Allerdings leidet die Platte von der ersten bis zur letzten Sekunde unter ihrer misslungenen Produktion.

SCARCROW nehmen wohl im Proberaum auf

Das Schlagzeug klingt als bestünde es aus Plastik. Insbesondere die Bass-Drum tönt so künstlich daher, dass es kaum zu ertragen ist. Auch die Gitarren lassen jeglichen Druck vermissen und wo ist der Bass eigentlich? Dazu lehnt sich Sänger Damon Fry bei melodischen Songs wie „Mr.“ und „Children Of The Crow“ ganz schön weit aus dem Fenster. In ruhigen Passagen überzeugt er leider nicht. Ein paar coole Riffs wie etwa in „Born Guilty“ lassen durchaus Potenzial erkennen. Doch das allein reicht nicht für ein gelungenes Album.

03.04.2019

"Irgendeiner wartet immer."

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