Dawn Of Disease - Legends Of Brutality

Review

Galerie mit 8 Bildern: Dawn of Disease auf dem Ragnarök 2018

DAWN OF DISEASE. Von denen habe ich irgendwas im Schrank stehen. Kurz gekramt und tatsächlich: Ich habe mich vertan. Aber davon gehört habe ich bereits. nicht zuletzt vor Kurzem, als sie für das diesjährige Party.San Open Air bestätigt wurden, wo sie unter anderem mit AT THE GATES und Konsorten auf der Bühne stehen. Eben diese Torwächter kommen, wie beispielsweise auch DISMEMBER oder ENTOMBED aus Schweden und machen Death-Metal, welcher auch noch genau nach diesem klingt. Anders als so manch andere Trendsetter aus dieser Region. Wie dem auch sei, DAWN OF DISEASE haben einen ähnlichen Touch. Schwerstens gepaart mit BOLT THROWER, was bereits bei „Above The Gods“ eindeutig klar wird. Nicht rasend schnell, sondern schwer hämmernd, groovy und schön brutal. Ach, das Leben kann so wunderbar sein.

Einiges der Osnabrücker könnte, rein musikalisch gesehen auch von SIX FEET UNDER sein. Was ich damit sagen will: Hochtechnisierten Death-Metal sucht man hier vergebens. Die Strukturen sind vergleichsweise einfach. Als Beispiel muss jetzt einfach mal der Titeltrack „Legends Of Brutality“ herhalten. Stampfend, eingängig, regt auch Kurzhaarige zum Bangen an.

Ebenso wie „Soul Harvest“ und viele andere. An sich ist alles gesagt. DAWN OF DISEASE spielen Todesblei aus relativ alter Schule mit tierisch viel Power trotz oder genau wegen der eher langsam walzenden Grundeinstellung. Ohne dabei die Melodik und das Songwriting zu vergessen. Der Titel „Legends Of Brutality“ ist eigentlich der Auftakt zu einem passenden Schlusswort. DAWN OF DISEASE vereinen unter diesem Dach sehr viel von bereits genannten Genre-Größen ohne dabei abgekupfert zu klingen. Im Gegenteil. Über die gesamte Distanz von einer Stunde bleibt die Platte stets kurzweilig und die Repeat-Taste fällt nach jedem Song ins Auge. Sehr starkes Album!

10.05.2011

Interessante Alben finden

Auf der Suche nach neuer Mucke? Durchsuche unser Review-Archiv mit aktuell 32027 Reviews und lass Dich inspirieren!

Nach Wertung filtern ▼︎
Punkten
Nach Genres filtern ►︎
  • Black Metal
  • Death Metal
  • Doom Metal
  • Gothic / Darkwave
  • Gothic Metal / Mittelalter
  • Hardcore / Grindcore
  • Heavy Metal
  • Industrial / Electronic
  • Modern Metal
  • Pagan / Viking Metal
  • Post-Rock/Metal
  • Progressive Rock/Metal
  • Punk
  • Rock
  • Sonstige
  • Thrash Metal

Dawn Of Disease auf Tour

01.07. - 04.07.20metal.de präsentiertRockharz Open Air 2020 (Festival)Accept, Asenblut, ASP, Attic, Beast In Black, Betontod, Burden Of Grief, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Dawn Of Disease, Deserted Fear, Destruction, Ektomorf, Eluveitie, Ensiferum, Evil Invaders, Gernotshagen, Goitzsche Front, Grave Digger, Insomnium, Jinjer, Kambrium, Kataklysm, Knasterbart, Knorkator, Lord Of The Lost, Lucifer, Moonsorrow, Onkel Tom Angelripper, Oomph!, Ost+Front, Paddy And The Rats, Powerwolf, Running Wild, Sepultura, Sibiir, Steel Panther, Storm Seeker, Subway To Sally, Suicidal Tendencies, Tankard, Tarja, The 69 Eyes, Thomsen, Thundermother, Turisas, Twilight Force, Uncured, Unleash The Archers, Unleashed und UnzuchtFlugplatz Ballenstedt, Ballenstedt
12.08. - 15.08.20metal.de präsentiertSummer Breeze 2020 (Festival)1914, Agrypnie, Alestorm, Amenra, Amon Amarth, Amorphis, Angelus Apatrida, Any Given Day, Architects, Avatarium, Belzebubs, Benediction, Benighted, Blasmusik Illenschwang, Bloodywood, Bodom After Midnight, Carbon Killer, Cattle Decapitation, Clutch, Combichrist, Conjurer, Cytotoxin, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Dawn Of Disease, Debauchery, Despised Icon, Devin Townsend, Djerv, Dwaal, Eisregen, Emil Bulls, Ensiferum, Fiddler's Green, Fight The Fight, Finntroll, Fleshcrawl, Fleshgod Apocalypse, Frog Leap, Gatecreeper, Gloryhammer, God Is An Astronaut, Gost, Gutalax, Haggefugg, Hatebreed, Havok, Idle Hands, Implore, Insomnium, I Prevail, Igorrr, Infected Rain, Jinjer, Kadavar, Kraanium, Leaves' Eyes, Lüt, Mass Hysteria, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Myrkur, Neaera, Necrophobic, Nekrogoblikon, Nytt Land, Opeth, Paradise Lost, Pipes And Pints, Primal Fear, Resolve, Russkaja, Sacred Reich, Saltatio Mortis, Shadow of Intent, Shiraz Lane, Siamese, Sonata Arctica, Slope, Static-X, Stray From The Path, Striker, Suffocation, Svalbard, Swallow The Sun, tAKiDA, Terror, The New Roses, The Night Flight Orchestra, The Oklahoma Kid, The Prophecy 23, The Vintage Caravan, The Wildhearts, Thundermother, Tides From Nebula, Triddana, Uada, Vitriol, Vulture, Wardruna, Warkings, While She Sleeps, Within Temptation und Wolves In The Throne RoomFlugplatz Dinkelsbühl, Dinkelsbühl

Kommentare