Converge
kündigen Album „Hum Of Hurt“ an und zeigen den Titeltrack
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CONVERGE werden nach „Love Is Not Enough“ ein zweites Album in diesem Jahr veröffentlichen. „Hum Of Hurt“ kommt über Deathwish/Epitaph am 5. Juni 2026 in die Läden und Playlists.
Gitarrist Kurt Ballou hat die Platte aufgenommen und gemischt, mit technischer Unterstützung von Zach Weeks.
Hintergrund des Titels „Hum Of Hurt“ ist ein mysteriöses Dröhnen zwischen 30 und 40 Hertz, das von Menschen in verschiedenen Teilen der Welt wahrgenommen und mit Suiziden in Verbindung gebracht werde.
CONVERGEs Sänger Jacob Bannon stellt die entscheidende Frage:
„Was, wenn ‚The Hum‘ die Kulmination allen Schmerzes auf der Welt ist und ein hörbares Signal durch das Universum erzeugt? Etwas, das für andere wahrnehmbar ist, die auf einer ähnlichen emotionalen Ebene operieren.“
Zum Album merkt er an:
„Als wir zusammenkamen, um zu schreiben, endeten wir mit einer Fülle an Material. Im Laufe der Arbeit merkten wir, dass wir zwei separate Alben geschaffen hatten, und behandelten sie auch so.“
CONVERGE liefern ein zweites Album, aber keine Fortsetzung
„Hum of Hurt“ sei aber keine Fortsetzung von „Love Is Not Enough“.
„Die verbindende musikalische Idee zu Beginn war: ‚Lass uns ein Noise-Rock-Album machen.‘ Aber das haben wir eigentlich nie getan. Das erste war keines. Dieses hier greift diesen Geist auf, ist aber viel dynamischer als diese Beschreibung. Für mich tendiert es eher dazu, ein Emotional-Hardcore-Album zu sein, während sich ‚Love Is Not Enough‘ eher nach Metal anfühlt. Am Ende haben wir einfach ein weiteres CONVERGE-Album mit seiner eigenen einzigartigen Identität und seinem eigenen Charakter erschaffen.“
Zu den Lyrics und dem Titeltrack im Speziellen führt Bannon aus:
„Ich habe 35 Jahre meines Lebens der Erschaffung von Kunst und Musik gewidmet“. Ich schätze die kreative Heimat und die Unterstützung, die diese Community gegeben hat, doch selten bleibt Raum für etwas anderes. Diese Texte sind mein Blick in den Spiegel, die Erkenntnis, dass ich nicht der Mann bin, der ich sein möchte. Ich brauche Veränderung und habe noch Arbeit vor mir.“
„Hum Of Hurt“ ist speziell gekleidet
Das Artwork von „Hum Of Hurt“ erstellte Bannon gemeinsam mit dem britischen Künstler Thomas Hooper.
„Für das Cover hatte ich die Vision eines EKG-Signals, das mit einer Art volatiler Seismografie verschmilzt. Diese Verschmelzung repräsentiert die Bedingungen, die theoretisch ein ‚Brummen‘ erzeugen würden. Speziell das Herz, das Schläge aussetzt, bevor es sich in statisches Rauschen auflöst. Das Signal wird dann durch ein seismisches Ereignis im Mittelpunkt des Covers unterbrochen. Im Gespräch teilte ich einige dieser Ideen mit dem Künstler Thomas Hooper, der anbot, sie unter Verwendung wissenschaftlicher Diagramme als Inspirationsquelle zu illustrieren. Ich verbrachte dann Monate damit, ein Mixed-Media-Stück für das Innendesign zu kreieren“. Die Figuren repräsentieren die fünf Elemente unseres Planeten, oder ‚Pancha Bhuta‘: Prithvi (Erde), Ap (Wasser), Agni (Feuer), Vayu (Luft) und Akasha (Äther). Ich stelle sie in den Fängen des Chaos dar, als ob die Elemente selbst im Hum of Hurt verstrickt wären.“
Das Cover sieht dann konkret so aus:

metal.de merkt respektvoll an: „Uns dröhnt der Kopf …“
Das ist Tracklist von „Hum Of Hurt“:
1. Slip The Noose
2. Doom In Bloom
3. It Only Gets Worse
4. Detonator
5. I Won’t Let You Go
6. It’s Not Up To Us
7. Dream Debris
8. It Used To Matter
9. Hum Of Hurt
10. Nothing Is Over


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Marek Protzak


















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