Der große Monatsrückblick
Die besten Alben und schlimmsten Gurken im Oktober

Special

Monatsrückblick Oktober – Die besten Alben des Monats!

Hallatar – No Stars upon the Bridge (Cover)

HALLATAR – „No Stars Upon The Bridge“

HALLATAR würde es ohne einen tragischen Verlust nicht geben. Denn mit diesem Album möchte Juha Raivo seiner verstorbenen Lebensgefährtin Aleah Stanbridge gedenken und ihren Tod verarbeiten. „No Stars Upon The Bridge“ ist die Elegie des trauernden Hinterbliebenen. Die Musik entstand in einigen Wochen nach Aleahs Tod, in denen Juha sich die Trauer von der Seele schrieb. Dementsprechend ist klar: Fröhliche Musik darf hier niemand erwarten. Auch erfinden HALLATAR das düster-doomige Rad nicht neu – aber sie lassen es mit aller Konsequenz in die finstere Tiefe der Seele rollen, in der Hoffnung allerhöchstens ein Wort ist, das schwache Erinnerungen an schönere Tage weckt.

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10.11.2017

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6 Kommentare zu Der große Monatsrückblick - Die besten Alben und schlimmsten Gurken im Oktober

  1. hypnos sagt:

    wie kommt es dass ihr das beste Album des Jahres bisher, nämlich ‚Stranger Times‘ von Vulture Industries immer noch nicht reviewt habt?
    Zu den Topalben des Jahres die hier noch auf ein reviedw warten würde ich mit Sicherheit noch die neueste Perle der wiedervereinigten Akerco0cke, ‚Renaissance Ion Extremis‘ zählen als auch ‚Monocle, das neueste Album von Atrox

    1. Doktor von Pain sagt:

      „Stranger Times“? Das hat im Rock Hard läppische 5,5 Punkte kassiert, auch wenn das natürlich nicht der ultimative Maßstab sein soll.

      1. hypnos sagt:

        Rock Hard…lol…als ob das ein Maßstab wäre. ‚Stranger Times‘ ist großartig und wird mit jedem Durchlauf noch besser.
        Am besten aber selber reinhören. Ich vertraue in deinen Geschmack. Und wenn wir schon bei empfehlenswerten Scheiben sind, die hier auf dieser Seite sträflich ignoriert wurden, dann muss auch das letztjährige Highlight, nämlich ‚Fiber‘ von den Amis Dead Register, erwähnt werden

    2. Doktor von Pain sagt:

      Ich wollte damit ja nur zum Ausdruck bringen, dass „Album des Jahres“ eine sehr subjektive Sache ist. Mein „Album des Jahres“ fänden bestimmt auch nicht alle toll, obwohl ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht habe, welches das überhaupt sein könnte. Von Dead Register habe ich noch nie was gehört, aber ich kann dem ja mal nachgehen.

    3. Doktor von Pain sagt:

      Tja, ich habe mir das Album von Vulture Industries mittlerweile zugelegt und muss sagen – ohne die Zeitshrift irgendwie verteidigen zu wollen -, dass ich dem Rock Hard weitestgehend zustimme. Ich finde „Stranger Times“ ziemlich langweilig, mehr als 6/10 würde ich dem Ding auch nicht verpassen…

      1. Doktor von Pain sagt:

        Oh, und dabei hatte ich mich da vertan: Das 5,5-Punkte-Review bezog sich gar nicht auf das neue Album, sondern auf das ältere „The Tower“ – was an meiner Meinung zu „Stranger Times“ aber natürlich nichts ändert.