A Forest Of Stars
Interview mit The Gentleman und Mister Curse zu "Opportunistic Thieves Of Spring"

Interview

Bereits seit einigen Jahren geistern A FOREST OF STARS in der britischen Black Metal-Szene umher, dürften den meisten jedoch erst jetzt zum Begriff werden, denn seit kurzem können die sieben Musiker auf prominente Label-Unterstützung von Prophecy Productions/Lupus Lounge zählen. Dort erscheinen jetzt die beiden bisherigen Alben der Band „Corpse Of Rebirth“ und „Opportunistic Thieves Of Spring“ neu. Grund genug, Mastermind The Gentleman und Fronter Mister Curse ein paar Fragen zu stellen.

A Forest Of Stars

Hallo! Alles klar bei euch?

The Gentleman: Gewiss. Und ich hoffe, dasselbe gilt für dich!

Gleich zu Beginn: A FOREST OF STARS ist ein sehr interessanter Name für eine Band. Woher die Idee? Was bedeutet er?

The Gentleman: Nüchtern betrachtet ist es eine Phrase, die ich aus einer großen Sammlung von Gedanken, Prosa, Gedichten, musikalischen Ideen usw., die ich auf meinem Laptop aufbewahre, ausgewählt habe. Ich und Mr. Curse haben uns im Laufe eines Nachmittags betrunken und diese stach irgendwie aus den anderen hervor. Wenn wir von ihrer Bedeutung sprechen… Nun… Wir haben es immer so betrachtet, dass es repräsentiert, dass man stets nach innen und nach außen blicken sollte – dass man immer versuchen sollte, nach den Sternen zu greifen und gleichzeitig am Boden bleiben muss, dass man dem Mikro- und Makrokosmos dieselbe Bedeutung beimessen sollte.

Wow. Die erste Frage und schon haben wir ein beachtlich anspruchsvolles Level erreicht. Ich bitte aufrichtig um Entschuldigung.

Mister Curse: Verdammt sei der Anspruch!

Auch die Pseudonyme der einzelnen Musiker (Mister Curse, Katheryne, Queen of the Ghosts, Mr John „The Resurrectionist“ Bishop,…) und die Titel eurer bisherigen Alben “Corpse Of Rebirth” und “Opportunistic Thieves Of Spring” sind nicht gerade uninteressant oder alltäglich – woher diese Affinität für “das Besondere”?

The Gentleman: Also ganz ernsthaft, ich glaube nicht, dass wir in irgendeiner Art und Weise besonders sind. Wenn wir gelegentlich etwas Merkwürdiges, Skurriles produzieren, kommt das wohl von unseren völlig verzerrten Vorstellungen und der generell sonderlichen Art, wie wir Dinge durchdenken, unserem Sinn für Humor und einer Faszination für das Bizarre, Ungewöhnliche. Wir glauben auf jeden Fall nicht daran, dass wir in irgendeiner Art besonders clever, bedeutsam oder inspiriert sind, doch wir versuchen, an Gebräuche und Sitten von einem ganz anderen Winkel aus heran zu gehen (die Pseudonyme sind ein Beispiel dafür), weil es einfach nichts bringt, wenn man dasselbe tut, wie schon tausende vor einem. Am wichtigsten ist, dass wir alle sehr spezielle Meinungen haben, meist investieren wir viele Gedanken und viel Sorge in die trivialsten Beobachtungen.

Mister Curse: Ich denke, wir können uns glücklich schätzen, dass wir als Musiker alle auf einer Wellenlänge liegen (auch wenn ich mich selbst ja nicht als Musiker betrachten sollte…), was uns erlaubte, mehr als nur eine Ansammlung von Teilen zu werden. Ich glaube wirklich, dass wir wertvolle Musik geschrieben haben, auch wenn sie wirklich nur unsere Intentionen befriedigen sollte.

A FOREST OF STARS sind zwar längst kein unbeschriebenes Blatt mehr, viele dürften jedoch erst durch den Deal mit Prophecy Productions wirklich auf euch aufmerksam geworden sein. Vielleicht kannst du unseren Lesern die Band, euren Werdegang, die einzelnen Musiker usw. ja mal in ein paar Sätzen vorstellen?

The Gentleman: In ein paar Sätzen? Hmm… Wir sind eine Truppe von nicht wirklich tauglichen Varieté-Musikern. Wir glauben manchmal, dass wir halbwegs kompetent Black Metal spielen, würden aber mit niemandem streiten, der das Gegenteil behauptet. Irgendwann waren wir mal zu viert, dann zu fünft, mittlerweile zu siebt. Niemand weiß, wer gerade die Verantwortung für irgendetwas hat. In unserer Freizeit spielen wir gern Brettspiele, trinken, essen und… trinken. Manche Menschen sagen, das erklärt schon so einiges über uns, aber dazu kann ich nichts weiter sagen. Wundersamerweise haben wir schon zwei Alben aufgenommen und – und das ist noch viel wundersamer – offenbar gibt es Menschen, die sie mögen. Beschweren tun wir uns darüber auf jeden Fall nicht. Unser neues, strahlendes zu Hause ist bei Prophecy Records. Und das riesige Feuermal auf ihrem wunderschönen Polarbären-Teppich war schon da, bevor wir ankamen… ehrlich.

Mister Curse: Wir sind ein wirrer Haufen menschenfeindlicher Taugenichtse, die mal ein Bad und eine Stunde Unterricht in Etikette nötig hätten. Von Gewalt fangen wir gar nicht erst an…

Apropos Deal mit Prophecy – wie kam es denn dazu? Und was kannst du uns über die noch recht junge Zusammenarbeit berichten?

The Gentleman: Sie haben einfach ganz nett gefragt. Ganz ehrlich, einige Labels haben bei uns angefragt, doch Prophecy waren die einzigen, die uns das geboten haben, was wir wollten: Opiate. Und, wenn ich mich richtig erinnere, war da noch irgendwas mit unseren Alben. Genau weiß ich aber ehrlich gesagt nicht mehr, was wir da unterschrieben haben. Nun, auf jeden Fall behandeln sie uns gut und wir könnten nicht zufriedener sein. Und das sage ich nicht des Opiums wegen… glaube ich zumindest.

Mister Curse: Prophecy haben uns die Möglichkeit gegeben, einfach so weiter zu machen wie bisher. Wir haben all unsere musikalische Freiheit behalten und die Chance bekommen, unseren musikalischen Virus weiter zu verbreiten.

Ihr stammt aus England, einem Land, das nicht gerade für Black Metal bekannt ist. Wie kamt ihr also darauf, euch dieser Art von Musik zu widmen?

The Gentleman: Noch vor fünf Jahren hätte ich dir da ohne weiteres zugestimmt, doch die britischen Inseln haben inzwischen wirklich eine Reihe sehr guter Bands dieses Genres hervor gebracht: WINTERFYLLETH, WODENSTHRONE, FEN, DRAGGED INTO SUNLIGHT, SLEEPING PEONIES, OLD CORPSE ROAD, HAAR und das sind nur die, die mir als erstes einfallen, es gibt viele mehr, auch ältere, inzwischen sehr etablierte Bands. Die Szene hier ist also lebendiger, variabler und weitläufiger als je zuvor. Warum jetzt? Ich habe absolut keine Ahnung, das ging einfach von einem auf den anderen Tag los. Und warum wir uns genau dieser Art von Musik widmen, nun, wir haben das nie wirklich entschieden oder darüber gesprochen, was wir für Musik machen wollen, das war einfach so.

Mister Curse: Ich glaube, wir kreieren einfach die Musik, die uns natürlicherweise liegt. Black Metal war da einfach das nächste. Da ich kein Mann von Schubladendenken bin, ist es schwierig, das genau zu definieren. Ich würde uns vielleicht eher sogar als Band bezeichnen, die schwere, okkulte Musik spielt, ohne es mit einem bestimmten Stil zu konkretisieren.

Haben euch vielleicht besondere Bands dazu inspiriert? Meiner Meinung nach hört man in eurer Musik verschiedene Einflüsse, wie z.B. WOLVES IN THE THRONE ROOM, LIFELOVER oder alte SHINING. Auch eine starke Ähnlichkeit zu MY DYING BRIDE ist durch Katherynes Geige meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen.

The Gentleman: Echte Black Metal-Bands, die uns beeinflusst haben? EMPEROR, BURZUM, BLUT AUS NORD, DEATHSPELL OMEGA, aber das ist nur ein kleiner Teil. ARCTURUS, VED BUENS ENDE, ULVER, IN THE WOODS…, SIGH,… Generell haben uns alle Bands im Black Metal inspiriert, die Mitte der 90er ihre große Zeit hatten. Jedoch meist zu dem Zeitpunkt, wenn sie ihre Wurzeln verlassen haben, um andere musikalische Ebenen zu entdecken. Allerdings sind wir auch stark von nicht-Metal-Bands beeinflusst, z.B. GSY!BE, SWANS, STEELEYE SPAN, TANGERINE DREAM, PINK FLOYD und KATE BUSH fürs Erste. Und nein, den Einfluss von frühen MY DYING BRIDE würde ich sicher auch nicht abstreiten, ich erinnere mich nur zu gut daran, verliebt die ersten Alben und EPs angehört zu haben in den frühen 90ern (verdammt, jetzt fühle ich mich wirklich richtig alt!).

Mister Curse: Ich bin mal so ehrlich und gestehe, dass ich mir WOLVES IN THE THRONE ROOM oder LIFELOVER noch nie angehört hatte, als wir anfingen, Musik zu schreiben. Danach bin ich ein großer Fan von LIFELOVER geworden, WOLVES IN THE THRONE ROOM sollte ich mir vielleicht endlich mal anhören. Ich mag SHINING sehr gern, bin aber nicht wirklich von deren Musik beeinflusst worden, denke ich. BURZUM und VED BUENS ENDE sind dagegen sehr massive Einflüsse.

Was könnt ihr über die Metalszene in England berichten? Gibt es viele Metal-Fans? Und vor allem auch fruchtbaren Boden für Black Metal im Besonderen?

The Gentleman: Nun, wie ich schon sagte, die Black Metal-Szene ist momentan erstaunlich fruchtbar und wenn wir mal spielen, finden sich tatsächlich auch ein paar Leute ein (auch wenn wir nicht gerade besonders gut dazu geeignet sind, diesbezüglich das Klima zu testen). Ich denke, es kommt darauf an, wen du fragst. Ich bin ein ekelerregend optimistischer Typ und ich würde sagen, dass es der Szene ganz prächtig geht, es gibt eine Menge Fans und Bands, meiner Meinung nach. Allerdings weiß ich auch, dass es genug Menschen gibt, die das komplette Gegenteil behaupten würden und sagen, dass die Szene tot ist, dass sich niemand mehr darum schert, niemand zu Konzerten geht und Platten kauft. Ich für meinen Teil bin glücklich, dass ich das nicht so empfinde und auch nicht so erfahren habe. Allerdings würde ich mich auch nicht gerade als zuverlässige Quelle bezeichnen, denn ich kenne mich z.B. kein bisschen mit Death Metal oder Grind aus, was, so hörte ich zumindest, hierzulande die beliebtesten Genres sind. Für Bands und Fans in diesem Genre kann ich natürlich nicht sprechen. Die Black Metal-Szene ist zumindest gesund und munter und ich hoffe, dass sich das auch nicht so schnell ändern wird.

Mister Curse: Das ist schwer zu beantworten. Der Großteil der Menschen lässt sich fröhlich an der Nase herum führen und hört sich nur den vorgepackten, von den Medien geputschten Scheiß an, der komischerweise auch als Metal verkauft wird. Zweifellos gibt es auch viele, die nicht in dieses Schema passen, klar, aber viele zählen sich auch einfach nicht zu der Szene als solche dazu, sondern hören einfach die Musik, die ihnen angeboten wird, haben Spaß daran und sind dankbar dafür.

Ihr bezeichnet euch selbst als Gentlemen’s Club und zeigt euch auch auf den Bandfotos in Kleidern aus dem viktorianischen England. Woher die Affinität für diese Zeit?

The Gentleman: Das ist größtenteils eine Macke von mir, dafür entschuldige ich mich schon mal. Aber zu meiner (leider schockierend schlechten) Verteidigung: Keiner der anderen hat sich die Mühe gemacht, dagegen zu protestieren und plötzlich konnten sich auch die anderen mit der Thematik anfreunden und sich damit beschäftigen. Schon so lange ich denken kann, habe ich eine fast ungesunde Leidenschaft für das 19. Jahrhundert, ich sammle Schmuckstücke und Bücher aus dieser Zeit. Und nun ja, entweder das oder ausgetrocknete Leichen. Und wie ich schon sagte – Death Metal ist nicht unbedingt mein Fall. Also eben das Viktorianische Zeitalter. Das hält mich von der Straße fern.

A Forest Of Stars

Befasst ihr euch auch in eurer Musik mit historischen Themen? Oder wovon handeln eure Lyrics?

Mister Curse: Literarisch neige ich dazu, in läuternder Art und Weise zu schreiben. Es geht um Themen wie den barmherzigen Tod, die spirituelle Verwesung, die Lügen unserer sogenannten Lehrer und die dunkle Seite unseres Daseins generell, außerdem um astrale Themen.

Meiner Meinung nach wird die Musik von A FOREST OF STARS besonders durch den starken Kontrast zwischen dreckigem, finsterem Black Metal und den zarten, irgendwie „edlen” Melodien und Zwischenparts charakterisiert. Wie würdest du eure Musik am ehesten charakterisieren? Welche Elemente oder Einflüsse sind der Kern eurer Kompositionen?

The Gentleman: Ich würde sagen, diese Beschreibung trifft es ziemlich genau. Die Atmosphäre steht für uns an allererster Stelle, wir wollen mit unserer Musik etwas transportieren, das anwidernde, unbehagliche Gefühl, wenn du in einem muffigen, dichten Viertel eingesperrt bist und vor Angst und Beklemmung kaum atmen kannst. Und auf der anderen Seite die Majestät des glorreichen Kosmos‘, das endliche, aber ungebundene Universum, von dem wir nur so wenig sehen können, nach dem wir uns ausstrecken können, das wir aber niemals berühren können, die endlosen Farben, die echte, ehrfurchtgebietende Macht, die Art, wie es die Menschheit erniedrigt und bescheiden werden lässt. Irgendwo dazwischen liegt der Punkt, nach dem wir mit unserer Musik streben. Natürlich haben wir diesen noch nie ansatzweise erreichen und werden das wahrscheinlich auch nicht, doch das gibt uns immer wieder neue Aufgaben auf, hält uns beschäftigt.

Wird man künftig auch die Gelegenheit haben, euch live zu sehen? Im Besonderen in Deutschland?

The Gentleman: Ja, in der Tat spielen wir bald in Deutschland, am 13. Mai in Bad Oeynhausen, außerdem steht eine Show in Aarschot in Belgien beim OMIT Fest an, am 14. Mai. Ende April werden wir ein wenig durch unsere Heimat touren. Ich hoffe, danach sind die Leute ausreichend gewarnt, sich so weit wie möglich fern zu halten.

Wie kann man sich eine A FOREST OF STARS-Show vorstellen? Wie bringt ihr euer Konzept auf die Bühne?

The Gentleman: Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, sich auf der Bühne adäquat zu kleiden, was wir ausnahmslos immer sind. Mister Curse starrt euch an, bis sich ein jeder entsetzlich schuldig für irgendetwas fühlt, Titus wird bedrohlich im Hintergrund auftauchen (wie der Golem, der er nun mal ist)… und ich werde höchstwahrscheinlich meinen Einsatz verpassen oder sonst irgendwelchen Mist bauen. Um ehrlich zu sein: Unsere Shows sind, wenn man es mal professionell betrachtet, eine Bruchbude. Wir neigen einfach zum Chaotismus, die Setlist ändert sich ständig, wir arrangieren sogar spontan die Songs um, so bleibt es wenigstens immer spannend – sowohl für das Publikum als auch für uns selbst. Außerdem sind wir zu siebt in der Band, das heißt, es ist immer ziemlich beengt auf der Bühne. Das macht das Ganze entweder behaglich oder unpraktisch – da habe ich mich noch nicht 100%ig entschieden. Wir geben uns trotzdem Mühe, die Leute nicht zu sehr zu enttäuschen…

Mister Curse: Allgemein gesagt ist es eine Art Berg-und-Tal-Bahn. Wir rattern uns so durch unser Set, meist jenseits der Geschwindigkeit, die die Titel eigentlich haben, und hoffen, am höchsten Punkt nicht abzustürzen.

Habt ihr spezielle Pläne für A FOREST OF STARS oder bestimmte Ziele, die ihr mit der Band erreichen wollt? Oder lasst ihr alles auf euch zukommen?

The Gentleman: Die Antwort auf beide Fragen lautet ja. Man kann bis zu einem bestimmten Grad wohl planen, muss aber immer flexibel bleiben. Und ehrlicherweise muss ich sagen, dass wir schon so vieles erreicht haben, womit wir nicht gerechnet haben, dass ein Teil von mir ausschließlich dankbar dafür ist, was wir bereits getan haben und sagt, dass wir der Sache nun einfach seinen Lauf lassen sollten. Wir haben eine Menge Zeit und Leidenschaft in diese Band investiert, doch die meiste Zeit schauen wir nicht, was auf uns zukommt, sondern blicken nach unten, schreiben Songs, spielen und blicken nur bisweilen auf, um zu sehen, was gerade passiert. Irgendwie ist es so einfacher.

Mister Curse: Wir wollen einfach Musik produzieren, die unseren Herzen nah ist. Das und das Übliche natürlich, die Weltherrschaft und so.

Und zuletzt: Prophecy Productions veröffentlichen eure bisherigen beiden Alben neu, aber gibt es denn auch schon etwas über ein kommendes neues Album zu berichten? Schreibt ihr schon neues Material?

The Gentleman: Wir haben eine Menge neues Material geschrieben und noch vieles mehr haben wir angesammelt, das darauf wartet, organisiert und arrangiert zu werden, das sich noch entwickeln und strukturieren muss. Im Herbst möchten wir dann ein neues Album aufnehmen, was momentan auch realistisch ist. Es ist allerdings zu früh, um genau sagen zu können, wie es klingen wird, denn wir neigen dazu, vieles häufig zu ändern. Wir werden sehen! Aber ich kann sagen, dass wir wie besessen aufgeregt und vorfreudig sind.

Mister Curse: Es sieht so aus, als kriegten wir wirklich eine ziemliche Menge Material zusammen. Ein paar Texte habe ich auch schon geschrieben und formuliere gerade weitere aus. So weit, so gut!

Vielen Dank für das Interview. Möchtest du noch etwas los werden?

The Gentleman: Nichts außer meinem Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dieses Interview mit uns zu führen.

Galerie mit 8 Bildern: A Forest Of Stars - Prophecy Fest 2019
18.03.2011

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