Agnostic Front - Another Voice

Review

Galerie mit 15 Bildern: Agnostic Front auf dem Summer Breeze Open Air 2016

KURZ NOTIERT

Einhergehend mit dem Wechsel der Plattenfirma und der Grunderneuerung des Line-Ups sind die NYHC-Veteranen AGNOSTIC FRONT 2004 mit ihrem Album „Another Voice“ auch musikalisch neue Wege gegangen – beziehungsweise war es ein Schritt zurück zum Sound der Achtziger: Das ist kein reines Hardcore-Geböller mehr wie noch beim Vorgängeralbum „Dead Yuppies“, sondern eine Mischung mit fetter Crossover-Thrash-Schlagseite. Zur Hochgeschwindigkeit gesellen sich also einige schwerere und schleppendere Parts, während Frontmann Roger Miret seine Stimme wie gehabt zu einem gehetzten und abgeklemmten Bellen aufdreht. Höhepunkte sind „Still Here“, „All Is Not Forgotten“, „Pride, Faith, Respect“ und „Take Me Back“, wobei eher der durchgehende Drive im Vordergrund steht – immerhin ist die Scheibe nach respektablen vierzehn Songs und flotten 28 Minuten schon wieder zu Ende. Wenn einem also nach einem schweißtreibenden Kung Fu-Workout zumute ist, kann „Another Voice“ ruhig mal einlegen. Passt!

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16.04.2015

- Dreaming in Red -

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1 Kommentar zu Agnostic Front - Another Voice

  1. the dude sagt:

    dead yuppies halt ich für eines der besten AF alben, is aber nat. ansichtssache!