Bible Of The Devil - Brutality, Majesty, Eternity

Review

Bible Of The Devil, das sind 4 Musiker aus der windigen Stadt Chicago, Illinois. Im Jahr 2002 mit dem ersten Album „Firewater At My Command“ gestartet, folgten zwei weitere Releases, 2003 „Tight Empire“ und 2004 „The Last Vegas“. Im Jahr 2005 meldeten sich die 4 Musiker mit dem Album „Brutality, Majesty, Eternity“ zurück.
Die Musik auf diesem Album erinnert mich teilweise an den Heavy Rock / Heavy Metal der 80er Jahre, worauf die Band auch deutlich Wert legt. Sänger und Gitarrist Mark Hoffmann klingt teilweise wie Mr. Lemmy Kilmister persönlich, nur in einer anderen Tonlage. Auf Dauer nervt diese Stimmlage leider etwas, hinzukommt, dass die Produktion nicht zu dem besten gehört, was heute machbar ist. Die Snare Drum klingt zu sehr in den Vordergrund gestellt und die Vocals verzerren ein wenig. Unter den 12 Songs befindet sich eigentlich kein Totalausfall. Rein instrumentalisch gibt es ebenfalls nichts zu meckern, die doppelläufigen Gitarrensoli sind exzellent gespielt! Mucke machen können die Jungs definitiv. Anspieltipp sind die Songs „Warrior Fugue“, „Sea Of Rape Pt. 1 (Crimson Dawn)” und „Sea Of Rape Pt. 2 (Fool´s Dance)”.

Solltet ihr auf diesen Old School Sound stehen und auf der Suche nach einer Erneuerung der Hardrocksammlung sein, empfehle ich euch, Bible Of The Devil eine Chance zu geben.

12.02.2006

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