Serenity - Starseed V.R.

Review

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Das Tiroler Unterland hat mit Serenity eine sehr interessante Undergroundband ausgespuckt, die Freunde des progressive Metals sich schon mal für die Zukunft vormerken sollten. Zwar agiert das Quintett noch nicht auf absolutem Spitzenniveau, aber ihre EP “Starseed V.R.” gibt doch einigen Anlass zur Hoffnung auf mehr. Eingebettet in eine äußerst saubere Produktion entfaltet sich ein sehr melodisches und rockendes Album, dass gute Songs und Anspruch nicht mit uneingängigen Songblöcken und Verschachtelungen verwechselt. Keyboard und Gitarre glänzen mit vielen schönen Melodien, die zwischen Rock und klassischen Heavy Metal angesiedelt sind. Darüber hinaus schafft es Sänger/Keyboarder Mario mit besonders gelungenen Gesangsmelodien, auf sich aufmerksam zu machen. Erwähnt seien an dieser Stelle der sehr eingängige Refrain zu “When Moon and Sun Unite” oder das ruhige “Pale Drift Would”, die mir besonders aufgefallen sind. Besonderes Highlight stellt zudem das rockige “When Words Gain Weight” dar, das vor allem durch seine schöne Komposition und die Orgelpassage punktet. An einigen Stellen hapert es aber dennoch. Wie so oft mangelt es ab und zu an der gekonnten Verflechtung der einzelnen Songteile zu einem flüssigen Konstrukt. Der eine oder andere Kniff hier und da würde die Qualität der Songs noch einmal deutlich anheben. Das lange, balladeske “The Dreamer” kann mich schlussendlich auch nicht überzeugen. Eine Investition für die Zukunft sind Serenity trotz der Kritik aber sicherlich.

12.10.2003

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Serenity auf Tour

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