Strydegor - Isolacracy

Review

KURZ NOTIERT

Nach einer Wartezeit von knapp sechs Jahren präsentieren STRYDEGOR ihr ausgefeiltes und ideenreiches Album „Isolacracy“. Die vier Kerle aus der Nähe von Schwerin sind bekannt für ihre Variabilität. Haben sie zu ihrer Anfangszeit noch dem Viking Metal à la AMON AMARTH gefrönt, so schwenken sie nun ihren hauseigenen Stil in die Richtung Melodic Death Metal mit Göteborger Touch. Sänger Florian Kunde erinnert mit seinem Clean-Gesang sehr stark an Björn Strid von SOILWORK bzw. THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA, was er aber mit seinen gutturalen Gesangparts wieder wett macht. „Isolacracy“ bietet eine Achterbahnfahrt aus netten Melodien, Melodic-Death-Metal-typischen Arrangements und professioneller Produktion. Die Songs erfinden das Rad nicht neu, laden aber zu einer gehörigen Partie Headbangen ein. STRYDEGOR vereinen modernen Metal mit altem Charme – Schweden meets Germany. Fans von Göteborgs Elite dürften hier gut bedient sein.

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09.11.2020

"Lieber weinen im BMW, als lachend auf dem Fahrrad" H. Strunk

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2 Kommentare zu Strydegor - Isolacracy

  1. nili68 sagt:

    Ich verstehe Death Metal vermutlich wirklich nicht. Bei dem, was andere Alben des Genres an Punkten bekommen, würde ich dem hier 12/10 geben..

  2. BlindeGardine sagt:

    Ich hab zwar Soilwork in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt, aber nach deren Erwähnung im Review und den Verweisen zum Schweden-Melo-Death hab ich was vollkommen anderes erwartet. Der Song im Video klingt jedenfalls gar nicht schlecht, werd ich vielleicht mal reinhören. Auch wenn das Cover ein wenig abschreckt ^^