Die 10 ...
Must-Haves auf Festivals

Special

1. Wasser

Zugegeben, es mag befremdlich klingen. Aber Wasser ist ein absolutes Must-Have auf Metal-Festivals. Es besetzt auf der Hinfahrt den Fußraum, führt dadurch regelmäßig zum nachhaltig schmerzhaften Anreise-Knie und ruiniert nach Ankunft ggf. den Rücken und die Arme gleich mit – falls nicht am Auto gezeltet werden darf. Von der suboptimalen Außenwirkung mal ganz abgesehen, sich mit zwei Sechserträgern Bonaqa zwischen BON JOVI und BON SCOTT durch die Festival-Botanik zu kämpfen.
Aber: Ohne Wasser droht weit größeres Ungemach. Denn über die erste Hilfe für den Backpatch in akutem Notfall kann man noch gern diskutieren – aber bei der Reinigung des eigenen Geschirrs solltest du – bei allem, was recht ist – nun wahrhaftig nicht auf dumme Gedanken kommen und etwa zum Bier greifen. Es mag im Jahre 2018 (Internet, Schulpflicht, metal.de) grotesk erscheinen, aber es kommt immer wieder vor, dass solcherart Pervertierung, solcherart Zweckentfremdung stattfindet. Biermord im Sinne des sauberen Tellers. Oder auch: der sauberen Felge, des wieder sichtbaren MAIDEN-Logos auf der Heckscheibe, der geputzten Sonnenbrille.
Das darf nicht sein und wird in rechtsstaatlich einwandfreien Teilen dieser Erde sehr zurecht mit nicht geringen Haftstrafen geahndet oder Straight Edge Krishna-Core.

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01.06.2018

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5 Kommentare zu Die 10 ... - Must-Haves auf Festivals

  1. Bluttaufe sagt:

    Du hast die gute alte, Verstopfung verursachende, Zartbitterschokolade vergessen. Gerade wenn man irgendwo in der Taiga campt und kein Dixie in Sicht ist, kann sie ein Lebensretter sein.

  2. BlindeGardine sagt:

    Also meiner Meinung nach sind Dosenravioli das einzig legitime Festivalessen. Schmeckt im Notfall auch kalt und sorgt für einen ausgewogenen Stoffwechseln, da braucht man weder Bitterschokolade für den Notfalldarmverschluss noch Backobst für die Beschwörung einen befreienden Rüttelschisses.

    1. Sane sagt:

      Boah nee! Dosenravioli sind für mich eine Hürde zum Festival. Mit das Widerlichste, das fälschlicherweise als Nahrungsmittel deklariert wurde.
      Linsensuppe ist der shit!
      Und fertigmenüschalen.und chinanudelsuppe.
      Aber mit Ravioli kann man mich mittlerweile jagen..
      Da esse ich lieber das Steak das über Nacht auf dem Grill vergessen wurde

      1. BlindeGardine sagt:

        Genau das ist das Problem, Linsensuppe ist im wahrsten Sinne des Wortes „der Shit“ :). Ich finde man sollte die auf Festivals ohnehin schon strapazierte Verdauung nicht noch mit Sachen wie Bitterschokolade, Backpflaumen oder Linsensuppe piesacken, sonst quält man sich entweder mit Magenschmerzen oder steht im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Hals in der Scheiße. Wie sagt man im Rheinland: „Wat kütt dat kütt.“
        That said: Feuchte Tücher, eine Anleitung zur perfekten Anwendung gibt es in Deadpool 2. 😉

  3. Sane sagt:

    Im Rheinland sagt man viel wenn der Tag lang ist. Ich konter ich mal mit:
    Et hätt no immer jot jejange!
    Was man nicht behaupten kann wenn mein ohnehin geschundener festivalkörper dann auch noch mit Ravioli umgehen muss.
    Mit Linsensuppe kommt der klar.

    So bleibt mehr für uns beide 😉
    Ausserdem gibt es noch ganz andere Widerlichkeiten auf Festivals, wie zb frosties mit Radler zum Frühstück.
    Ein bekannter schwört darauf, mir wird schon übel wenn ich daran denke.