Servants To The Tide - Servants To The Tide

Review

SERVANTS TO THE TIDE setzen mit ihrem Debüt die Segel und begeben sich in altbekannte, längst ausgekundschaftete Gewässer. ATLANTEAN KODEX und WHILE HEAVEN WEPT werden als Vorbilder angegeben, ergänzen kann man aber auch noch DOOMSWORD. Der Kurs steht also fest: Epik, Doom und ein guter Schuss Melancholie.

KURZ NOTIERT: „Servants To The Tide“ – Wenn es knallt, dann richtig

Handwerklich gibt das Trio keinen Grund zum Meckern und liefert eine solide bis starke Leistung ab. Das Problem ist eher das Songwriting, das zwar viele gute Ideen erkennen lässt, meistens aber nicht richtig auf den Punkt kommt. Das trägt zwar zum unbekümmerten Charme des Albums bei, fesselt aber nicht auf Dauer. Wenn allerdings mal alles zusammenläuft, wie beim knackigen Mitsing-Epos „Your Sun Will Never Shine For Me“, dann knallt es richtig. Genrefans sollten auf jeden Fall einmal reinhören und die Band auf dem Schirm behalten.

20.03.2021

Der metal.de Serviervorschlag

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