Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Various Artists - Infactious Volume 4

Various Artists

"Infactious Volume 4"
CD-Review, 629 mal gelesen, 16.03.2014
Various Artists - Snowflakes II

Various Artists

"Snowflakes II"
-Review, 680 mal gelesen, 22.02.2014
Various Artists - Excelsis – A Dark Noël

Various Artists

"Excelsis – A Dark Noël"
CD-Review, 618 mal gelesen, 17.12.2013
Various Artists - Amphi Festival 2013

Various Artists

"Amphi Festival 2013"
CD-Review, 695 mal gelesen, 08.10.2013
Various Artists - Electrostorm Volume 4

Various Artists

"Electrostorm Volume 4"
CD-Review, 868 mal gelesen, 24.07.2013

Specials der Band
Various Artists
Debemur Morti Labelspecial
2503 mal gelesen, 14.12.2009
Various Artists
Schwedischer Death Metal
6949 mal gelesen, 11.03.2009
Various Artists
Bist du Dr. Metal?
4132 mal gelesen, 05.03.2008

News der Band

05.09.2011

Satte 51 Songs haben es auf die siebte Ausgabe der Samplerreihe "Awake The Machines" geschafft, die sich diesmal über gleich drei CDs erstreckt und...


Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
Der große Festivalbericht 2010 Live-Review

Party.San Open Air

Mit gemischten Gefühlen geht es dieses Jahr erneut zum PartySan Festival, denn zwar spielte das...
Metal Flash vol.1 news

metal.de

Herzlich willkommen zu METAL FLASH, einer neuen Serie bei metal.de - hier präsentieren wir euch...
DVD-Review

Party.San Metal Open Air - Apocalypse 2010

Artikel veröffentlicht am 15.11.2011 | 2365 mal gelesen

Normalerweise bin ich kein Fan von Live-DVDs, denn zumeist lässt sich die Stimmung der Konzerte nicht so einfach auf Band festhalten. Dies gilt insbesondere für Festival-DVDs, denn die gesamte Atmosphäre, sowohl bei den Auftritten der einzelnen Bands als auch drumherum, auf Campingplatz und Gelände, muss man einfach miterlebt haben. Dennoch warten die meisten Veranstalter größerer Festivals alljährlich mit einer DVD ihres Festivals auf, um den Besuchern ein nettes Andenken ans Open Air-Wochenende zu liefern (und bestimmt auch das Budget fürs nächste Jahr ein wenig aufzustocken). So auch die Veranstalter der Party.San Metal Open Airs, die die 16. Auflage ihres Festivals – und zugleich die letzte auf dem alten Festival-Gelände in Bad Berka – auf zwei DVDs festgehalten haben.

Auf DVD eins finden sich Mitschnitte von 34 Songs von insgesamt 27 der aufgetretenen Bands. Leider gibt’s nicht von jedem Act einen Titel zu sehen, dies geht jedoch nicht auf die Kappe des Veranstalters, die anderen Bands gestatteten lediglich nicht, auch auf der DVD gezeigt zu werden (darunter DYING FETUS, NECROPHAGIST, ORIGIN). Qualität von Bild und Ton sind zu jeder Zeit makellos und die verschiedenen Kameraperspektiven sorgen für Abwechslung und gewähren stets dort Einblick, wo gerade das meiste los ist. Kritisch anzumerken ist jedoch, dass das Aufkommen von Live-Armosphäre bereits dadurch verhindert wird, dass nur selten etwas vom Publikum zu sehen oder zu hören ist, der Fokus liegt hier etwas zu stringent auf dem Bühnengeschehen. Das tut dem ganzen allerdings keinen Abbruch, dafür sorgen schon die überaus variablen Auftritte der einzelnen Bands, denn zum einen haben die Veranstalter in diesem Jahr eine optimale Mischung aus Death und Black Metal aufgefahren und zum anderen gibt es so einige Acts zu sehen, die man nicht an jeder Straßenecke live erleben kann (AUTOPSY, LOCK UP oder AURA NOIR mit Agressor am Mikro).

Die zweite DVD gewährt Einblick hinter die Kulissen des Festivals: Zu sehen gibt’s eine einstündige Dokumentation über die Planung und Organisation des Open Airs und vor allem die Wetter-Schwierigkeiten, mit der die Crew zu kämpfen hatten und die fast zur Absage des Party.San Metal Open Airs geführt haben. Natürlich kommen neben den Veranstaltern und einigen Festival-Besuchern auch zahlreiche Musiker zu Wort, leider sind die Sprecher nicht immer gut zu verstehen – dagegen, die Interviews mit Musik zu unterlegen, lässt sich zwar an sich nichts sagen, doch sollte zumindest dann darauf verzichtet werden, wenn die Aufnahmequalität des Interviews nicht die beste ist. Desweiteren gibt es leider keine Untertitel. Dem Englischen sind heutzutage die zwar die meisten mächtig, doch wäre es auch keine große Sache gewesen, mit ein paar Untertiteln sicherzustellen, dass auch wirklich alles von allen verstanden wird.

Insgesamt dennoch ein schickes Andenken an die 2010er-Auflage des Party.San Metal Open Airs, für Besucher des Festivals also auf jeden Fall interessant.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: