Domine - The Legend Of The Power Supreme

Review

Und wieder mal eine Scheibe reinsten Powermetals aus den italienischen Landen. Domine nennt sich diese Band und ich hab ehrlich gesagt vorher noch nie was von den Jungs gehört. Dabei sollen sie laut Info Schreiben eine der erfolgreichsten italienischen Power-Bands sein. Naja wie dem auch sei. Ihr neues Album „Stormbringer Ruler – The Legend of the Power Supreme“ ist ihr mittlerweile dritter Output. Musikalisch kann ich dazu nur sagen, dass sich Domine irgendwie wie eine Mischung aus Rhapsody, Queensryche und Hammerfall anhören. Der Gesang geht der Höhe nach manchmal schon stark in den oberen Grenzbereich. Mir ist es teilweise fast schon etwas zu „eunuchisch“, obwohl ich nicht zu bezweifeln mag, dass der Mann es wirklich drauf hat. Freunde von Klischeebands dürfte Domine´s neue Scheibe durchaus stark gefallen. Mir klingt das ganze aber etwas zu abgedroschen. 7 Punkte hat die CD „Stormbringer Ruler – The Legend of the Power Supreme“ verdient, da die Jungs ihre Instrumente gnadenlos beherrschen und weil hier für Epic Power Metal Fans trotzdem ein geiles Album vorliegt.

28.11.2001

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2 Kommentare zu Domine - The Legend Of The Power Supreme

  1. Suttung sagt:

    Also ich denke man kann auf keinen Fall DOMINE mit den anderen üblichen Italo Bands vergleichen, da sie eigentlich einen viel stärkeren US-MEtal einschlag haben und recht eigenständig klingen. Dies auf alle Fälle schon wegen ihres außergewöhnlichen Frontmannes MORBY dessen pathethische Stimme das epische Warrior Feeling eindeutig verstärkt! Also geht auf keinen Fall in die übliche ITALO Keyboard Geseiere Richtung! Unbedingt anchecken, könnte auch auf alle Fälle für Manilla Road Fans interessant sein! METAL ON! MAY THE LORD OF LIGHT BE WITH YOU suttun

    9/10
  2. grimm sagt:

    erstaunlich wie wenig worte man für so ein album finden kann (siehe soulsister review), über ein burzum, darkthrone etc. album könnte ich jedes mal romane verfassen, da wird der unterschied offensichtlich. insgesamt kommt domine mit technisch einwandfreiem power metal rüber, dem aber irgendwie noch der letzte funken grandiose malodie fehlt um wirklich begeistern zu können. so spielen sie ihren power metal runter ohne das meine emotions-kurve wirklich anschlägt. hellhörig werde ich das erste mal bei -the ride of the valkyries-, zum einen wegen dem hier doch etwas peinlich eunuchen-haftem gesang und zum anderen wegen den später eingesetzten keyboard-flächen, diese scheinen hier das i-tüpfelchen zu sein, werden aber leider kaum genutzt. so sind 7 p. absolut korrekt vergeben. wenn die gitarren richtig fetzen ist am gesang übrigens nicht auszusetzen, ganz im gegenteil! – grimm

    7/10