
Hatebreed, Dying Fetus und Co.
Live in Berlin 2017
Konzertbericht


Die Umbaupause zieht sich diesmal etwas, das schürt entweder Frust oder lässt auf Großes hoffen. Wobei DYING FETUS diesen Anspruch live in der Regel immer erfüllen. Doch ich hab sie schon besser gesehen als heute. Anfangs ist es auch – man mag es kaum glauben – etwas zu leise. Wenn schon Brutal Death, dann richtig! Wie man jemandem den Kopf samt Wirbelsäule rausmusiziert, beweist allerdings gleich der Opener „Justifiable Homicide“. Ein dickes Brett von vielen!
„Circle Pit David Hasselhoff Style“
Es gibt nicht viele Ansagen, aber die paar sind dann wenigstens so en point wie alles, was die drei Amerikaner aus ihren Instrumenten holen: „Circle Pit David Hasselhoff Style“. Kann man sich schon mal wünschen. Richtig interessant wird es bei „Fixation On Devastation“, dem einzigen Song vom im Juni erscheinenden Album „Wrong One To Fuck With“. Und das Teil hat dermaßen viel zu bieten: typisches DYING-FETUS-Geriffe im extrem tief gestimmten Bereich, technische Lead-Brillanz auf ganz hohem Tempo und einen überragenden Mittelteil. Zieht’s euch rein:
(André Gabriel)
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Hatebreed, Dying Fetus, Warbringer und Gorod auf Tour
| 30.07. - 01.08.26 | metal.de präsentiertFull Rewind Summer Open Air 2026 (Festival)In Flames, Slaughter To Prevail, Arch Enemy, Hatebreed, Paleface Swiss, Terror, Madball, Caliban, Stick To Your Guns, Alien Ant Farm, Unearth, The Bones, Evergreen Terrace, Ghøstkid, Cro-Mags, Crowbar, Cryptopsy, Kittie, Taake, Rawside, Nornír, Sanguisugabogg, Elwood Stray, Party Cannon, Blacktoothed und Don GattoFlugplatz Roitzschjora, Roitzschjora |
André Gabriel 



















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