Benediction - Transcend The Rubicon/The Dreams You Dread (Re-Release)

Review

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Kurz notiert

Die zweite Runde der BENEDICTION Re-Releases via Metal Mind Productions beinhalten die Alben Nummer drei und vier der Briten. Mit “Transcend The Rubicon” legen BENEDICTION zwei Jahre nach “The Grand Leveller” de facto ihr bestes Album auf den Tisch. Die Band zeigte sich als homogene Einheit und auch Dave Ingram scheint sich nun vollends in den Kompositionen von Gitarrist Darren Brookes zurecht zu finden (die vorangegangene EP “Dark Is The Season” gab die Richtung schon grob vor). Ein weiterer Pluspunkt der Scheibe ist nach wie vor der Sound, der wesentlich transparenter als auf den Vorgängern klingt. Feine Scheibe, um sich bei einem Bierchen die Rübe abzuschrauben.

Das vierte Album “The Dreams You Dread” ist in meinen Augen das schwächste von BENEDICTION. Die Songs sind mehrheitlich im mittleren Tempo verortet und auch Shouter Dave Ingram klingt ungewohnt monoton auf diesem Album. Vielleicht liegt es an der Öffnung des Stils in Richtung Thrash- und traditionellem Heavy Metal, dass die Scheibe kaum Ausschläge nach oben aufweist. Vielleicht aber auch am recht trockenen Sound, ich weiß es nicht. Natürlich bleibt alles Geschmackssache, aber zumindest ist “The Dreams You Dread” das Album über das am meisten diskutiert wurde. Verzichtet wurde hier – wie auch schon beim anderen Re-Release – bis auf zwei Livestücke (“Saneless Theory”, “Deadfall”) auf Bonustracks und das Booklet.

29.01.2015

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