Concept Insomnia - No Words

Review

Das neue Demo aus dem Hause CONCEPT INSOMNIA macht nach der etwas unausgegorenen EP „Ordinary Mirror“ wieder Boden wett. So präsentiert man sich reifer und vor allem stileinig und bringt drei Songs, die sich durchaus sehen lassen können in netter Aufmachung unters Volk. Man trifft hier auf ein Gemisch aus Thrashmetal und progressiven Elementen, was auch mal düster (Kuutamo) oder balladesk (Swanlike) ausartet, und zeigt so auf, welche Bandbreite die Band 2006 abdecken kann. Die Songs sind allesamt in ein taugliches Soundkleid gehüllt und sauber arrangiert bzw. instrumentalisiert. Jedoch hakelt es an einigen Stellen doch arg. So will der Gesang immer mal wieder nicht zur Komposition passen oder die Parts greifen einfach nicht so wie sie sollten, wenn man nicht nur eine Band unter vielen sein möchte. Vor allem die leicht schmierigen Refrains stellen immer wieder einen Bruch im Song dar bzw. der seltsam verzerrte Kreischgesang wirkt nicht authentisch und geht zu kantig in cleane Vocals über. Nichtsdestotrotz hat man sich enorm gesteigert und sollte diesen Weg weiter verfolgen!

13.12.2006

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