Enslaved
für Videodreh in Island

News

Die norwegischen Progressive Viking Metaller ENSLAVED haben ja jüngst ihren Deal mit Nuclear Blast Records verlängert und das als Bonustrack auf dem letzten Album „E“ erschienene RÖYKSOPP-Cover „What Else Is There“ veröffentlicht, das so geht:

Die Band scheint nun wieder fleißig an neuem Material geschraubt zu haben bzw. das immer noch zu tun. Die Band ist bereits mit den Arbeiten am neuen, mittlerweile 15. Album beschäftigt und ist für den Dreh eines Musikvideos nach Island gefahren. Zwar gibt es noch keine bewegten Bilder, aber immerhin statische – die Band hat nämlich ein paar Fotos veröffentlicht. Schaut mal:

Galerie mit 19 Bildern: Enslaved - Summer Breeze Open Air 2019
Quelle: Enslaved / Nuclear Blast Records
24.01.2020

Sitzt, passt, wackelt, hat Luft.

Interessante Alben finden

Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 31872 Reviews und lass Dich inspirieren!

Nach Wertung filtern ▼︎
Punkten
Nach Genres filtern ►︎
  • Black Metal
  • Death Metal
  • Doom Metal
  • Gothic / Darkwave
  • Gothic Metal / Mittelalter
  • Hardcore / Grindcore
  • Heavy Metal
  • Industrial / Electronic
  • Modern Metal
  • Pagan / Viking Metal
  • Post-Rock/Metal
  • Progressive Rock/Metal
  • Punk
  • Rock
  • Sonstige
  • Thrash Metal

Enslaved auf Tour

25.06. - 27.06.20Tons Of Rock 2020 (Festival)Iron Maiden, Faith No More, Deep Purple, Disturbed, Within Temptation, Amon Amarth, Gojira, Dimmu Borgir, Bring Me The Horizon, Wig Wam, Hypocrisy, Sepultura, Baroness, Airbourne, Paradise Lost, Backstreet Girls, Enslaved, 1349, Bokassa, Jinjer, Blues Pills, Alter Bridge, Accept, D-A-D, CC Cowboys, Hammerfall, Ensiferum, The Pretty Reckless, Dark Funeral und Raised Fist

17 Kommentare zu Enslaved - für Videodreh in Island

  1. nili68 sagt:

    Total öde. Gefällt mir überhaupt nicht.

  2. der holgi sagt:

    Das Gekeife hier und da versaut alles, irgendwie ist es an der Zeit das die Szene sich Gedanken um die eigene Wahrnehmung macht.
    Die gestandenen Musiker sind idR allesamt um die 50, und es macht nen komischen Eindruck auf mich wenn man heute noch ebenso wie vor 30 Jahren den Bösewicht am Mic geben muss, besonders störend empfinde ich es aktuell bei Ihshan, die Musik ist grossartig, die Vox dagegen kindisch.

    Mag sein es liegt an mir, aber so isses eben, ich finde es der Qualität des Instrumentalen halt nicht mehr angemessen, so grunzen, zu keifen, zu schreien wie einst im Mai 😀

    1. ClutchNixon sagt:

      Alles eine Frage der Sozialisation. Vor über einem halben Jahrhundert hätte sich auch niemand vorstellen können, dass irgendjemand mit so etwas brutalem wie den Stones alt werden würde. Merkste selbst näch?

      1. ClutchNixon sagt:

        PS: Und warum sollte man mit zunehmendem Alter seinen persönlichen Gesangsstil ändern?

      2. der holgi sagt:

        Gutes Beispiel mit den Stones 🙂

        Die sind so dermassen albern, das ich mir wünschte, die hätten Ende der 60er aufgehört. Opas um die 70 die davon trällern, das sie nie befriedigt sind, und sich dabei in den morschen Hüften wiegen, bitte nicht.

        Nicht falsch verstehen bitte, die Stones sind für mich DIE Band der 60er, aber wenn man altert, tut man das, man verändert sich, das machen wir alle, und was mich mit 20 umtrieb, lässt mich heute uU kalt. Und Dinge die mir heute wichtig sind, mögen mir damals nicht in den Sinn gekommen sein…

        Kunst nun wieder darf gerne authentisch sein, und wenn Männer um die 50 sich geben wie vor 30 Jahren, kann es bedeuten das sie sich nicht entwickelt haben und heute noch dort stehen, wo sie es einst taten, das ist ok, aber eben nicht mehr meine Tasse Tee.

        Das ist kein Phänomen im Metal allein, es ist über sämtliche Sparten der Pop-Kultur verbreitet, die Pop-Oma die noch tanzen kann wie mit 20, der Rock-Opa der noch so hoch trällert wie einst, und siehe da, beweglich sind sie auch noch, guck-mal-an….wer hätte das gedacht…

        nervt.

        Da lobe ich mir Cash mit American Recordings, das war authentisch und einfach genial von vorne bis hinten.

        Und die Metal-Band die dieses Prinzip verinnerlicht, also sich dem Alter gemäss entwickelt nach langen Jahren der Existenz als erfolgreicher Musiker, hat mMn ne Menge Zuspruch zu erwarten, mag sein die Bands und deren Macher glauben wirklich, das man als Opa den Kids noch den Hampelmann und Wüterich geben muss, ich sehe das anders.

        Ich glaub ich werde alt 😀

      3. ClutchNixon sagt:

        @holgi: das passiert den Besten Boomer 😉

    2. Stormy sagt:

      Zu 100% deiner Meinung.
      Leider ist halt jede Abkehr vom Bösewicht vor 30 Jahren für so manchen Fan Verrat an den Wurzeln. Da machen sich manche Musiker dann leider nur wegen dieser ewig gestrigen Fans und deren engstirnige Ansichten zum kreischenden Clown. Sehr schade besonders bei denen, die musikalisch eine enorme qualitative Weiterentwicklung gemacht haben.

      1. Stormy sagt:

        war an der holgi gerichtet

      2. ClutchNixon sagt:

        Womöglich mag die Band einfach gutturale Vocals? Ich glaube kaum, dass diese ein bloßes Zugeständnis an den Fan darstellen. Wobei ich das natürlich nicht zu 100% ausschließen kann.

      3. Stormy sagt:

        Um 100% geht es dabei nie. Es geht halt um die, die sich eigentlich deutlich weiterentwickelt haben, eh schon Klargesang (und den gut) einsetzen und dann mit 50+ in den Keif-Grunz-Passagen inzwischen mehr albern den authentisch wirken.

        Wer mit seit 30 oder mehr Jahren den gleichen Stiefel runternudelt ist damit eher nicht gemeint. (Zumindest aus meiner Sicht.)

      4. ClutchNixon sagt:

        Musikalischer Ausdruck hat doch keine Grenzen. My dying Bride, die hier noch immer Gegenstand einer ziemlich bescheuerten Diskussion sind, haben drei Alben ohne Grunts released und hatten dann wieder Bock drauf, ebenso Paradise Lost. Wenn Enslaved diesen Gesangsstil nicht missen wollen, so beschneidet sich die Band doch nicht selbst in oben erwähntem Ausdruck, um den Erwartungen so manchen Hörers gerecht zu werden.

      5. Stormy sagt:

        Entscheidend ist was hinten rauskommt und dazu hat es der Holgi aus meiner Sicht auf den Punkt gebracht.

    3. ClutchNixon sagt:

      @holgi: das passiert den Besten Boomer 😉

      1. ClutchNixon sagt:

        Nein, ist es nicht. Gute Gutturals sind genauso so schwierig oder einfach zu implementieren, wie gute Cleans, sofern letztere nicht nach Noten gesungen werden. Und das ist ganz sicher in den seltensten Fällen der Fall. Im Einzelfall hingegen kann jedwede Gesangstechnik einen Song auf- oder aber abwerten. Das ist wiederum deinem persönlichen Geschmack geschuldet.

      2. ClutchNixon sagt:

        Ps: @hypnos

    4. hypnos sagt:

      ich bin da 100% Holgis Meinung. nicht wenige musikalisch großartige Alben wurden durch Growls/Gekreische erheblich nach unten gezogen, zB. Paradise Lost, Cult Of Luna, Thy Catafalque, Moonspell, Forefather etc.
      Es ist oft die einfachere Variante auf gutturale Vocals statt auf richtigen Gesang zu setzen, und zwei in vielerlei Punkten:
      – richtige Gesangslinien zu komponieren ist weitaus schwieriger als Growls/Gekreische in die Musik einzubinden
      – Fans des Extreme Metals bevorzugen leider gutturale Vocals
      – ein mittelmäßiger Growler fällt weniger negativ im musikalischen Gesamtbild auf als ein mittelmäßiger Sänger
      Umso mehr freue ich mich auf Bands die auf guten Gesang setzen, wie zB. Primordial, Katatonia, Vulture Industries, Root, Vola…

  3. nili68 sagt:

    >Ich glaub ich werde alt 😀<

    Das ist alles. Da muss man keine Internet-Psychologie in's Feld führen. 😉
    Das Lied hier z.B. finde ich generell öde, nicht wegen der Growls oder sonstwas..