Slayer
They will never be Slayer again

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SLAAAAYER !!!! Es gibt nichts was man zu dieser Band noch sagen oder schreiben könnte. Mit ihrer Abschiedstournee hat die Band einen offiziellen Strich unter ihre Karriere gesetzt. Ende Gelände! Aus die Maus! Aber dennoch bleibt bei der Fangemeinde immer ein kleiner Funken Hoffnung.

Wie man diesen den gar ausmachen kann? Easy. Wie, zeigt uns Kerry Kings Ehefrau Ayesha. Selbige postete die Tage bei Instagram Bilder von Ihrem Mann mit einer Katze. Daraufhin kommentierte ein Fan:“ No Tom, No SLAYER Kerry. Stop thinking Slayer without @tomarayaofficial.“

Daraufhin gab es von Ayesha King eine eindeutige Rückmeldung:„Don’t worry, they’ll never be SLAYER again! You can rest easy.“ Bämms. Mic Drop!!

Ok. Klare Kante! Never SLAYER again !! Während der Hoffnungsfunke erlischt, gönnen wir uns noch ein nettes Live-Video von King und Co.KG.

 

Galerie mit 23 Bildern: Slayer - Wacken Open Air 2019
04.09.2020

It`s all about the he said, she said bullshit.

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9 Kommentare zu Slayer - They will never be Slayer again

  1. BlindeGardine sagt:

    Hmm, kräht da denn wirklich jemand nach? Zuletzt waren mit Toma Araya und Kerry King doch ohnehin nur noch zwei Original-Slayer am Start und jenachdem wen man fragt, liegt das letzte wirklich starke Slayer-Album halt auch schon 30 Jahre zurück.
    Jedenfalls konnten Slayer mMn nicht mehr wie etwa Testament oder Overkill auf ihre alten Tage an ihr Glanzzeiten anknüpfen. Man kann zwar argumentieren, dass die God Hates Us All, Christ Illusion und World Painted Blood durchaus ein paar ordentliche Stücke dabei hatten, aber auch nichts weshalb man auf das Material der ersten 5 Alben hätte verzichten wollen (außer Show No Mercy vielleicht). Von daher auch irgendwie eine Un-Diskussion und der Schlussstrich mMn die richtige Entscheidung.

  2. Finq09 sagt:

    wayne. „Most overrated“ Metal Band jemals.

  3. royale sagt:

    wenn man so lange im Geschäft ist, ist es sicherlich nicht einfach, so mal „Tschüss“ zusagen.

  4. Kaliyuga sagt:

    ,,Jedenfalls konnten Slayer mMn nicht mehr wie etwa Testament oder Overkill auf ihre alten Tage an ihr Glanzzeiten anknüpfen.“
    Müssen sie auch nicht…. die haben sich mit ihren ersten Veröffentlichungen unsterblich gemacht. Die anderen beiden hingegen nicht 😉

  5. Kaliyuga sagt:

    Okay… Testament schon eher als Overkill. Dennoch Slayer war zuerst da!

  6. BlindeGardine sagt:

    Das bestreite ich auch gar nicht, „Reign In Blood“ bis „Seasons In The Abyss“ sind Klassiker und haben das Genre nachhaltig mitdefiniert. Aber Tatsache ist auch, dass Slayer danach nie wieder so richtig daran anknüpfen konnten, unter anderem deshalb finde ich ist diese Auflösung nachvollziehbar, lieber mit Würde abtreten.
    Overkill und Testament waren hier jetzt zwar nur als Beispiele gedacht, aber grade die beiden Bands scheinen z.B. noch ordentlich Feuer im Arsch zu haben und sind sowoh live als auch auf Album nachwievor ne feste Bank.

  7. Nether sagt:

    Na na na, „Show No Mercy“ zählt alleine deshalb schon mit zu den Klassikern, weil es damals einschlug wie eine Bombe und bis zuletzt ein paar der wichtigsten Slayer Songs beinhaltet.
    „Hell Awaits“ gehört für viele neben „Reign In Blood“ zu den besten Alben.
    Deine Limitierung der Klassiker auf RiB bis Seasons klingt sehr auf deinen persönlichen Geschmack zugeschnitten und kann ich deshalb so nicht stehen lassen. 😉 😁
    Den Abgang von der Bühne seh ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
    Lachend, weil sie tatsächlich seit vielen Jahren auf Platte ihrer Form hinterher liefen. Wobei ich „Repentless“ in Teilen doch etwas abgewinnen konnte.
    Weinend, weil sie einer der Gründe waren, wegen denen ich damals angefangen habe Metal zu hören und sie mir live wirklich fehlen werden.

  8. BlindeGardine sagt:

    Klar ist „Show No Mercy“ auch ein Klassiker, aber eben eher weil es das Debüt ist und das Genre ja quasi mitbegründet hat. Songs wie „The Antichrist“ oder „Die By The Sword“ durften natürlich auch später nicht fehlen, und den neueren Alben macht „Show No Mercy“ eh ne lange Nase. Ich würde aber trotzdem sagen, dass die „Reign in Blood“ schon ein ziemlicher Sprung in Sachen Qualität und Musikalität war, ähnlich wie sich das bei Metallica mit „Kill em All“ und „Ride The Lightning“ verhalten hat.
    Die jeweiligen Debütalben waren eben neuartig, roh und ungestüm und haben deshalb natürlich auch Klassikerstatus, der aber halt auch viel mit Nostalgie zu tun hat.

  9. BlindeGardine sagt:

    Ich kann das aber zugegeben auch nur aus historischer Perspektive beurteilen, da ich 1983 noch ein Nebensatz in der Zukunftsplanung meiner Eltern war. Wenn man live dabei war hat man da natürlich nochmal eine andere Sichtweise.