All Them Witches - Dying Surfer Meets His Maker

Review

Mit „Dying Surfer Meets His Maker“ bringen die vier US-Amerikaner ALL THEM WITCHES ihr drittes Sudioalbum auf den Markt. Vollgepackt mit psychedelischen Elementen, bluesiger Manier und wohlfühl Atmosphäre bringen sie den Hörer in die verträumte Welt des Drogenrausches.

Angefangen mit „Call Me Star“ beginnen ALL THEM WITCHES mit einem groovigen Akustik-Riff, eine wohlfühl Atmosphäre zu schaffen, die trotz Einbringung von Melancholie und düsterer Angehensweise in ganzer Länge bestehen bleibt. Zudem erreichen sie großartige, flüssige Übergänge, die die verschiedenen Einflüsse der einzelnen Songs perfekt verbindet. Somit erreichen ALL THEM WITCHES einen schönen Hörfluss, wie von dem atmosphärischen „Call Me Star“ in die, von den frühen PINK FLOYD inspirierte Jam-Session „El Centro“, weiter in das rockige „Dirt Preachers“, bis hin zum Blues „This Is Where It Falls Apart“. Der Gesang wird hierbei sehr minimal eingesetzt und dient zur Unterstützung der Atmosphäre. Entweder wird sehr melodisch und ruhig gesungen, oder ein einfacher Sprechgesang benutzt.

Allerdings verfallen einige Parts zur Hintergrundmusik und können den Hörer nicht wirklich in ihren Bann ziehen. Daher sollte man „Dying Surfer Meets His Maker“ von ALL THEM WITCHES in Ruhe und ungestört auf Platte hören, damit man jede Facette dieses atmosphärischen Albums heraushören kann. Ein wohlfühl Album zum Entspannen.

13.04.2016

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