Machine Head
gehen am Wochenende ins Studio

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Machine Head

Das wurde aber auch Zeit! MACHINE HEAD werden am Wochenende ins Studio gehen, um mit den Arbeiten am Nachfolger zu „The Blackening“, ihrem damit bereits siebten Album, zu beginnen. Einen Titel trägt das neue Werk noch nicht, wohl aber einige Songs, wenn auch nur Arbeitstitel.

  • This Is The End
  • Who We Are
  • Pearls Before Swine
  • Under The August Moon
  • I Am Hell
  • Darkness Within
  • Locust

könnten ihren Weg so oder anders betitelt auf die Scheibe finden. Aufgenommen wird in GREEN DAYs Jingletown Studios in Oakland, Kalifornien. Erscheinen soll das Album im Spätsommer über Roadrunner Records.

„Ich wurde nicht wirklich religiös erzogen.“, so Robb Flynn über die Hintergründe zum neuen Werk, „Auf vielfältige Art und Weise symbolisiert diese Platte das für mich: Musik als Religion, Musik als das Ding, das mich durch die dunkelsten Kapitel meines Lebens getragen hat. Aber auch durch die hellsten und schönsten Höhen – und alle Zeiten dazwischen. Sie war immer für mich da.“

Gitarrist Phil Demmel fasst die Erwartungen an das Album so zusammen: „Erwartungen? Die sind natürlich immer groß. Ich meine, wir bringen nicht allzu oft eine neue Platte heraus. Wir erwarten eine Menge von uns selbst, nämlich alles, was wir irgendwie in die Platte einbringen können. Wir sind in den letzten fünf Jahren sehr gewachsen – als Musiker, als Freunde, als Bandmates und als Personen im Allgemeinen. Ich glaube, dass wir eine Menge Gefühle in diese Sache stecken, und eine Menge Kreativität. Also erwartet kein „The Blackening 2″. Alles was wir haben, stecken wir in dieses Album, das tun wir jedesmal. ‚Sie wird heavy aber auch melodisch. Es wird die heavieste Platte, die wir je gemacht haben.‘ – Von solchen Äußerungen werde ich mich fernhalten, die man sonst immer zu hören kriegt. Nur eines: es wird unser bis dato bestes Album, das ist sicher.“

Drummer Dav McClain ergänzt: „Der Songwriting-Prozess kann manchmal wirklich frustrierend sein. Manchmal arbeitest Du zwei oder drei Wochen lang an denselben Parts und wartest, dass irgendetwas zündet. Manchmal drehst Du Dich wie in einem Hamsterrad. Das kann verdammt frustrierend sein. In dem Stadium, in dem wir jetzt sind, wenn wir die ganzen Demos aufnehmen, beginnt alles zu fließen. Sei es per Zufall, kalkuliert oder sonst irgendwie, die Dinge passieren plötzlich einfach. Demos aufzunehmen stachelt Dich dann richtig auf, endlich ins Studio gehen zu wollen. Wir sind echt gut vorbereitet.“

Galerie mit 32 Bildern: Machine Head - With Full Force 2012
Quelle: Blabbermouth
14.04.2011

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