Uada
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Albumcover Uada - Cult Of A Dying Sun

„Cult Of A Dying Sun“ hat zwar schon fast ein halbes Jahr auf dem Buckel, dennoch beglücken uns die US Black Metaller UADA heute mit dem offiziellen Video zum Titeltrack:

Galerie mit 7 Bildern: Uada - Culthe Fest 2018 - Münster
Quelle: Sure Shot Worx
15.10.2018

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21.02.19metal.de präsentiertTribulation & Gaahls Wyrd - "Northern Ghosts" European Tour 2019Gaahls Wyrd, Tribulation und UadaKronensaal, Hamburg
22.02.19metal.de präsentiertTribulation & Gaahls Wyrd - "Northern Ghosts" European Tour 2019Gaahls Wyrd, Tribulation und UadaTurock, Essen
28.02.19metal.de präsentiertTribulation & Gaahls Wyrd - "Northern Ghosts" European Tour 2019Gaahls Wyrd, Tribulation und UadaBackstage, München
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12 Kommentare zu Uada - Veröffentlichen Video zu "Cult Of A Dying Sun"

  1. BlindeGardine sagt:

    Was lernen wir daraus? Uada machen zwar tolle Musik, aber das mit den Videos sollten sie lassen 🙂

  2. Watutinki sagt:

    Immortal, ich hör Dich trapsen…. frei nach dem Motto, „schlimmer geht immer!“

    1. BlindeGardine sagt:

      Ich musste auch direkt an alte immortal videos denken. Gut, die waren ja teilweise bewusst albern, aber viele black metal videos glänzen halt auch durch eine unfreiwillige komik, die der musik dann am ende nicht mehr gerecht wird. Und das trifft auf diese blackface-knollnasen-naturburschen-romantik hier definitiv zu

    2. Lord Seriousface sagt:

      Es erinnert in der Tat an Immortal…hat was von „All Shall Fall ohne Schnee und mit Rübennase“. Die Maske ist echt unfreiwillig komisch, hat man da eventuell einen Trikotausch mit Finntroll gemacht?

    3. Uthlodyn sagt:

      Das wäre nun vermutlich eine gute Gelegenheit, um zu fragen, welche Musikvideos als gute Gegenbeispiele dienen können (auch in anderen Subgenres, ausserhalb des Black Metal-Bereichs)?

      1. BlindeGardine sagt:

        Naja für mich kommt das immer etwas auf den themenbezug und letutlich auch auf die umsetzung an. Meistens rangieren musikvideos bei mir heute aber eher zwischen „egal“ und „wertet die musik ab“, siehe dieses video hier und das teil von arroganz. Gut umgesetzt und unterhaltsam finde ich z.B. „sternhagelvoll“ von in extremo, einige CoF-Videos (weil ich gothic horror mag), „first night back in port“ von ye banished privateers, einige videos von slipknot und der absomute klassiker: „breaking the law“ von judas priest. Oja und „rats“ von ghost. Hmm joa, black metal ist da eher weniger dabei. Das mag natürlich an den produktionskosten liegen. Wenn ein kleines budget auf große ambitionen trifft wird es meistens entweder kultig oder es sieht einfach scheiße aus. Da sind mir dann live-mitschnitte irgendwie doch lieber. Bei einer band wie watain z.B. reicht das in sachen atmosphäre und unterhaltungsfaktor vollkommen aus.

      2. BlindeGardine sagt:

        „Letztlich“ und „absolute“ sollte es natürlich heißen. Mir sind noch zwei eingefallen. Under bergets rot von finntroll und natürlich diverse rammstein videos. Ein gutes musikvideo muss für mich irgendwie einfach was pfiffiges haben, was man so halt noch nicht 1000x gesehen hat und was dem jeweiligen song eine besondere note hinzufügt. Im idealfall denkt man beim hören des songs an das video ohne zu kotzen.

      3. Nether sagt:

        Da fallen mir spontan die Videos von Fjørt ein. Ebenso die Videos zu „The Satanist“, Schammasch, Amenra, …

      4. Uthlodyn sagt:

        Tolle Vorschläge! „Breaking the Law“ und „Rats“ hatte ich ebenfalls auf dem Schirm. Die anderen kann ich aber auch gut nachvollziehen. Meine persönlichen Favoriten sind:
        „Broken Jade“ von Chthonic, weil das Video, die in den Lyrics erzählte Geschichte perfekt aufgreift und die Bilder diesselbe beklemmende Stimmung erzeugen wie die Musik. Dazu kommen die historischen Details, die das ganze schön abrunden.
        „Odin owns ye all“ von Månegarm, weil hier sämtliche erwarteten (und erhofften) Klischees aufgegriffen werden, diese aber auf moderne Art und Weise verarbeitet werden. Zudem sind Schnitt und Taktung von sehr guter Qualität.
        „Bugger off“ von Fiddler’s Green, weil das Video der Stimmung der Musik entspricht und so eine passende Geschichte erzählen kann, obwohl diese in keinem Zusammenhang mit den Lyrics steht. Zudem finde ich die Aufnahmen der musizierenden Band schön und ohne Bruch in den Gesamtkontext eingebunden.

        Das von BlindeGardine angesprochene Budget ist in Verbindung mit den Ambitionen sicher ein wichtiger Punkt. Aber gerade das obige Video von Uada hätte mit demselben Budget sicher noch um einiges besser ausfallen können.

      5. BlindeGardine sagt:

        Stimmt, verdammt, broken jade von chthonic wollte ich auch unbedingt erwähnt haben. Ein gutes beispiel für ein video, das mit einfachen mitteln eine extrem hohe wirkung und dichte atmosphäre erziehlt. Grade bei der rede von hirohito in verbindung mit den bildern krieg ich immer gänsehaut.

  3. hypnos sagt:

    da fallen mir diverse Primordial Videos ein, zb zu ‚Stolen Years‘ und ‚Exile Among The Ruins‘, einiges von Katatonia, ‚Fjara‘ von Sólstafir, ‚Grave‘ und ‚Fiber‘ von Dead Register, ‚Like Orpheus‘ von Orphaned Land, ‚Lost Among Liars‘ von Vulture Industries…

  4. NorthernSpirit sagt:

    Fjara von Solstafir finde ich ziemlich übel, vollgepackt mit soviel Klischee, das wird dieser tollen Band nicht so gerecht.
    Um nur ein paar Videos zu nennen, die ich stark finde, neben bereits genannten: Dimmu Borgir – Council of Wolves and Snakes (ja, es ist Dimmu, die Ästhetik ist trotzdem stark) und Tribulation – Strange Gateways Beckon, Moonsorrow – Suden Tunti
    Ganz unterhaltsam sind auch die Alestorm Videos (ist halt Klamauk, aber erreicht sein Ziel)