At The Gates
geben Details zum kommenden Album raus

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Die schwedischen Melodic Death Metal-Pioniere AT THE GATES haben erste Informationen zu dem kommenden sechsten Album veröffentlicht. Die Platte wird „To Drink From The Night Itself“ heißen und am 18. Mai via Century Media erscheinen und wurde von Russ Russell (NAPALM DEATH, THE HAUNTED, DIMMU BORGIR, etc.) produziert.

Das Albumcover wurde laut Sänger Tomas Lindberg vom Pergamon-Altar aus dem Pergamonmuseum in Berlin inspiriert und auch der Albumkontext soll darauf Bezug nehmen.

Und auch die Tracklist wurde bekannt gegeben. Insgesamt zwölf Songs wird das Album haben und liest sich wie folgt:

1. Der Widerstand
2. To Drink From The Night Itself
3. A Stare Bound In Stone
4. Palace Of Lepers
5. Daggers Of Black Haze
6. The Chasm
7. In Nameless Sleep
8. The Colours Of The Beast
9. A Labyrinth Of Tombs
10. Seas Of Starvation
11. In Death They Shall Burn
12. The Mirror Black

 

Galerie mit 11 Bildern: At The Gates auf dem Summer Breeze Open Air 2016
Quelle: Century Media
26.02.2018

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At The Gates auf Tour

20.06. - 22.06.18Tons Of Rock 2018 (Festival)Ozzy Osbourne, Alice In Chains, Helloween, W.A.S.P., Kvelertak, Equinox, Opeth, Arch Enemy, Exodus, At The Gates, Alestorm, Epica, Marduk, Wardruna, Abbath, While She Sleeps und SoulflyFredriksten Festning, Halden

7 Kommentare zu At The Gates - geben Details zum kommenden Album raus

  1. metalfreak sagt:

    Musikalisch immer interessant, aber Gesangsproduktion hat mir bei der letzten Cd halt nicht gefallen der Lindberg kann viel besser groehlen anstatt nur so zu kreischen.

    1. Sane sagt:

      At the gates musikalisch immer interessant 🙂 🙂
      Ich fall gleich vom Stuhl.
      Atg leben von der Vergangenheit und das letzte Album war positiv ausgedrückt kurzweilig.
      Nichts davon konnte mich packen und so ziemlich alles war vorhersehbar.
      Das nächste Album wird bestimmt auch wieder so ein lauwarmer Aufguss..
      Schade um eine ehemals herausragende Band.

      1. Wayne sagt:

        Ich höre die awwr bis heute gerne. Klingt für mich wie der logische Nachfolger von sots. Und das ist weit mehr als man von vielen anderen reunions behaupten kann. Kann das Gemecker für meinen Teil überhaupt nicht nachvollziehen.

      2. Marcel sagt:

        AWWR war ne starke Scheibe! Wie man so schreiben kann, bleibt mir unbegreiflich.

  2. FBS sagt:

    Ich bin mit dem letzten Album eingestiegen und hatte eine lange tolle Zeit damit. Natürlich hat es keine Ur-Fans umgehauen aber dafür überzeugen mich die 90er Alben nicht wirklich. Oft ist mir aufgefallen das Pionier Alben im Gothic- und Deathmetal Bereich auf meinen 26 Jahre alten Ohren nicht mehr die Wirkung haben wie es damals noch der Fall gewesen wäre. Dafür kennt man schon zu viel ausgereiftes.

    Ich freue mich riesig auf das Album und würde es am liebsten jetzt schon hören.

  3. SaGi sagt:

    Mehr als einen Anflug nostalgischer Wärme hat mir AWWR auch nicht beschert.
    Bodenständig war sie. Durchkonstruiert, Ecken und Kanten frei, ohne nach oben (oder unten) ausbrechende Songs.
    Dazu einfach zu viele Selbstzitate, die allerdings auf zu „sauberer“ Ebende dargeboten wurden.
    Tompa begnügte sich mit austauschbaren Vocals und lässt komplett das panisch Chaotische früherer Releases außen vor.
    Dass er es noch besser kann, hat er mit The Lurking Fear bewiesen.

    1. Sane sagt:

      Jap, so sehe ich das auch.
      Schlecht war die sicher nicht,aber auch nichts was vor Intensität oder gar Einfallsreichtum platzen würde.
      Dann hatte ich wohl auch ein bisschen mit meiner Erwartungshaltung zu kämpfen..
      Trotzdem solide 7/10